Category: Science Fiction, UFO’s, Aliens und Anomalien


Was ist denn ein „Geist“, was ist denn Bewusstsein?

Ich möchte an das anknüpfen, was ich hier bereits über Astralprojektionen geschrieben habe.( https://lisagoldenfox.wordpress.com/2011/06/16/projektion-von-bewusstsein-astralreisen-out-of-body-experience/ )

Ich bin der „Ich bin“ soll Iahou (Jahwe) dem Moses beim brennenden Dornbusch in der Wüste mitgeteilt haben. Und damit ist auch alles gesagt: das Sein an sich, etwas Mächtiges was sowohl das Universum aus sich heraus geschaffen hat als auch das Innerste im Menschen selbst ist und ihn belebt. Als Teil dieses großen allumfassenden und ewigen Geistes sind wir Geschöpfe alle „kleine Geister“ (oder endliche Monaden). Wir alle sind kleine „Splitter“ dieses Seins, wir sind einzelne Atemzüge in dem großen Atem an sich, und wenn wir über uns und dem All(es) nachzudenken imstande sind, sind wir auch „sich-selbst-bewusstes Sein“, haben also der Definition nach als Individuen „Bewusstsein“.

Als Teil des allumfassenden und ewigen Geistes sind wir, obwohl endliche materielle Individuen, zum Teil des Allumfassenden und Ewigen fähig. Und es ist dieser Teil in uns, der wichtig und wesentlich ist.

Ich gehe somit davon aus, dass das seelisch-geistige Bewusstsein die dominante Form ist und ein Teil davon „betreibt“ das Gefäß, d.h. den Körper, das Gehirn, und dieses rational arbeitende Teil nennt man heute üblicherweise das „Bewusstsein“ (sofern es wach ist) und das seelisch-geistige (weil es vom wachen Großhirn-Bewusstsein verdrängt wird) nennt man mitunter „Unterbewusstsein“. Es ist, als hätten wir (dank unseres Gehirns) zwei Bewusstseinsformen. Wenn der Körper ruht oder sehr entspannt ist, und das Gehirn quasi auf „Standby“ läuft, tritt das seelisch-geistige Bewusstsein mit all seinen Wahrnehmungsfähigkeiten in den Vordergrund. Nach meiner Erfahrung merken wir das mitunter gar nicht, sondern rutschen einfach in einen Trance- oder Traumzustand (Halbschlaf) hinein, vor allem wenn wir dabei noch einen Hauch „wach“ (rational) bleiben. In diesem können wir sowohl besser Paraphänomene wahrnehmen als auch verursachen/anwenden.

Ein Gutteil der esoterisch-mystischen Schulen, aber auch im Hinduismus, Taoismus oder Buddhismus, auch im Schamanismus, geht es darum, BEIDE Bewusstseinsformen zu vereinen, und zwar gewollt und nach eigenem Willen (andernfalls, ohne Kontrolle, wäre man geisteskrank). Und damit auch diese Fähigkeiten gewollt einsetzen zu können statt sie hin und wieder, unbewusst und spontan zu erleben. Meditation und Selbstreflexion ist z.B. ein gutes Mittel; negative Magie und Missbrauch von Drogen sind absolut tabu weil sie negative Folgen haben.

Welche Körperform hat ein „Geist“?

Geister, Spuk, OBE-Erscheinungen, Bilokation: unsere Seele, Geist, Spiritus… hat keine Form oder wenn schon, ist es eher so ein Energieklecks oder Kugel (weil universelle Idealform). Doch unsere Vorstellungen können diese Form oder Hülle erschaffen. Unbewusst wird sich der Geist somit immer bekleiden, selbst wenn es nur ein Hauch oder Schleier ist, denn so sind wir erzogen. Unbewusst wird man auch so aussehen wie man sich selbst vorstellt, d.h. meist wie die aktuelle Inkarnation, mit dem vorgestellten Alter und oft mit den ganz TYPISCHEN Klamotten (also nicht automatisch das, was man momentan anhat). – Wie gesagt, könnte man sich auch eine ANDERE Form geben oder einfach nur Lichtkugel, Klopfton oder Duftwolke o.ä. spielen, oder diese Form materiell verdichten, aber darauf kommen die normalen Menschen auf dieser Stufe nicht, nicht mal wenn sie träumen.

Trotzdem wird eine andere wahrnehmende Person wohl meistens innerlich spüren, womit und mit wem sie es zu tun hat.

Ob man mit einer materialisierten Gestalt Kaffee und Kuchen konsumieren kann, bin ich überfragt – aber da alles (auch der Kuchen) letztlich nur Energie und Vorstellung ist, nur eben verdichtet, warum nicht. Setzt aber schon ein gewisses sprituelle Niveau voraus, denn die meisten Menschen wohl nicht haben. Die meisten können auch kein wahrnehmbares „Umfeld“ oder Raum geistig als Gestalt mitmanifestieren.

Dazu passend habe ich vor einigen Tagen einen Artikel gelesen, wonach Menschen sich das Rauchen auch rein durch Vorstellung des Rauchens abgewöhnen können sollen. Das heißt, der Entzug wird gemildert, weil einfach der Drang zur Zigarette erlischt. Dazu muss man aber in der Vorstellung eine Zigarette wirklich genußvoll rauchen, mit visualisierter Rauchwolke, Asche, Ein- und Ausatmen und sogar die Finger zum Mund führen. Für das Bewusstsein ist es dann so, als HÄTTE man wirklich geraucht. Ähnlich abgeleitet könne man auch andere Süchte bekämpfen, z.B. Heißhungerattacke auf Schokolade (geistig visualisiert Schokoriegel essen), Wunsch nach Bier, nach Spielen usw. Im Grunde erklärt das auch den Placebo-Effekt bei Medikamenten, und selbst schwere Krankheiten ließen sich so bekämpfen.

Ich glaube Plato war es, (oder Plotin?) der gemeint hat: zuerst kommt der (geistige) Ideenhimmel, und erst was dort erschaffen wurde, manifestiert sich verdichtet, mit entsprechender Energie versehen, auch im Materiellen. (Sich stufenweise verdichtend bis zur Materialisation). Der Ausgangspunkt ist immer der (seelisch-spirituelle-göttliche) Geist.

Die geistige Fähigkeit interstellar zu reisen

Wie ich bereits im Artikel „Astralprojektion“ geschrieben habe, ermöglicht die visualisierte und manifestierte Vorstellung auch geistiges Reisen über sehr weite Distanzen hinweg, sofern man die erforderliche geistige und physische Technik beherrscht. Ja, sogar das Umfeld – oder ein halbmaterielles Raumschiff als geistig erschaffenes Umfeld – wäre umsetzbar. Bekanntlich kann Materie nicht über die Lichtgeschwindigkeit hinaus bewegt werden, denn da beginnt in etwa die Aufhebung (Verfließung) von Zeit- und Raumgrenzen. Nicht Atome oder Moleküle können das, sondern nur Photonen oder noch kleinere Teilchen/Wellen mit so gut wie keiner (Ruhe-)Masse oder Trägheit (Quanten?). Geistige Energie (wie die Seele) unterliegt diesen physikalischen Beschränkungen der Materie weit weniger.

Würden die heutigen Wissenschaftler sich nicht so verbissen an materielle Gesetze klammern sondern auch in die Erforschung der Fähigkeiten des Geistes investieren und beide Bereiche zusammenführen, statt diese Dinge beharrlich und stur abzustreiten, wären viele Möglichkeiten offen, die als Utopie gelten. Ganz sicherlich wird das auch bei gewissen außerirdischen Völkern der Fall sein. Viele Phänomene von UFO’s (Lichterscheinungen, halbmaterielle Gestalten die durch Wände gleiten, (geistige) Entführung von Menschen im Halbschlaf (per OBE) usw. sind so erklärbar.

 
 

UFO’s und Aliens:  2. Die Greys STO und STS und ihre Hybriden

 

(Keine Wissenschaftlichkeit! Nur aus dem Internet zusammengetragene Informationen, die durch angebliche Kontakte, Entführungsopfer oder aus Channelings berichet wurden.) Siehe Teil 1, Reptoiden: http://buntegartenlaubeno7.spaces.live.com/blog/cns!656F1EEF7FFB1856!623.entry

 

Zeta Reticuli ist ein Doppelsternsystem in etwa 39,5 Lichtjahre Entfernung von der Erde und angeblich die Heimat der Greys, die wir bereits im 1. Kapitel bezüglich Aussehen behandelt haben. Aber ist es so? So weisen Skeptiker darauf hin, dass die angebliche Heimatwelt der Greys übersetzt () griech. Zeta = lat. X) „X-Lächerlichkeiten“ heißen würde: Zeta-Reticuli. Die folgenden "Informationen" erinnern eher an Science Fiction. Und es wird fleißig und munter spekuliert.

 

Quellen dazu, z.B.:  

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Zeta_Reticuli

 

http://www.allmystery.de/themen/uf18967 (verfasst ab Okt. 2005; gelesen 25.8.2009)

 

http://www.allmystery.de/themen/35466760  (verfasst ab Okt. 2005; gelesen 25.8.2009)

 

 http://www.allmystery.de/themen/uf7731  (Seite 1 und ff., (verfasst ab Okt. 2005; gelesen 25.8.2009)

 

 

Herkunft der Greys STO und STS

 

Die Greys sollen angeblich ursprünglich vom Planeten Apex kommen im System der Lyra. Durch kriegerische Auseinandersetzungen und sonstige Umwelteinflüsse wurde die gesamte Oberfläche verstrahlt, so dass sich die Überlebenden ins Innere zurückzogen. Um zu überleben, vertrauten sie nicht nur der Technik, sondern unterzogen sich auch einer genetischen Umformung und verwendeten dabei das Klonen. Solcherart konnten sie besser Schwingungen wie etwa Wärme aufnehmen und künstlich erzeugte Nahrung. Sie verkleinerten die Körpergröße (wohingegen der Kopf und die Augen größer wurden), der  bisherige Verdaungsapparat und die Sexualorgane wurden nutzlos. Gefühle wurden weggezüchtet. Dennoch spaltete sich die Gesellschaft der „Zetas“ in die freundlichen und hilfsberaten (Serve to Others-Zetas, STO) und den negativen selbstsüchtigen Zetas (Serve To Self-Zeetas, STS).

 

Durch Kriege und Technikmissbrauch war es bei den Greys nämlich zu einer elektromagnetischen Verwerfung gekommen, welches das Raum-Zeit-Gefüge verändert hatte. Apex veränderte seinen Standort, und als die Zetas nach langer Zeit wieder an die Oberfläche zum Nachsehen kamen, fanden sie sich auf Apex im System Zeta-Reticulum wieder. [Anm.: Real – oder in einer anderen Dimension?] Sie begannen nun, das Phänomen der Raum-Zeit-Krümmung zu erforschen und dadurch auch mit der Erforschung anderer Welten. Die STO-Zetas beschränken sich dabei auf reine Erkundung, während die STS-Zetas den Planeten verließen und begannen, Kolonien zu errichten in Richtung Orion und dem Sirius-Dreigestirn.

 

 

Gezüchtete Hybriden von Entführungsopfern

 

Offenbar versuchen nach allgemeiner Meinung derer, die sich mit der Alienfrage befassen, die STS-Zetas, Hybriden (zur Kolonialisierung? Oder für das eigene Gen-Pool?) zu züchten. Dabei bevorzugen sie als Entführungsopfer bestimmte Familien über Generationen hinweg.

 

Forum Allmystery, aus Beitrag von Ashert, 16.10.2009: Die Greys machen genau das, was bei uns auch ein Hundezüchter macht wenn er eine neue Rasse züchten will, die ein besonders agressives oder ruhiges Wesen hat!

Die wird dann einfach mit der passenden gekreuzt, es gibt keine bessere Methode! Die Greys schaffen ebenso Hybriden zwischen Mensch und Grey-DNA, die wieder ein starkes Immunsystem hat und nicht die zahlreichen genetischen Defekte der Greys.

Nur die erste Generation der Hybriden ist dabei noch sehr anfällig, die dienen demnach auch nur als medizinische Assistenten oder Kindergärtner auf den Raumschiffen. Deswegen werden die Hybriden selber auch weiter mit Menschen gekreuzt, die Greys wollen einfach einen neuen menschähnlichen Typus entwickeln der das beste aus beiden Rassen enthält und sie selbst ablöst.

Menschen = starkes Immunsystem, Emotionen, Fortpflanzungsfähigkeit
Greys = Telepathie, Intellekt

Die DNA alleine reicht dafür aber nicht aus, die Hybriden brauchen auch Erziehung im Umgang mit Menschen, deswegen werden die Leihmütter von der Erde auch nicht einfach verschleppt und versklavt, sondern nur ausgeborgt und stetig wieder gehirngewaschen in ihr soziales Umfeld zurück gebracht!“

 

Die Entführungsopfer schildern meistens Folgendes: Das in Dauer-Trance befindliche (träumende) Opfer wird aus seiner Wohnung, einem Auto oder Ähnliches entführt, wobei manchmal zuvor eine UFO-Beobachtung stattfindet. Verschwindet ein Mensch aus einer Gruppe, so scheinen plötzlich alle desorientiert und wie hypnotisiert woanders hingesehen haben und wenn sie den Betreffenden erblicken, fragen sie gewöhnlich: „Wo warst du denn, wo bist du hinverschwunden?“ und denken dabei, derjenige war  nur kurz mal weg.

 

Die Entführungsopfer bewegen sich wie die Aliens durch Materie, als wäre es ein OBE oder ein Traum, erleben aber alles scheinbar real.  Im Ufo selbst wird das Opfer untersucht, man entnimmt ihm (ohne Betäubung) Eizellen oder Spermien, es erhält mitunter Implantate zur Wiederfindung (oder auch Embryos) oder man entnimmt ihm Föten… Die Aliens versuchen das Opfer geistig zu scannen, geistig zu kommunizieren und ihm Gefühle (z.B. Angst, Sex, Hilfsbereitschaft, Erinnerungen o.ä.) zu suggerieren. [Immer vorausgesetzt, es waren Aliens und keine Regierungsvertreter, die unerlaubte Experimente zur Gedankenkontrolle durchführen…].

 

Entführte werden zu einem Brutkastenraum mit Föten gebracht oder in ein Kinderzimmer mit Hybriden, die sie dort halten oder betreuen sollen – offenbar legen die Entführer Wert darauf, dass die Menschen sehen, was aus den Kindern geworden ist. Ebenso müssen sie sich mit einer Haube idyllische Landschaften, Informationen und Propaganda für eine schöne Zukunft zuführen, selbst mit einem Gedankenmuster abgeben. Sie müssen mitunter in einen Behälter mit atembarer Flüssigkeit steigen und ihn ausprobieren. Éventuell kommt es zu Sex mit Hybriden, die den Aliens bei der Arbeit helfen (manchmal haben die sogar Freigang auf der Erde), oder die Hybriden greifen bei technischen Problemen ein.

 

Nach den Prozeduren kleiden die Opfer sich wieder an und werden in Trance zurückgebracht, erwachen ohne Erinnerung oder mit einer erst nach Monaten vagen Erinnerung und undefinierbaren quälenden Emotionen, die unter Hypnose verdeutlicht werden können. Es werden immer wieder tatsächliche Implantate bei Untersuchungen gefunden, die in Form und Größe an unsere ID-Chips erinnern.

 

 

 

http://www.allmystery.de/themen/uf7731-3 , Seite 4, 29.6.2005, aus Beitrag von Van-Artica:

Raumskizze mit Sirius, Tau Ceti, Eridani… ganz unten Zeta Reticuli

 

 

 

 

Aliens oder staatliche geheime Experimente?

 

Entweder, die Regierungen und Geheimdienste sind mit Mindcontroll-Projekten beschäftigt, und der ganze Alien-Schmus wurde den Opfern als Versuchskanninchen einsuggeriert. Oder aber die Opfer hatten seltsame Erlebnisse hinter sich. Bei den UFO-Sichtungen könnte es sich um geheime Forschungen zur Konstruktion von neuartigen Antrieben und Antigravitation handeln.

 

http://www.science-explorer.de/ufos_aliens/ufoantrieb.htm : Dazu gehören z.B. Ionen-Antrieb oder das Sonnensegel, Laser-Lightcraft oder ein Kernbrennstoff mit Isotopen von Americium 242. Oder: Eine andere Technologie steckt hinter dem sogenannten "Microwave Lightcraft", ein unkonventionelles diskusförmiges Vehikel, dessen Antrieb auf Mikrowellenenergie beruht, die das Objekt wie von Geisterhand himmelwärts schweben lässt. Die Mikrowellen, die beispielsweise von einem Satellitennetzwerk abgestrahlt werden, bilden dabei vor dem Flugobjekt eine Schockwelle, wodurch die umliegende Luft ionisiert und zum Leuchten gebracht wird. Wie die NASA mitteilte, sollen diese Ufo-ähnlichen Raumfahrzeuge ab dem Jahre 2040 ganze 10.000 Mal pro Jahr abheben.“ [ Anmerkung: ich griff diesen Punkt auf, weil er mit Mikrowellen-Problemen, Licht und scheinbarer Antigravitation zu tun hat wie man bei UFO’-Sichtungen lt. Zeugen offenbar erlebt hat… ]

 

 

Aliens oder Projektionen aus anderen Dimensionen?

 

Ein gewichtiges Gegenargument zu den UFO-Hypothesen ist natürlich, dass – sollte es sich bei den Außerirdischen um Projektionen oder Wesen aus anderen (höherfrequenten) Dimensionen handeln, sie garantiert nicht mit unseren materiellen Mittel fotografiert usw. werden könnten. Dann könnte es sich somit bei all den „Fakten“ um reinen Schwindel handeln. Oder kommen diese Wesen gar von hier, nur von einer anderen Zeit – z.B. aus unserer Zukunft? Und dieses immer wieder gechilderte OBE-artige immaterielle Reisen durch die Materie, was soll das?

 

Es hatte schon seinen Sinn, dass vor diesem Artikel mein Beitrag zu "Telepathie und Channeling" verfasst wurde, weil die Beiträge eigentlich zusammengehören. Kontakte bedeuten, dass fremde Lebensformen in Interferenz  mit den Schwingungen oder der Aura bzw. den Gedankenwellen der Erdbewohner kommen müssen, um geistig via einer höheren nichtmateriellen Ebene "zu reisen", und idealerweise schaffen sie sich schwingungsmäßige "Anker", Schwingungsmischformen, und dazu wären Hybriden perfekt. Aber auch intensive Gedanken von Erdbewohnern an sie selbst. Und viele Emotionen. Woran man denkt ist nur "einen geistigen Schritt entfernt" von der eigenen erlebten Realität, die Okkultisten und Telepathen unter den Lesern werden wissen was ich meine, und wenn Menschen an Drachen oder Außerirdische denken, – voilà, da sind sie schon. Alles was vorstellbar ist, ist prinzipiell machbar, ist manifestierbar. Man denkt konzentriert an etwas, an einen Ort, einen anderen Stern, und die Aura ist DORT und die Gedanken sind dort. Aber ebenso kann man etwas zu sich holen, anziehen, denn Interferenz ist immer gegenseitig. Chancen und Gefahren kommen immer gemeinsam.

 

Zu Telepathie und Channeling: http://buntegartenlaubeno7.spaces.live.com/blog/cns!656F1EEF7FFB1856!661.entry

 
 

UFO’s und Aliens:  1. Reptoiden

 

Anm.: Keine Wissenschaftlichkeit!!! Nur aus dem Web zusammengetragenes Material.

            

  

 

Reptoiden werden vereinfachend zusammengefasst oft einfach „Greys“ genannt oder „Zeta-Reticulaner“ da angeblich von System Zeta-Reticuli stammend. Gemeint sind vor allem Typ c (siehe unten) mit einer Größe von 90-150 cm.

 

Experten vermuten, dass unter den Alien-Begegnungen in ca. 20-25% der Fälle Reptoiden, "nordische" Aliens und andere mitwirken. Die Reptoiden wiederum machen unter diesen Begegnungen einen großen Teil aus. Nun, das scheint gar nicht so wenig zu sein. Und immer mehr dieser Fälle werden bekannt. So möchte ich hier auch einen Fall mit typischen "Reptos" aus den "Greyhunter-News" zitieren*:

Aus „Greyhunter-News“ (inoffizielle Fan-Berichte über Alienvorgänge; d.h. nicht verifizierbar): "Im Januar 1999 erwachte die Zeugin Eva Trent mitten in der Nacht aufgrund eines summenden Tones in ihrer Wohnung. Sie öffnete die Augen und musste entsetzt feststellen, dass sich zwei riesige, reptilienartige Wesen an ihrem Bett befanden. Sie hatten ein echsenartiges Äußeres und ihre Haut erinnerte an die eines Krokodils. Ihre Augen waren rotglühend und untereinander ‚unterhielten‘ sich die Wesen mit ‚Zwitscher’–Lauten. Die Zeugin konnte weder schreien, noch sich bewegen und war den unheimlichen Besuchern ausgeliefert. Diese fixierten sie mit ihren Augen, und sie hatte den Eindruck, dass die Fremden ihr telepathisch visuelle Szenen suggerierten. […]"*

Dieser und andere Fälle lassen eine ziemlich genaue Beschreibung und Einteilung der Repto-Wesen zu. Der Autor der Website REPTOIDS.COM (= Bild & Text (C) by REPTOIDS.COM) teilt, zusmmengefasst, die "Reptos" in drei Hauptgruppen ein (…)*:

         A) Reptoiden ohne oder mit Schwanz:

vermutlich eine repto-humanoide Kreuzung, ca. 1,50-2,70 m groß, schlank, mit starkten Armen und Beinen; lange Arme mit 3 langen Fingern und einen abstehenden Daumen. Stumpfe Klauen. Füße mit drei Zehen und einer vierten Zehe oberhalb der Hacken. Keine Brustwarzen, kein Nabel, meist grünlich-bräunlich, schuppige Haut – Schuppen auf Rücken, Schenkel und Oberarmen größer ausgebildet. Manche Schuppen haben kaffeebraune Ränder. Breite lippenlose Münder mit verschiedenartigen Zähnen, auch Reißzähne. Große Augen mit schwarzen irislosen Pupillen oder schlitzförmige Pupillen (Nickhaut?) oder weiße Augen mit vertikalen flammenfarbenen, schlitzförmigen Pupillen. Konisch geformte Köpfe mit zwei knöcherne "Kämme", die von den Brauen bis zur Kopfrückseite verlaufen. Haarlos, vielleicht dornartiger Bartansatz unterm Kinn. Kleine Nasen, die v-förmig nach oben gehen. Ev. kaum Trennung zwischen den beiden Augen, ev. kleine Öffnungen an den Kopfseiten.

Niederrangige sind schwanzlos, je höher der Rang, desto größer offenbar der Schwanz und eine andere Farbenvariation. Schwanz wird über den Boden gehalten. Am Hinterteil ev. ein Ausscheidungsschlitz, große Genitalien am Torsoende, kein Hodensack.

 

B) Draco

Gehören offenbar zur Elite, werden selten gesehen. Ähnlich wie Typ A, aber mit ledrigen, bräunlich-schwarzen Hautflügeln an  Rippenfortsätzen (?), mit denen sie offenbar sehr rasch fliegen können, oder die sie sich wie ein Cape umfalten können. Ev. tragen sie aber auch reale Umhänge. Im Gegensatz zum Kamm bei den Reptoiden haben sie richtige Hörner, meistens auf der Stirn – ev. als Resonatoren verwendet. Athletischer als Reptoide, 2,10-3,60 m groß. Je nach Farbton ergibt sich der Rang, am höchsten offenbar stehen weiße Dracos.

 

   c) Repto-Grey-Kreuzungen

Offenbar gibt es bei den Reptoiden noch so eine Mischform mit den „Greys“, ca. 1,20 m groß, sehr große Köpfe, große schwarze Augen mit vertikalen schlitzförmigen Pupillen, dünne Körper, dünne Arme und dünne, aber stämmige kurze Beine. Haben drei lange Finger und ev. einen vierten, abgespreizten. Kurze oder gar keine Klauen, Beine oft ohne Zehen oder sie tragen so einen Anzug, der auch die Füße bedeckt. Statt grau sind sie grünlich-braun, manchmal große mandelförmige goldfarbene Augen mit metallisch-grünen glänzenden Pupillen.

Schlangen- oder Drachenwesen kommen weithin in der Mythologie vor, stehen oft für Wasser oder Grotten, Erdhöhlen, wurden verehrt als Symbol der Unsterblichkeit, für ihre Klugheit und als Berater. Dazu mehr unter „Mythologie“. Die Hopis warnten vor ihnen als das Böse: Täuschung, Lüge, Angst, Aufruhr usw. Da Magier behaupten, sie könnten u.a. Reptoiden (Drachen) beschwören, stellt sich die Frage, ob das nicht eher Bewohner einer anderen Daseinsebene, einer Parallelwelt, einer anderen Dimension oder Zeit sind. Und zudem kann man sich fragen, ob die Menschen überhaupt das sehen, was sie vermeintlich sehen, oder ob sie nicht eher unbewusste (symbolische) Bilder zusammensetzen für etwas was sie nicht sehen, erkennen und verstehen können, weil ihre äußeren Sinne dazu streiken?

Überhaupt gibt es zur Herkunft der Aliens vier Hypothesen:

  • a. die extraterrestrische (Aliens kommen aus dem Weltraum, von anderen Sternen)
  • b) die innerterrestrische (Repto-Aliens z.B. kommen aus dem Inneren der Erde, sind eine Weiterentwicklung untergegangener Dinosaurier-Populationen, die sich ins Erdinnere geflüchtet haben)
  • c. interdimensionale (Aliens kommen von einer fremden Dimension, einer anderen Zeit, einer anderen Schwingungs- und Daseinsebene wie z.B. das Jenseits oder benützen zumindest zum Reisen eine solche astrale Ebene)
  • d. Projektions-Theorie: demnach projezieren sich diese Wesen mit ihrer ganzen Ausrüstung hierher, sind sozusagen nur ein gedankliches Bild und körperlich gar nicht richtig manifest und anwesend. Sozusagen eine telepathische oder OBE-Reise auf höchstem Niveau, aber so, dass Menschen im besonderen Grenzlinienzustand (Halbschlaf z.B., Alpha-Wellen-Zustand,…) sie wahrnehmen können.

 

Die große Preisfrage: warum zum Teufel sind sie überhaupt hier?

Anfangs (40-60er Jahre) gingen die UFO-Anhänger davon aus, dass diese Aliens wohl einfach friedliche Forscher wären, die deswegen sich nicht zu erkennen geben, damit die Menschen sich nicht beunruhigen und voller Panik reagieren. Durch immer mehrere Fälle von verstümmelten Tieren und entführten Menschen kristallisierte sich ein anderes Bild heraus: Offenbar sind sie besonders auf Eizellen und Samenzellen aus, um mehr oder weniger geglückte Alien-Mensch-Hybriden zu züchten, die man z.T. auch den Entführten (=engl. „Abductees“) zeigte, oder aber die Föten, die in Nährlösungen schwammen. Frauen waren plötzlich schwanger, schwangere Frauen hatten plötzlich keine Embryos im Leib… und andere Entführungsopfer paarten sich mit Hybriden. Das ganze diente offenbar dem Ziel, immer perfektere Hybriden zu schaffen, die sich verhielten, fühlten und aussahen wie Menschen, aber das geistige Potential der Aliens in sich tragen. Entführungsopfer trugen unerklärliche Narben davon oder erhielten winzige Implantate in Nasen, Ohren oder in Gehirnbereiche (z.B. hinter den Augen) implantiert, auf die man nur kam, weil sie heftige Blutungen auslösten…

Da die Aliens, wie bei den Greys ausgeführt, telepathisch Menschen scannen und manipulieren können, löschen sie einfach nach einer Entführung das Gedächtnis ihrer Opfer und der Umgebung und suggerieren ihnen eine Pseudo-Erinnerung ein. Bei den meisten klappt es, nur wo es fehlschlägt und Resterinnerungen übrig bleiben, Narben usw. und man Hypnose zur Klärung einsetzt, werden diese verbliebenen Resterinnerungen freigesetzt und bekannt.

Mit etwas Fleiß können, wenn dem so sei, innerhalb der Menschheit schon viele tausende Hybriden und zig-Tausende Entführungsopfer leben, wozu auch immer. Ein Entführter fragte mal, ob die Aliens Freund oder Feind seien, und sie antworteten telepathisch: weder noch… Vermutlich sind wir Menschen diesen Spezies völlig egal und nur soweit relevant, wie wir ihren Zielen nützen. Und wenn wir etwas dagegen hätten, wenn wir gegen eine systematische Unterwanderung oder eine Übernahme wären, wenn wir gegen Entführungen wären – könnten wir überhaupt nichts dagegen machen. Im Gegenteil, die Mächtigen dieser Welt könnten versucht sein, wenige Menschen für diese Fremden zu opfern, um Schlimmeres zu verhüten. D.h. sie würden mit den Fremden aus Hilflosigkeit heraus zusammenarbeiten.

Warum das alles? Stellen wir uns für einen Moment eine antike Sklavenhalter-Kultur vor, die keine moralischen Skrupel besitzt, und die auf neue Techniken stößt wie z.B. Gentechnik. Wäre sie nicht versucht, eigene emotionslose, gehorsame und robuste Sklaven, Androiden oder semi-humanoide Roboter zu erschaffen? Und wer weiß, vielleicht ist die ganze Menschheit nichts anderes ein Langzeit-Zuchtprogramm zur Kolonialisierung dieser Welt.

„Es handelt sich um Geschehnisse auf einer geheimen Untergrundbasis in Dulce, New Mexico (USA). Es soll sich hierbei um eine ultrageheime biogenetische Forschungsstation handeln, auf der die amerikanische Regierung mit verschiedenen Alien-Rassen (wobei die Greys die Mehrheit bilden) zusammenarbeiten soll. Auf dieser Basis werden, laut Zeugen (die es merkwürdigerweise geschafft haben, die Öffentlichkeit zu informieren), aus irgendeinem Grund Alien-Mensch Hybriden gezüchtet – dies mit Hilfe der "Abductees", die ja häufig davon berichten, dass Aliens und Regierung zusammenarbeiten. Damit aber nichts nach draußen dringt, müssen sie die Entführten hier natürlich mit "Mind Control" speziell "bearbeiten".
Die "Dulce-Base" stellt also praktisch eine Ergänzung zur "Area 51" dar. Die Area 51 ist die technische Entwicklungstätte und die Dulce-Base (und andere) ist in diesem Fall das biogenetische Entwicklungszentrum.
Ein Freund und Kollege des Dulce-Mitarbeiters Thomas E. Castello, der sich "TAL" nennt, berichtete erstaunlicherweise von einer "face to face"-Konfrontation mit einem Repto. Dieser war ca. 1,80 m groß und materialisierte sich plötzlich in TALs Haus. Der Repto zeigte starkes Interesse an speziellen Landkarten New Mexicos, auf denen Orte eingezeichnet waren, an denen Tierverstümmelungen, UFO-Aktivitäten, Entführungen und andere damit verbundene Dinge stattgefunden hatten oder noch stattfinden. Außerdem waren Höhlen, alte Ruinen und vermutete Alien-Untergrundbasen verzeichnet.“*

Es ist aber durchaus nicht so, das alle diese Aliengruppen zusammenarbeiten würden, im Gegenteil, scheint es manchmal, es ist aber nicht ganz klar, wer die Guten und wer die Bösen sind.

Zu anderen Erklärungsversuchen für Sichtungen: sie sind archaisch-kollektive Erinnerungen (aus der Saurierzeit), die als unbewusste Bilder irgendwie in uns abgespeichert sind und in Träumen und Halluzinationen sich scheinbar manifestieren. Noch simpler: seit in Filmen Aliens in Drachenkostümen auftreten, gibt es solche Sichtungen… TV? Da frage ich mich nur, warum a. bereits im Mittelalter Teufel in Drachenkostümen vorgestellt werden und b. warum keiner Donald Duck halluziniert…

Nach C.G. Jung symbolisierten Drachen den feindseligen, zerstörenden und verschlingenden Aspekt der Mutter und zum Teil den Schattenarchetypus, d.h. die unterdrückten, unerwünschten, veralteten Züge der Persönlichkeit. Der Drache symbolisiert daher das überwundene „Böse“.

Eine weitere für uns Normalsterbliche rätselhafte Frage ist: wer sind die „Men in Black“? Immer wieder berichten Augenzeugen, dass diese nach UFO-Sichtungen auftreten, sich als Militär- oder Regierungsbeamte ausweisen und alles Beweismaterial beschlagnahmen und nebenbei die Zeugen einschüchtern. Bei den Behörden aber kennt sie dann keiner. Zudem verhalten sie sich als Menschen etwas – eigenartig. Sind es vielleicht als Menschen getarnte Außerirdische, oder wo sind sie einzuordnen?**

 

Quellen:

Anm.: Keine Wissenschaftlichkeit!!! Nur aus dem Web zusammengetragenes Material.

Reptoiden:

 

http://www.reptoids.com*
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite706.php *

http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20070203022405AAJy2lA

http://www.mufon.com/

http://greyhunter.blog.de/

http://www.hyper.net/ufo/occupants.html

http://www.earthfiles.de/home.html?/ufo_alien_weltraum.html

http://www.diskus.net/ufo/alien.htm **

http://www.youtube.com/watch?v=8TEIdJ-fHRk (Youtube, UFO – The Greys Agenda 1 of 5, auf englisch)

 
 
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Siehe auch: Mythologische Bezüge zu Schlangen, Drachen und Luzifer =
 
Fortsetzung: 2. Greys STO und STS, Hybriden und Vermutungen:
 
Zu "Telepathie und Channeling":

Aus: www.Krone.at vom 28.7.2008, Rubrik: Steil (Basierend auf einem Interview vom 25. Juli 2008.

 
"Echte X-Akten"
"Mond-Astronaut Edgar Mitchell: Aliens existieren!"
 
Edgar Mitchell betrat im Rahmen der Apollo-14-Mission im Februar 1971 das Fra-Mauro-Hochland auf dem Mond. "In einem britischen Radiointerview berichtete der 77-Jährige jetzt, dass die NASA seit rund 60 Jahren Kontakt mit Aliens habe.
 
„Es sind kleine Wesen, die für uns merkwürdig aussehen“, beschrieb Mitchell die Besucher vom anderen Stern, „aber sie sehen dem traditionellen Bild der Aliens sehr ähnlich.“ Sie sind uns technologisch weit überlegen, jedoch: "Wären sie feindlselig, wären wir nicht mehr da.""
1947 stürzte angeblich eine fliegende Untertasse in New Mexico ab ("Roswell-Zwischenfall") und seitdem hätten die Außerirdischen die Erde regelmäßig besucht, doch die amerikanisch Regierung hätte das alles vertuscht.

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http://www.liveleak.com/view?i=1e8_1217052445 (mit Video vom Interview**), ebenfalls: http://www.liveleak.com/view?i=1fd_1216911065 (mit Video-Interview*)

* Mitchell: die wirklichen ET’s, jedenfalls die er von Bildern kennt, ähndeln dem heute bekannten Image von Aliens, wären klein, sehr schmal mit einem großen Kopf und großen Augen. Die USA wären von mehreren Alien-Gruppen besucht worden. Die USA kennen die Position deren Planeten nicht, sie vermuten sie nur.

** Aus dem Interview geht hervor, dass er zwar nicht selbst ein UFO-Erlebnis hatte, doch hatte er die Besitzer der Ranch (Roswell) gut gekannt und damals als Junge bekam er sehr wohl mit, dass Männer der Behörde alle in der Gegend eingeschüchtert haben, kein Wort zu verlautbaren. Alle Betroffenen von Roswell mussten schwören, den Mund zu halten. Als er im Astronauten-Team war, nach seinem Mond-Flug, fassten einige Militärs und Geheimdienstler soviel Vertrauen, ihm das vor ihrem Tod zu erzählen, weil sie dieses Geheimnis nicht mit in den Tod nehmen wollten, insbesondere waren das drei hochrangige Personen. Sie sind inzwischen tot.

** "Military pilots, airline pilots, mostly, from all over the world, for 50 years, have reported these things, but they’ve quit because they’re told to shut up and not talk about it by military and intelligence people," Mitchell said.(…) "Ever since, Mitchell claims, the government has been keeping proof of alien life — and alien visits — under wraps."

Er berichte das bereits seit 10 Jahren, aber keine wollte so richtig zuhören – erst jetzt. Außerdem glaube er, dass Kennedy der letzte war, der vom Militär tatsächlich über die Ereignisse informiert worden ist. *Die Geheimniskrämerei scheint eine Folge des kalten Kriegs gewesen zu sein, vermutet Mitchell. Inzwischen scheinen überall auf der Welt Akten freigegeben zu werden – so auch in Belgien, Frankreich, Mexiko, Brasilien… Mitchell hat aber keine Informationen darüber, was fremde Staaten alles an Material besitzen. Er kennt nur einige der Vorgänge die in den USA gelaufen sind. Laut Umfragen sind immerhin 77% der US-Bürger offenbar bereit zu akzeptieren, dass es außerirdisches Leben gibt, vielleicht werden die Akten wegen der höheren Akzeptanz der Menschen jetzt freigegeben.

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Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Edgar_Mitchell#cite_note-0

Dr. Edgar Dean Mitchell aus Texas war der 6. Mensch, der den Mond betrat. "Am 4. April 1966 wurde er in das Astronautenkorps der NASA aufgenommen. Am 1. Oktober 1972 schied er bei der NASA aus und gründete eine eigene Firma, die Edgar Mitchell Corporation in Palm Beach (Florida). Außerdem gründete er das Institute of Noetic Sciences, welches sich mit Bewusstseinsveränderungen befasst, wie er sie nach der Landung auf dem Mond bei sich beobachtete. Mitchell ist verheiratet und hat fünf Kinder."

 
 

                   

    

 
 
Gibt es Leben auf dem Mars? 
 
 
Betrachten wir mal die Fakten über den Mars:
 
Zitiert nach Wikipedia: Der Mars gehört zu den erdähnlichen (terrestrischen) Planten und liegt in einer für unsere Form von Leben noch geeigneten Abstand von der Sonne. Die Temperaturen auf dem Mars betragen zwischen -133° und plus 27° C. Am Äquator herrschen Temperaturen von tagsüber ca. + 20° und nachts -85° vor. Ein Marsjahr beträgt 687 Tage, mit Jahreszeiten; ein Marstag hat dabei 24 Stunden und 37 Minuten. (Nur so zur Anmerkung: der Tag-Nachtzyklus des Menschen, wenn er fern der Sonne gehalten wird, beträgt nicht ganz 25 Stunden.) Die sehr dünne Atmosphäre besteht zu 95,3% aus Kohlendioxid, im Rest ist nur ganz wenig reiner Sauerstoff. Spuren von Methan weisen auf Kometen, Vulkane oder Mikroorganismen hin. Der Luftdruck beträgt nur 0,75%. An den Polen und in den Zirrus-Wolken findet sich Wasser (und gefrorenes Kohlendioxid). Der Mars hat die Hälfte des Durchmessers der Erde, ein Viertel ihrer Oberfläche und nur ein Zehntel ihrer Masse. Die rote Farbe des Mars geht auf Eisenoxid zurück, dass als Staub überall verteilt ist. Unter der Staubschicht (durch die sommerlichen Staubstürme) liegt viel Basalt. Das an den Polkappen gefrorene Eis würde ausreichen, den ganzen Planeten 11 m hoch mit Wasser – mit Kohlendioxid versetzt – zu bedecken. Über die beobachteten Kanäle und eventuell Leben oder gar Marsbewohner wird seit dem 19. Jahrhundert spekuliert. Heute hält man den Fund von primitiver Bakterien für möglich.
 
Wikipedia: "Mars erscheint uns heute als trockener Wüstenplanet. Die bislang vorliegenden Ergebnisse der Marsmissionen lassen jedoch den Schluss zu, dass die Marsatmosphäre in der Vergangenheit (vor Milliarden Jahren?) wesentlich dichter war und auf der Oberfläche des Planeten reichlich flüssiges Wasser vorhanden war. Die Atmosphäre wurde wahrscheinlich im Laufe der Zeit vom Sonnenwind regelrecht abgetragen und in den Weltraum mitgerissen. Dies wurde durch die geringe Schwerkraft des Planeten und sein schwaches Magnetfeld begünstigt, das kaum Schutz vor den hochenergetischen Partikeln der Sonne bietet."
 
Wie die Erde muss auch der Mars in der Entstehungszeit mal mit einem großeren Objekt kollidiert sein, so wie sich die Oberflächenformung zeigt. Bei der Erde entstand bekanntlich durch den Zusammenstoß der Mond. Mars hat zwei Monde – Phobos und Deimos, zwei ungleichförmige, eingefangene Asteroiden. Phobos wird vermutlich in 50 Mio. Jahren auf den Mars einschlagen, weil er ihm immer näher kommt, aber Deimos wird sich dem Mars immer mehr entfernen (wie es unser Mond auch von der Erde tut). Anders als die Erde besitzt der Mars so gut wie kein globales (schützendes) Magnetfeld (mehr). Mehrere riesige Krater belegen viele Kometeneinschläge auf dem Mars, wann sie entstanden, ist unbekannt.
 
Im alten Ägypten nannte man den Mars "Horus der Rote", die Stadt Kairo wurde von Arabern nach dem Mars "Al Quahira" benannt. Ob in China, in Lateinamerika oder im germanischen Norden, überall galt der Mars als Kriegsgott, Totengott oder Zerstörer bzw. Stern des Feuers (China) aber auch als Bringer Kraft, Vertrauen und Recht (Sanskrit, Ägypten).
 
 
Seltsame Marsformationen:
 
In diesen unteren Beiträgen geht es darum, dass Wissenschaftler angeblich seltsame Strukturen auf dem Mars gefunden haben wollen, so Tunnelbauten,  und dann zwei Formationen, die wie gigantische Gesichter aussehen. Sie sagen, diese Formationen sind so seltsam und geometrisch, dass sie nicht natürlich entstanden sein können. Im zweiten Betrag geht es sogar um Reste einer Stadt, die man gefunden haben will, im dritten geht es um eine Art sehr tiefes unerklärliches Loch.
Hier die YouTube-Beiträge, leider auf Englisch. Wer Englisch nicht kann: man kann auch nur die Bilder betrachten, der Rest ergibt sich aus dem Verständnis.
 
Hier allerdings kann sich jeder überzeugen, wie es wirklich da aussieht und selbst überlegen, ob die Formationen Natur sind oder geschaffen wurden, wofür wirklich einiges spricht:
 
Vor 4 Jahren (2003) nahm das Marsmobil ein seltsames Bild auf dem Mars auf, das wie eine Gestalt (oder Statue?) aussieht:
 
 
 
Exterrestrisches/Extraterrestrisches Leben?
 
Interessant ist, dass der Mensch von Haus aus davon ausgeht, dass – wenn überhaupt – es immer Außerirdische sein müssen, was er so an Seltsamen, Unerklärlichem vorfindet. Ich gebe mal zu bedenken, dass  Mythen erzählen, dass frühere menschliche Kulturen (auf der Erde; oder von woanders) oder zumindest Vorfahren, oder Schöpfer der Menschen, viel weiter entwickelt gewesen seien. Man denke nur an die Atlantis-Sage der Ägypter, die Platon auf griechische Verhältnisse seiner Zeit umgeschrieben hat. Demnach, wenn ich mir die griechischen Stellen rausstreiche, betrachteten sich die Ägypter als Nachfahren der Atlanter, die entweder aus dem Westen (Sahara! aus dem Wüstenmeer, aus dem Land der toten Vorfahren, aus dem Meer des Vergessens vor den Toren des Atlas (Atlasgebirges)) kamen. Der Atlas verband die Erde mit dem Himmel (Atlas "trug" in der griechischen Sage – im Garten der Hesperiden, mit den goldenen Äpfeln der ewigen Jugend und Unsterblichkeit – den Himmel) so wie es ein Obelisk oder die Stufenpyramide im Alten Ägypten tut. Und der edle Verstorbene geht im Alten Ägypten ein in den Himmel und darf mit dem Himmelschiff auf dem Himmelsozean bei Osiris mitfahren… wo auch die anderen edlen Vorfahren sind, wo sie herkamen… oder wo "Atlantis" war oder ist… das Jenseitige…
 
Es gibt auch afrikanische Völker, die der Sage nach von den Sternen kamen. Aber gut, betrachten wir das alles als unbeweisbare Legende. Tatsache aber ist, dass es Felszeichnungen gibt, die in Afrika 120 000 Jahre alt sind und die Qualität von Lascaux haben. Und unlängst stand in der Tageszeitung, habe man bis zu 80 000 Jahre alten Schmuck im Gebirge der Sahara gefunden. In China wiederum fand man angefertige Schuhe aus Leder (Art Mokassins), die 40 000 Jahre alt waren und noch ältere Fußabdrücke, die belegen, dass Menschen damals offenbar Schuhe getragen haben, was die Ausprägung der Zehen und der Fußabdruck  irgendwie belegen. All diese Kulturen müssen hunderte (!) Meter dick unter Erde begraben sein, wenn es sie je gegeben hat. Denn dann ist ein großes, großes wissenschaftliches Loch. Die ersten Städte, die man nachweisen kann (mit ein paar hundert Einwohner) sind vom Pandschab bis Palästina belegt. (Afrika wurde nie richtig untersucht bis jetzt. Der Pandschab durch die bewussten Taliban-Zerstörungen der Vorkulturen und Grabräuberungen der letzten 20-30 Jahre vernichtet.) Jericho ist so ein Beispiel. Und dazwischen?
 
Wäre es nicht möglich, dass Menschen bereits auf dem Mond und den Mars waren, aber diese Vorkulturen untergegangen sind? Vor allem, wenn die Menschheit gar nicht so zahlenmäßig stark war früher, wie heute? Und sich ausgesprochen gerne an Küsten, Deltas und Gewässern aufgehalten hat. Auch vor Japan liegen uralte geometrische Strukturen (wie von Bauresten) auf dem Meeresgrund, nur will sie keine staatliche Stelle wissenschaftlich untersuchen lassen – nur ein paar Tiefseetaucher hatten bislang das Vergnügen. Man stelle sich vor, unsere Menschen heute würden nach einer Katastrophe (Komet? Seuche? Klimaänderung? Eiszeit?) fast umkommen, und sich erst nach tausenden Jahren erholen. Und was würden sie dann auf Mars und Mond finden? – Mobile der NASA. Sie könnten es nicht erklären.
 
Spekulieren ist alles, was wir können, solange wir keine konkrete Beweise haben – oder solange man uns gefundene eventuell Beweise vorenthält. Wie so manche Ufologen das behaupten. So auch in folgenden Ausschnittten:
 
 
War der Mensch je auf dem Mond, oder hat er da was gefunden?
 
Einige haben ja immer schon bestritten, dass die USA je bemannt auf dem Mond war, weil die Aufnahmen so gestellt aussahen. (Erste bemannte Mondlandung 20. 7. 1969 mit Apollo 11 durch USA.) Dann sind die Originalfotos der Mondlandung angeblich verschwunden. Hier wird behauptet, dass die uralten Fotos der NASA nicht "verschwunden" sind, einige seien auch retuschiert wurden, und in Wahrheit hat man auf dem Mond seltsame Strukturen (von Außerirdischen?) gefunden. Darum sind sie verschwunden. Auf der Rückseite des Mondes soll sich nun sogar eine Basis befinden – von UFO’s oder bereits von der NASA ist nicht ganz klar. – Oder war das tatsächlich nur alles ein gedrehtes fake für das Fernsehen? Können Astronauten wirklich so gut lügen?
http://de.youtube.com/watch?v=9DjOAgs9kko&feature=related (einige Fotos von Nasa freigegeben, aber retuschiert)
 
 
Die Wahrscheinlickeit von außerirdischem Leben
 
Tatsache ist wohl, das das Universum so riesig ist, dass selbst die absolut seltenste Wahrscheinlichkeit für erd-ähnliches Leben (benötigt Wasser, gewisse Temperatur, Sauerstoff, ein Mond der die Rotation so stabilisiert dass die Sonne eine Seite nicht zu sehr aufheizt und die andere nicht zu sehr abkühlt… , keine zu häufigen Groß-Meteoriteneinschläge, eine nette kleine Sonne, ein schützendes Magnetfeld, usw. ) trotzdem im Universum millionenfach auftaucht. Bleibt nur noch der Faktor Zeit, d.h. andere Kulturen können schon lange vor uns untergegangen sein und andere noch gar nicht existieren. Lebensformen wie etwa wale würden keinerlei Technik entwickeln – wozu und wie? Oder Technik generell ablehnen. Oder alles mit parapsychischen Kräften erledigen (statt wie wir mit der "Krüke" Technik).
Wir selbst haben zeitlich Glück – Sonnen wie wir sie haben leben nur so an die 5-6 Mrd. Jahre; unsere Entwicklung bis heute benötigte 4,5 Mrd. Jahre. (Wir sind aber schon spät dran.) Alle unsere höheren Elemente sind bereits durch mehrere Sonnenanfänge und Sonnenenden (Explosionen) gegangen.
Es bestehen gute Chancen, dass im Weltalt Eisbrocken herumschwirren mit Vorläuferstufen von Leben, Reste von ehemaligem Leben, organische Verbindungen. Fallweise fallen sie vermutlich auf geeignete Planeten und setzen dort das Leben in Gang. Möglicherweise sogar Leben, uns ähnlich.
 
Und das ist nur, was über erdähnliche Lebensformen zu sagen ist. Leben kann aber gänzlich andere Wege gegangen sein – könnten wir überhaupt Lebensformen erkennen, die unserer total unähnlich sind? Aus ganz anderen Lebensräumen, ganz anderen Dimensionen? Unsere Sinne sind auf die Zustände dieses Planeten geeicht und darauf, was WIR HIER zum Überleben benötigen. Der Rest wird gar nicht wahrgenommen, weil uns die Sinne fehlen, oder weil unser Unterbewusstsein es ausblendet. Alles was wir nicht benötigen, was wir nicht kennengelernt haben, womit wir keine Vergleiche ziehen können, wird uns gar nicht bewusst. (Es sei denn, unser Unterbewusstsein, unsere Seele hilft uns auf die Sprünge oder unsere Sinne sind leicht verändert, mutiert oder entsprechend trainiert.)
Was immer wir bewussst entdecken, d.h. bewusst wahrnehmen können, wird sofort mit menschlichen Erfahrungen, bekannten Dingen und unseren Überlegungen verglichen, was nicht passt wird nun aus rationalen Gründen verworfen oder ignoriert, d.h. intellektuell ausgeblendet: was nicht sein darf, gibt es nicht…
 
Wir Menschen warten auf außerirdische Aliens und können uns nicht mal mit einer verwandten Spezies auf DIESEM Planeten verständigen, wie mit einem Tier oder einer Pflanze, und schon gar nicht können und wollen wir sie verstehen (meistens), und wenn überhaupt, muss sie uns schon untergeordnet (und verwertbar, uns nützlich) sein. Und ausgerechnet WIR warten auf Außerirdische, oder Überirdische. Wozu? Was sollten die mit uns Primitivlingen schon anfangen? Zuerst sollte der Mensch sich mal selbst mit seinesgleichen vertragen lernen, würde ich sagen.
 
 
 
Wissen wir überhaupt, wer, was und wo wir im Universum sind?
 
Weitere passende Links zu Youtube:
 
Wo überall gibt es Leben?
 
 
 
 
Die Größe des Universums:
 
 
 
 
Hier gibt es die Geschichte der Entstehung der Erde und des Solarsystems:
 
 
 
Und hier eine apokalyptische Befürchtung für die Zukunft der Erde, unser einzigartiges Raumschiff:
 

Aus: Krone.at vom 15. 1. 2008, Rubrik Steil:
 
"UFO-Alarm in Texas: Dutzende Amerikaner wollen UFO gesehen haben"
 
"Dutzende Amerikaner, darunter auch ein Pilot sowie ein Polizist, wollen im US-Bundesstaat Texas in den vergangenen Wochen ein riesiges UFO gesehen haben, berichten US-Medien. Das unbekannte Flugobjekt sei eine Meile (rund eineinhalb Kilometer) lang und etwa eine halbe Meile breit gewesen, erzählte etwa der Besitzer eines Fuhrunternehmens."

Laut Augenzeugenberichten habe sich das UFO ungewöhnlich still und sehr schnell bewegt und sei sehr niedrig geflogen. Auch von Kampfflugzeugen, die das Flugobjekt, das helle Lichter hatte, verfolgt hätten, wurde berichtet. Schweißnähte, Bolzen oder Nieten waren keine zu sehen. Ein Augenzeuge aus Dublin, Texas, soll das riesige Objekt mit dem Zielfernrohr seines Gewehrs beobachtet haben, als es ca. 100 m hoch über der Viehweide schwebte. Laut Militär waren zu diesem Zeitpunkt keine Kampfflieger von der nahen Bais unterwegs – dort gibt man zivilen Flugobjekten die Schuld.