Gibt es Leben auf dem Mars? 
 
 
Betrachten wir mal die Fakten über den Mars:
 
Zitiert nach Wikipedia: Der Mars gehört zu den erdähnlichen (terrestrischen) Planten und liegt in einer für unsere Form von Leben noch geeigneten Abstand von der Sonne. Die Temperaturen auf dem Mars betragen zwischen -133° und plus 27° C. Am Äquator herrschen Temperaturen von tagsüber ca. + 20° und nachts -85° vor. Ein Marsjahr beträgt 687 Tage, mit Jahreszeiten; ein Marstag hat dabei 24 Stunden und 37 Minuten. (Nur so zur Anmerkung: der Tag-Nachtzyklus des Menschen, wenn er fern der Sonne gehalten wird, beträgt nicht ganz 25 Stunden.) Die sehr dünne Atmosphäre besteht zu 95,3% aus Kohlendioxid, im Rest ist nur ganz wenig reiner Sauerstoff. Spuren von Methan weisen auf Kometen, Vulkane oder Mikroorganismen hin. Der Luftdruck beträgt nur 0,75%. An den Polen und in den Zirrus-Wolken findet sich Wasser (und gefrorenes Kohlendioxid). Der Mars hat die Hälfte des Durchmessers der Erde, ein Viertel ihrer Oberfläche und nur ein Zehntel ihrer Masse. Die rote Farbe des Mars geht auf Eisenoxid zurück, dass als Staub überall verteilt ist. Unter der Staubschicht (durch die sommerlichen Staubstürme) liegt viel Basalt. Das an den Polkappen gefrorene Eis würde ausreichen, den ganzen Planeten 11 m hoch mit Wasser – mit Kohlendioxid versetzt – zu bedecken. Über die beobachteten Kanäle und eventuell Leben oder gar Marsbewohner wird seit dem 19. Jahrhundert spekuliert. Heute hält man den Fund von primitiver Bakterien für möglich.
 
Wikipedia: "Mars erscheint uns heute als trockener Wüstenplanet. Die bislang vorliegenden Ergebnisse der Marsmissionen lassen jedoch den Schluss zu, dass die Marsatmosphäre in der Vergangenheit (vor Milliarden Jahren?) wesentlich dichter war und auf der Oberfläche des Planeten reichlich flüssiges Wasser vorhanden war. Die Atmosphäre wurde wahrscheinlich im Laufe der Zeit vom Sonnenwind regelrecht abgetragen und in den Weltraum mitgerissen. Dies wurde durch die geringe Schwerkraft des Planeten und sein schwaches Magnetfeld begünstigt, das kaum Schutz vor den hochenergetischen Partikeln der Sonne bietet."
 
Wie die Erde muss auch der Mars in der Entstehungszeit mal mit einem großeren Objekt kollidiert sein, so wie sich die Oberflächenformung zeigt. Bei der Erde entstand bekanntlich durch den Zusammenstoß der Mond. Mars hat zwei Monde – Phobos und Deimos, zwei ungleichförmige, eingefangene Asteroiden. Phobos wird vermutlich in 50 Mio. Jahren auf den Mars einschlagen, weil er ihm immer näher kommt, aber Deimos wird sich dem Mars immer mehr entfernen (wie es unser Mond auch von der Erde tut). Anders als die Erde besitzt der Mars so gut wie kein globales (schützendes) Magnetfeld (mehr). Mehrere riesige Krater belegen viele Kometeneinschläge auf dem Mars, wann sie entstanden, ist unbekannt.
 
Im alten Ägypten nannte man den Mars "Horus der Rote", die Stadt Kairo wurde von Arabern nach dem Mars "Al Quahira" benannt. Ob in China, in Lateinamerika oder im germanischen Norden, überall galt der Mars als Kriegsgott, Totengott oder Zerstörer bzw. Stern des Feuers (China) aber auch als Bringer Kraft, Vertrauen und Recht (Sanskrit, Ägypten).
 
 
Seltsame Marsformationen:
 
In diesen unteren Beiträgen geht es darum, dass Wissenschaftler angeblich seltsame Strukturen auf dem Mars gefunden haben wollen, so Tunnelbauten,  und dann zwei Formationen, die wie gigantische Gesichter aussehen. Sie sagen, diese Formationen sind so seltsam und geometrisch, dass sie nicht natürlich entstanden sein können. Im zweiten Betrag geht es sogar um Reste einer Stadt, die man gefunden haben will, im dritten geht es um eine Art sehr tiefes unerklärliches Loch.
Hier die YouTube-Beiträge, leider auf Englisch. Wer Englisch nicht kann: man kann auch nur die Bilder betrachten, der Rest ergibt sich aus dem Verständnis.
 
Hier allerdings kann sich jeder überzeugen, wie es wirklich da aussieht und selbst überlegen, ob die Formationen Natur sind oder geschaffen wurden, wofür wirklich einiges spricht:
 
Vor 4 Jahren (2003) nahm das Marsmobil ein seltsames Bild auf dem Mars auf, das wie eine Gestalt (oder Statue?) aussieht:
 
 
 
Exterrestrisches/Extraterrestrisches Leben?
 
Interessant ist, dass der Mensch von Haus aus davon ausgeht, dass – wenn überhaupt – es immer Außerirdische sein müssen, was er so an Seltsamen, Unerklärlichem vorfindet. Ich gebe mal zu bedenken, dass  Mythen erzählen, dass frühere menschliche Kulturen (auf der Erde; oder von woanders) oder zumindest Vorfahren, oder Schöpfer der Menschen, viel weiter entwickelt gewesen seien. Man denke nur an die Atlantis-Sage der Ägypter, die Platon auf griechische Verhältnisse seiner Zeit umgeschrieben hat. Demnach, wenn ich mir die griechischen Stellen rausstreiche, betrachteten sich die Ägypter als Nachfahren der Atlanter, die entweder aus dem Westen (Sahara! aus dem Wüstenmeer, aus dem Land der toten Vorfahren, aus dem Meer des Vergessens vor den Toren des Atlas (Atlasgebirges)) kamen. Der Atlas verband die Erde mit dem Himmel (Atlas "trug" in der griechischen Sage – im Garten der Hesperiden, mit den goldenen Äpfeln der ewigen Jugend und Unsterblichkeit – den Himmel) so wie es ein Obelisk oder die Stufenpyramide im Alten Ägypten tut. Und der edle Verstorbene geht im Alten Ägypten ein in den Himmel und darf mit dem Himmelschiff auf dem Himmelsozean bei Osiris mitfahren… wo auch die anderen edlen Vorfahren sind, wo sie herkamen… oder wo "Atlantis" war oder ist… das Jenseitige…
 
Es gibt auch afrikanische Völker, die der Sage nach von den Sternen kamen. Aber gut, betrachten wir das alles als unbeweisbare Legende. Tatsache aber ist, dass es Felszeichnungen gibt, die in Afrika 120 000 Jahre alt sind und die Qualität von Lascaux haben. Und unlängst stand in der Tageszeitung, habe man bis zu 80 000 Jahre alten Schmuck im Gebirge der Sahara gefunden. In China wiederum fand man angefertige Schuhe aus Leder (Art Mokassins), die 40 000 Jahre alt waren und noch ältere Fußabdrücke, die belegen, dass Menschen damals offenbar Schuhe getragen haben, was die Ausprägung der Zehen und der Fußabdruck  irgendwie belegen. All diese Kulturen müssen hunderte (!) Meter dick unter Erde begraben sein, wenn es sie je gegeben hat. Denn dann ist ein großes, großes wissenschaftliches Loch. Die ersten Städte, die man nachweisen kann (mit ein paar hundert Einwohner) sind vom Pandschab bis Palästina belegt. (Afrika wurde nie richtig untersucht bis jetzt. Der Pandschab durch die bewussten Taliban-Zerstörungen der Vorkulturen und Grabräuberungen der letzten 20-30 Jahre vernichtet.) Jericho ist so ein Beispiel. Und dazwischen?
 
Wäre es nicht möglich, dass Menschen bereits auf dem Mond und den Mars waren, aber diese Vorkulturen untergegangen sind? Vor allem, wenn die Menschheit gar nicht so zahlenmäßig stark war früher, wie heute? Und sich ausgesprochen gerne an Küsten, Deltas und Gewässern aufgehalten hat. Auch vor Japan liegen uralte geometrische Strukturen (wie von Bauresten) auf dem Meeresgrund, nur will sie keine staatliche Stelle wissenschaftlich untersuchen lassen – nur ein paar Tiefseetaucher hatten bislang das Vergnügen. Man stelle sich vor, unsere Menschen heute würden nach einer Katastrophe (Komet? Seuche? Klimaänderung? Eiszeit?) fast umkommen, und sich erst nach tausenden Jahren erholen. Und was würden sie dann auf Mars und Mond finden? – Mobile der NASA. Sie könnten es nicht erklären.
 
Spekulieren ist alles, was wir können, solange wir keine konkrete Beweise haben – oder solange man uns gefundene eventuell Beweise vorenthält. Wie so manche Ufologen das behaupten. So auch in folgenden Ausschnittten:
 
 
War der Mensch je auf dem Mond, oder hat er da was gefunden?
 
Einige haben ja immer schon bestritten, dass die USA je bemannt auf dem Mond war, weil die Aufnahmen so gestellt aussahen. (Erste bemannte Mondlandung 20. 7. 1969 mit Apollo 11 durch USA.) Dann sind die Originalfotos der Mondlandung angeblich verschwunden. Hier wird behauptet, dass die uralten Fotos der NASA nicht "verschwunden" sind, einige seien auch retuschiert wurden, und in Wahrheit hat man auf dem Mond seltsame Strukturen (von Außerirdischen?) gefunden. Darum sind sie verschwunden. Auf der Rückseite des Mondes soll sich nun sogar eine Basis befinden – von UFO’s oder bereits von der NASA ist nicht ganz klar. – Oder war das tatsächlich nur alles ein gedrehtes fake für das Fernsehen? Können Astronauten wirklich so gut lügen?
http://de.youtube.com/watch?v=9DjOAgs9kko&feature=related (einige Fotos von Nasa freigegeben, aber retuschiert)
 
 
Die Wahrscheinlickeit von außerirdischem Leben
 
Tatsache ist wohl, das das Universum so riesig ist, dass selbst die absolut seltenste Wahrscheinlichkeit für erd-ähnliches Leben (benötigt Wasser, gewisse Temperatur, Sauerstoff, ein Mond der die Rotation so stabilisiert dass die Sonne eine Seite nicht zu sehr aufheizt und die andere nicht zu sehr abkühlt… , keine zu häufigen Groß-Meteoriteneinschläge, eine nette kleine Sonne, ein schützendes Magnetfeld, usw. ) trotzdem im Universum millionenfach auftaucht. Bleibt nur noch der Faktor Zeit, d.h. andere Kulturen können schon lange vor uns untergegangen sein und andere noch gar nicht existieren. Lebensformen wie etwa wale würden keinerlei Technik entwickeln – wozu und wie? Oder Technik generell ablehnen. Oder alles mit parapsychischen Kräften erledigen (statt wie wir mit der "Krüke" Technik).
Wir selbst haben zeitlich Glück – Sonnen wie wir sie haben leben nur so an die 5-6 Mrd. Jahre; unsere Entwicklung bis heute benötigte 4,5 Mrd. Jahre. (Wir sind aber schon spät dran.) Alle unsere höheren Elemente sind bereits durch mehrere Sonnenanfänge und Sonnenenden (Explosionen) gegangen.
Es bestehen gute Chancen, dass im Weltalt Eisbrocken herumschwirren mit Vorläuferstufen von Leben, Reste von ehemaligem Leben, organische Verbindungen. Fallweise fallen sie vermutlich auf geeignete Planeten und setzen dort das Leben in Gang. Möglicherweise sogar Leben, uns ähnlich.
 
Und das ist nur, was über erdähnliche Lebensformen zu sagen ist. Leben kann aber gänzlich andere Wege gegangen sein – könnten wir überhaupt Lebensformen erkennen, die unserer total unähnlich sind? Aus ganz anderen Lebensräumen, ganz anderen Dimensionen? Unsere Sinne sind auf die Zustände dieses Planeten geeicht und darauf, was WIR HIER zum Überleben benötigen. Der Rest wird gar nicht wahrgenommen, weil uns die Sinne fehlen, oder weil unser Unterbewusstsein es ausblendet. Alles was wir nicht benötigen, was wir nicht kennengelernt haben, womit wir keine Vergleiche ziehen können, wird uns gar nicht bewusst. (Es sei denn, unser Unterbewusstsein, unsere Seele hilft uns auf die Sprünge oder unsere Sinne sind leicht verändert, mutiert oder entsprechend trainiert.)
Was immer wir bewussst entdecken, d.h. bewusst wahrnehmen können, wird sofort mit menschlichen Erfahrungen, bekannten Dingen und unseren Überlegungen verglichen, was nicht passt wird nun aus rationalen Gründen verworfen oder ignoriert, d.h. intellektuell ausgeblendet: was nicht sein darf, gibt es nicht…
 
Wir Menschen warten auf außerirdische Aliens und können uns nicht mal mit einer verwandten Spezies auf DIESEM Planeten verständigen, wie mit einem Tier oder einer Pflanze, und schon gar nicht können und wollen wir sie verstehen (meistens), und wenn überhaupt, muss sie uns schon untergeordnet (und verwertbar, uns nützlich) sein. Und ausgerechnet WIR warten auf Außerirdische, oder Überirdische. Wozu? Was sollten die mit uns Primitivlingen schon anfangen? Zuerst sollte der Mensch sich mal selbst mit seinesgleichen vertragen lernen, würde ich sagen.
 
 
 
Wissen wir überhaupt, wer, was und wo wir im Universum sind?
 
Weitere passende Links zu Youtube:
 
Wo überall gibt es Leben?
 
 
 
 
Die Größe des Universums:
 
 
 
 
Hier gibt es die Geschichte der Entstehung der Erde und des Solarsystems:
 
 
 
Und hier eine apokalyptische Befürchtung für die Zukunft der Erde, unser einzigartiges Raumschiff:
 

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