UFO’s und Aliens:  2. Die Greys STO und STS und ihre Hybriden

 

(Keine Wissenschaftlichkeit! Nur aus dem Internet zusammengetragene Informationen, die durch angebliche Kontakte, Entführungsopfer oder aus Channelings berichet wurden.) Siehe Teil 1, Reptoiden: http://buntegartenlaubeno7.spaces.live.com/blog/cns!656F1EEF7FFB1856!623.entry

 

Zeta Reticuli ist ein Doppelsternsystem in etwa 39,5 Lichtjahre Entfernung von der Erde und angeblich die Heimat der Greys, die wir bereits im 1. Kapitel bezüglich Aussehen behandelt haben. Aber ist es so? So weisen Skeptiker darauf hin, dass die angebliche Heimatwelt der Greys übersetzt () griech. Zeta = lat. X) „X-Lächerlichkeiten“ heißen würde: Zeta-Reticuli. Die folgenden "Informationen" erinnern eher an Science Fiction. Und es wird fleißig und munter spekuliert.

 

Quellen dazu, z.B.:  

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Zeta_Reticuli

 

http://www.allmystery.de/themen/uf18967 (verfasst ab Okt. 2005; gelesen 25.8.2009)

 

http://www.allmystery.de/themen/35466760  (verfasst ab Okt. 2005; gelesen 25.8.2009)

 

 http://www.allmystery.de/themen/uf7731  (Seite 1 und ff., (verfasst ab Okt. 2005; gelesen 25.8.2009)

 

 

Herkunft der Greys STO und STS

 

Die Greys sollen angeblich ursprünglich vom Planeten Apex kommen im System der Lyra. Durch kriegerische Auseinandersetzungen und sonstige Umwelteinflüsse wurde die gesamte Oberfläche verstrahlt, so dass sich die Überlebenden ins Innere zurückzogen. Um zu überleben, vertrauten sie nicht nur der Technik, sondern unterzogen sich auch einer genetischen Umformung und verwendeten dabei das Klonen. Solcherart konnten sie besser Schwingungen wie etwa Wärme aufnehmen und künstlich erzeugte Nahrung. Sie verkleinerten die Körpergröße (wohingegen der Kopf und die Augen größer wurden), der  bisherige Verdaungsapparat und die Sexualorgane wurden nutzlos. Gefühle wurden weggezüchtet. Dennoch spaltete sich die Gesellschaft der „Zetas“ in die freundlichen und hilfsberaten (Serve to Others-Zetas, STO) und den negativen selbstsüchtigen Zetas (Serve To Self-Zeetas, STS).

 

Durch Kriege und Technikmissbrauch war es bei den Greys nämlich zu einer elektromagnetischen Verwerfung gekommen, welches das Raum-Zeit-Gefüge verändert hatte. Apex veränderte seinen Standort, und als die Zetas nach langer Zeit wieder an die Oberfläche zum Nachsehen kamen, fanden sie sich auf Apex im System Zeta-Reticulum wieder. [Anm.: Real – oder in einer anderen Dimension?] Sie begannen nun, das Phänomen der Raum-Zeit-Krümmung zu erforschen und dadurch auch mit der Erforschung anderer Welten. Die STO-Zetas beschränken sich dabei auf reine Erkundung, während die STS-Zetas den Planeten verließen und begannen, Kolonien zu errichten in Richtung Orion und dem Sirius-Dreigestirn.

 

 

Gezüchtete Hybriden von Entführungsopfern

 

Offenbar versuchen nach allgemeiner Meinung derer, die sich mit der Alienfrage befassen, die STS-Zetas, Hybriden (zur Kolonialisierung? Oder für das eigene Gen-Pool?) zu züchten. Dabei bevorzugen sie als Entführungsopfer bestimmte Familien über Generationen hinweg.

 

Forum Allmystery, aus Beitrag von Ashert, 16.10.2009: Die Greys machen genau das, was bei uns auch ein Hundezüchter macht wenn er eine neue Rasse züchten will, die ein besonders agressives oder ruhiges Wesen hat!

Die wird dann einfach mit der passenden gekreuzt, es gibt keine bessere Methode! Die Greys schaffen ebenso Hybriden zwischen Mensch und Grey-DNA, die wieder ein starkes Immunsystem hat und nicht die zahlreichen genetischen Defekte der Greys.

Nur die erste Generation der Hybriden ist dabei noch sehr anfällig, die dienen demnach auch nur als medizinische Assistenten oder Kindergärtner auf den Raumschiffen. Deswegen werden die Hybriden selber auch weiter mit Menschen gekreuzt, die Greys wollen einfach einen neuen menschähnlichen Typus entwickeln der das beste aus beiden Rassen enthält und sie selbst ablöst.

Menschen = starkes Immunsystem, Emotionen, Fortpflanzungsfähigkeit
Greys = Telepathie, Intellekt

Die DNA alleine reicht dafür aber nicht aus, die Hybriden brauchen auch Erziehung im Umgang mit Menschen, deswegen werden die Leihmütter von der Erde auch nicht einfach verschleppt und versklavt, sondern nur ausgeborgt und stetig wieder gehirngewaschen in ihr soziales Umfeld zurück gebracht!“

 

Die Entführungsopfer schildern meistens Folgendes: Das in Dauer-Trance befindliche (träumende) Opfer wird aus seiner Wohnung, einem Auto oder Ähnliches entführt, wobei manchmal zuvor eine UFO-Beobachtung stattfindet. Verschwindet ein Mensch aus einer Gruppe, so scheinen plötzlich alle desorientiert und wie hypnotisiert woanders hingesehen haben und wenn sie den Betreffenden erblicken, fragen sie gewöhnlich: „Wo warst du denn, wo bist du hinverschwunden?“ und denken dabei, derjenige war  nur kurz mal weg.

 

Die Entführungsopfer bewegen sich wie die Aliens durch Materie, als wäre es ein OBE oder ein Traum, erleben aber alles scheinbar real.  Im Ufo selbst wird das Opfer untersucht, man entnimmt ihm (ohne Betäubung) Eizellen oder Spermien, es erhält mitunter Implantate zur Wiederfindung (oder auch Embryos) oder man entnimmt ihm Föten… Die Aliens versuchen das Opfer geistig zu scannen, geistig zu kommunizieren und ihm Gefühle (z.B. Angst, Sex, Hilfsbereitschaft, Erinnerungen o.ä.) zu suggerieren. [Immer vorausgesetzt, es waren Aliens und keine Regierungsvertreter, die unerlaubte Experimente zur Gedankenkontrolle durchführen…].

 

Entführte werden zu einem Brutkastenraum mit Föten gebracht oder in ein Kinderzimmer mit Hybriden, die sie dort halten oder betreuen sollen – offenbar legen die Entführer Wert darauf, dass die Menschen sehen, was aus den Kindern geworden ist. Ebenso müssen sie sich mit einer Haube idyllische Landschaften, Informationen und Propaganda für eine schöne Zukunft zuführen, selbst mit einem Gedankenmuster abgeben. Sie müssen mitunter in einen Behälter mit atembarer Flüssigkeit steigen und ihn ausprobieren. Éventuell kommt es zu Sex mit Hybriden, die den Aliens bei der Arbeit helfen (manchmal haben die sogar Freigang auf der Erde), oder die Hybriden greifen bei technischen Problemen ein.

 

Nach den Prozeduren kleiden die Opfer sich wieder an und werden in Trance zurückgebracht, erwachen ohne Erinnerung oder mit einer erst nach Monaten vagen Erinnerung und undefinierbaren quälenden Emotionen, die unter Hypnose verdeutlicht werden können. Es werden immer wieder tatsächliche Implantate bei Untersuchungen gefunden, die in Form und Größe an unsere ID-Chips erinnern.

 

 

 

http://www.allmystery.de/themen/uf7731-3 , Seite 4, 29.6.2005, aus Beitrag von Van-Artica:

Raumskizze mit Sirius, Tau Ceti, Eridani… ganz unten Zeta Reticuli

 

 

 

 

Aliens oder staatliche geheime Experimente?

 

Entweder, die Regierungen und Geheimdienste sind mit Mindcontroll-Projekten beschäftigt, und der ganze Alien-Schmus wurde den Opfern als Versuchskanninchen einsuggeriert. Oder aber die Opfer hatten seltsame Erlebnisse hinter sich. Bei den UFO-Sichtungen könnte es sich um geheime Forschungen zur Konstruktion von neuartigen Antrieben und Antigravitation handeln.

 

http://www.science-explorer.de/ufos_aliens/ufoantrieb.htm : Dazu gehören z.B. Ionen-Antrieb oder das Sonnensegel, Laser-Lightcraft oder ein Kernbrennstoff mit Isotopen von Americium 242. Oder: Eine andere Technologie steckt hinter dem sogenannten "Microwave Lightcraft", ein unkonventionelles diskusförmiges Vehikel, dessen Antrieb auf Mikrowellenenergie beruht, die das Objekt wie von Geisterhand himmelwärts schweben lässt. Die Mikrowellen, die beispielsweise von einem Satellitennetzwerk abgestrahlt werden, bilden dabei vor dem Flugobjekt eine Schockwelle, wodurch die umliegende Luft ionisiert und zum Leuchten gebracht wird. Wie die NASA mitteilte, sollen diese Ufo-ähnlichen Raumfahrzeuge ab dem Jahre 2040 ganze 10.000 Mal pro Jahr abheben.“ [ Anmerkung: ich griff diesen Punkt auf, weil er mit Mikrowellen-Problemen, Licht und scheinbarer Antigravitation zu tun hat wie man bei UFO’-Sichtungen lt. Zeugen offenbar erlebt hat… ]

 

 

Aliens oder Projektionen aus anderen Dimensionen?

 

Ein gewichtiges Gegenargument zu den UFO-Hypothesen ist natürlich, dass – sollte es sich bei den Außerirdischen um Projektionen oder Wesen aus anderen (höherfrequenten) Dimensionen handeln, sie garantiert nicht mit unseren materiellen Mittel fotografiert usw. werden könnten. Dann könnte es sich somit bei all den „Fakten“ um reinen Schwindel handeln. Oder kommen diese Wesen gar von hier, nur von einer anderen Zeit – z.B. aus unserer Zukunft? Und dieses immer wieder gechilderte OBE-artige immaterielle Reisen durch die Materie, was soll das?

 

Es hatte schon seinen Sinn, dass vor diesem Artikel mein Beitrag zu "Telepathie und Channeling" verfasst wurde, weil die Beiträge eigentlich zusammengehören. Kontakte bedeuten, dass fremde Lebensformen in Interferenz  mit den Schwingungen oder der Aura bzw. den Gedankenwellen der Erdbewohner kommen müssen, um geistig via einer höheren nichtmateriellen Ebene "zu reisen", und idealerweise schaffen sie sich schwingungsmäßige "Anker", Schwingungsmischformen, und dazu wären Hybriden perfekt. Aber auch intensive Gedanken von Erdbewohnern an sie selbst. Und viele Emotionen. Woran man denkt ist nur "einen geistigen Schritt entfernt" von der eigenen erlebten Realität, die Okkultisten und Telepathen unter den Lesern werden wissen was ich meine, und wenn Menschen an Drachen oder Außerirdische denken, – voilà, da sind sie schon. Alles was vorstellbar ist, ist prinzipiell machbar, ist manifestierbar. Man denkt konzentriert an etwas, an einen Ort, einen anderen Stern, und die Aura ist DORT und die Gedanken sind dort. Aber ebenso kann man etwas zu sich holen, anziehen, denn Interferenz ist immer gegenseitig. Chancen und Gefahren kommen immer gemeinsam.

 

Zu Telepathie und Channeling: http://buntegartenlaubeno7.spaces.live.com/blog/cns!656F1EEF7FFB1856!661.entry

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