Eindeutig zum Bereich Hölle (in die Menschen gehören)  fällt folgende Nachricht von „Avaaz.org Bürgerpetitionen“ vom 9. März 2013 (aus dem Web am 11.3.2013):

„Stoppen der „Glücksbringer“-Tierquälerei in China

„In Chinas Hauptstadt gibt es einen neuen Trend: Salamander, Fische und sogar kleine Schildkröten werden in winzigen Plastiksäcken verkauft. Die Verpackung ist verschweißt und enthält Sauerstoff und eine meist bunt gefärbte Nährlösung. Die gefangenen Tiere können in diesem Zustand laut Verkäufer angeblich einige Wochen überleben, bevor sie verenden. Tierrechtsorganisationen widersprechen jedoch diesen Angaben. Der Preis für diese Tierquälerei beträgt umgerechnet nur wenig mehr als einen Euro. Einige Bewohner Pekings glauben daran, dass ihnen diese lebendigen Schlüsselanhänger Glück bringen.“  (siehe: http://www.avaaz.org/de/petition/Stoppen_der_GluecksbringerTierquaelerei_in_China/?cEOEydb , mit der Bitte um Unterzeichnung der Petition gegen diese Praktiken )

Man glaubt es kaum, aber in kleinsten durchsichtigen Plastikbeutel mit etwas dekorativ-farbigem Wassser und Luft drin schwimmen noch lebende kleine Baby-Schildkröten, Fische, Salamander usw. (2-3 cm groß), wo sie dahinsiechen bis sie spätestens nach ein paar Wochen gestorben sind! Gedacht sind diese Plastikbeutel als eine Art „lebender Schlüsselanhänger“! Es ist nicht zu fassen, mit welcher Gedankenlosigkeit, Rücksichtslosigkeit und Herzlosigkeit Menschen gegenüber andere Geschöpfe agieren, die nur das Handikap haben, weniger schlau als der Mensch zu sein.

Aus: derstandard.at, Rubrik Panorame – Tiere – Haustiere, jus, vom 8. März 2013 (aus dem Web am 11.3.2013):  http://derstandard.at/1362107758746/Eingeschweisste-Schildkroeten-als-lebende-Gluecksbringer-in-China

„Eingeschweißte Schildkröten als lebende Glücksbringer in China. Kleine Tiere werden in Plastik eingeschweißt und auf Pekings Märkte verkauft.“ – Die angeblichen Glücksbringer kosten wenig mehr als ein Euro.

 

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