Category: Religion, Geist und Esoterik


Einleitende Worte

Ich finde es erstaunlich, wie die Wissenschaft sich so beharrlich dagegen wehrt, Dinge die seit Jahrtausenden praktiziert werden, ordentlich zu untersuchen. Damit meine ich: vorurteilslos und offen, und immer in Erinnerung befindlich, dass die Menschheit im Jahre 2014 noch immer nicht alles gefunden, erfunden und entdeckt hat, oder Geräte und Messinstrumente gebaut hat, was das Universum so an Möglichkeiten bietet. Denn obwohl man als Wissenschaftler davon ausgehen sollte, IST DEM NICHT SO, es wird beharrlich so getan, als wäre heute alles bereits entdeckt, erfunden und gebaut, was möglich wäre. Und der Rest des Universums mit seinen potentiell noch nicht entdeckten Gesetzmäßigkeiten ist – pfui, Einbildung, und wer sich hier beschäftigt, ist ein Scharlatan. – Okay, sagte man auch über Robert Koch und zu dem Erfinder der Pockenimpfung. Habt ihr das auch schon erlebt, wie die Herrschaften mit süffisantem Grinsen, die Augen verdrehend, sich halb abgewandt haben, den geistigen lächerlichen Troll bemitleidend, der sich gar zu einer Theorie aufgeschwungen hat „die einfach lächerlich ist“?

Nun gut, ich tröste mich damit, dass das Internet offenbar nichts mehr vergisst und überlasse daher meine Gedankengänge dem Cyberspace und der virtuellen Unendlichkeit. Und euch Lesern, die ihr hier zufällig gelandet seid. Oder auch nicht ganz zufällig.

Ich beginne bei einem meiner Lieblingsthemen, den Gedankenwellen.

 

Nervensystem, Gehirnzellen und Gedankenwellen

Der Mensch existiert als Summe seiner Zellen und denkt als Summe seiner Gehirnzellen – was so nicht ganz stimmt, denn offenbar ist außer dem Zentralnervensystem (ZNS; auch Somatisches Nervensystem) und dem Vegetativen Nervensystem (VNS, auch Viszerales Nervensystem genannt) noch anderes an Zellen mitbeteiligt. Traumatische Erfahrungen und Erinnerungen schlagen sich nicht nur in der Gehirnstruktur nieder, sondern auch z.B. in den Organen, sogar in Zellverbänden. Warum? Weil der Mensch auch als Summe seiner Zellen (oder aller Teilchen) FÜHLT und DENKT. Bewusst oder unbewusst.

Hier ein Bespiel, wie etwa das Herz herangenommen wird, zum Thema „Broken-Heart-Syndrom“, siehe Spiegel online vom 21.8.2012, „Seele und Herz: Die Tintenfischfalle“, von Catalina Schröder.  http://www.spiegel.de/spiegelwissen/diagnose-gebrochenes-herz-das-broken-heart-syndrom-a-851025.html, aus dem web am 3.6.2014. – In Ägypten war z.B. das Herz der Sitz der Gefühle und der Gedanken, nicht das Gehirn.

Das Somatische NS ermöglicht willkürliche und bewusste Reaktionen, wohingegen das Vegetative NS normalerweise unbewusst aber autonom ablaufende Vorgänge im Körper steuert, z.B. Herzschlag, Atmung, Blutdruck, Verdauung und Stoffwechsel, wobei der Hypothalamus eine wichtige Rolle spielt.  Aus Wikipedia zum Stichwort „Vegetatives Nervensystem“, online am 3.6.2014: „Die vegetativen Funktionen können normalerweise nicht durch das Bewusstsein direkt kontrolliert werden. Über das VNS regulierte Körperfunktionen wie Pulsrate, Blutdruck oder Muskeltonus werden allerdings indirekt über will- und unwillkürliche Aktivitäten beeinflusst. (…) Eine subtile Beeinflussungsmöglichkeit besteht über bewusst gestaltete oder wie im Traum auftretende Vorstellungen von körperlicher Aktivität oder Inaktivität einschließlich ihrer gefühlsmäßigen Aspekte (bekanntestes Beispiel: Albträume). Bekannte vegetativ wirksame Verfahren sind z. B. Zazen, Yoga, Taijiquan, Biofeedback, Autogenes Training und Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR). Weitere Einflussmöglichkeiten auf das vegetative Nervensystem sind hypnotische und andere mentale Techniken, die auf das Unterbewusstsein wirken.“

Man weiß heute, dass man mit äußeren Hilfsmaßnahmen (z.B. Monitore, Meßgeräte, Visualisationshilfen) und einiger Übung sehr wohl bewusst lernen kann, solche autonomen bzw. vegetative Funktionen im Körper zu beeinflussen, d.h. bewusst gedanklich (mit dem Großhirn) zu steuern. Die heutige Forschung geht dahin, dass man mit Gedanken (d.h. Gedankenwellen) bewusst Geräte steuert, z.B. Körperprothesen. In der „Kronenzeitung“, Rubrik Wissen, vom 28.5.2014 (aus dem Web am 3.6.2014) finden wir den Artikel „Tests im Simulator: Forscher steuern Flugzeuge nur mit Gedankenkraft“ (von: wed), http://www.krone.at/Wissen/Forscher_steuern_Flugzeug_nur_mit_Gedankenkraft-Tests_im_Simulator-Story-406126. Darin wird beschrieben, wie ein Pilot ohne Steuerknüppel, nur mit einer aufgesetzten weißen EEG-Haube voller angeschlossener Messelektroden, quasi per „Brainflight“ in einem Cockpit eines Flugsimulators geradezu problemlos ein Flugzeug fliegt und landet. Ein Team um Florian Holzapfel an der TU München untersucht im Rahmen des von der EU geförderten Projekts „Brainflight“ die Möglichkeit von EEG-unterstützter Flugsteuerung, wobei in der Hirn-Computer-Schnittstelle genau jene klar definierte elektrische Impulse des Gehirns erkannt werden, die zur Steuerung nötig sind. Ein noch ungelöstes Problem stellt bisher das erforderliche Feedback dar, wenn ein Pilot z.B. ein Flugzeug zu stark beansprucht – bislang musste der Pilot für so eine Steuerung mit großem körperlichen Krafteinsatz agieren.

Dennoch erkennen wir, dass es nicht unmöglich ist, Gedankenwellen – d.h. vom Körper erzeugte elektromagnetische Wellen – außerhalb des Körpers zu messen und etwas tun zu lassen. Gehen wir einfach davon aus, dass der Mensch Beta-, Alpha-,Theta- und Delta-Wellen aussendet, die für uns messbar sind (vielleicht auch noch Wellen, die wir heute noch nicht messen können). Im Grunde arbeitet jede Zelle eletrochemisch, und kommuniziert elektrochemisch, d.h. mit elektromagnetischen Wellen bzw. Schwingungen (oder – mittels Quanteninformationen, wenn man dies gedanklich weiterführen will). Und wie bei jeder stromführenden Leitung und jedem stromführenden Gerät fließt ein Teil der Elektrizität auch außerhalb des Trägermediums, als Halo oder „Aura“, sich immer weiter nach außen ausbreitend (und dabei schwächer werdend). Menschen interagieren mit der Umwelt, sie  sind prinzpiell SENDER von Energien als auch EMPFÄNGER von Energien, besonders von solchen, für die eine natürliche Resonanz besteht. (Was in etwa Phänomene wie Rutengehen und Wasserfühligkeit erklärt – Menschen reagieren z.B. auf Wasser, weil sie selbst zu 65% aus Wasser bestehen – , oder so etwas wie Psychometrie, oder Telepathie oder auch Telekinese.) Ich behaupte mal, dass Zellen auf alle elektromagnetische Wellen reagieren (selbst wenn sie unter der bewussten Wahrnehmungsschwelle bleiben, d.h. unbewusst bleiben), oder zumindest auf solche, mit denen wir in unserer Ecke des Universums ab und an in den letzten paar Milliarden Jahren Evolution konfrontiert worden sind. Für die wichtigsten Wellen wurden körperliche Sinne entwickelt, und das Gehirn dazu erschaffen, sie bewusst als „Reiz“ wahrzunehmen, wobei viele Spezies sich darin unterscheiden, welche Bereiche vom Spektrum sie präzise erkennen und welche nicht. Die grundlegende Basis aller Wahrnehmung, aller Kommunikation beruht auf elektromagnetische Wellen bzw. Energiefelder, „von denen wir Menschen uns im Gehirn ein fiktives Bild erschaffen“, welches uns als „rein gedankliche Maske“ für auswertbare Informationen, Bedienung und Handlungen (Aktion-Reaktion) dient. Um mit unserem „Umfeldbild = Innenweltbild“ zu interagieren, erzeugen und bündeln wir unsererseits Energien. Wir kleiden sie ein in gedankliche Masken (Info-Pakete, Bilder) und als rationaler Überbau benennen wir sie auch noch. Telepathie z.B. funktioniert, wenn wir uns vom symbolischen bzw. rationalen Wort-Symbol lösen und zurückgehen zur bildlichen imaginären Maske, und wenn dann möglich, reine Gedankenwellen für ein reines energetisches Universum, sprich Quantenenergie oder noch feiner, benützen.

 

Beta-, Alpha-, Theta- und Delta-Wellen

Zu den uns bekannten und messbaren Gedankenwellen, die wir in unseren Zeiten von Wachheit bis Tierschlaf produzieren, zitiert aus Wikipedia, Stichwort „Schlaf“, aus dem Web am 3.6.2014:

  • „Aufmerksamkeit: Betawellen (14 bis 30 Hz),
  • entspannt mit geschlossenen Augen: Alphawellen (8 bis 13 Hz),
  • Stadium I (leichter Schlaf, kurz nach dem Einschlafen): Das Gehirn geht von den Alphawellen über zu Thetawellen (4 bis 7 Hz). Die Muskelspannung wird reduziert und das bewusste Wahrnehmen der Umgebung entschwindet langsam.
  • Stadium II: In dieser Phase treten Thetawellen weiterhin auf, dazu kommen jetzt sogenannte Schlafspindeln und K-Komplexe. Dieses Schlafstadium wird im Laufe eines 8-Stunden-Schlafes zunehmend länger und nimmt mehr als 50 Prozent des Gesamtschlafes ein.
  • Stadium III (Übergang in den Tiefschlaf): Deltawellen (0,1 bis <4 Hz – langsame Wellen mit hoher Amplitude) treten nun in den Vordergrund (20 bis 50 Prozent der gemessenen Hirnwellen), die Muskelspannung nimmt weiter ab.
  • Stadium IV (Tiefschlaf): Deltawellen machen nun mehr als 50 Prozent der gemessenen Gehirnwellen aus. Es ist die tiefste Schlafphase, entsprechend desorientiert und verschlafen wirken Schläfer, die jetzt geweckt werden. In dieser Schlafphase treten jedoch Phänomene wie Schlafwandeln und Sprechen im Schlaf auf. Die Trennung zwischen den Stadien III und IV ist nicht eindeutig festgelegt, sodass sie oftmals zusammen betrachtet werden.“

Kurze Erläuterung dazu: wenn die Gehirnzellen unkoordiniert sind, und die einzelnen Bereiche quasi tun, was im Wachzustand bei vollem Bewusstsein und in Konzentration eben zu tun ist, wird die Frequenz höher, aber die Wellenlänge kürzer. Je ruhiger der Mensch und näher dem unbewussten Tiefschlaf, desto geringer die Frequenz, aber desto länger und weitreichender die Wellenlänge (bis sie gegen unendlich geht?), desto weiter reicht die ausstrahlende „Aura“… Menschen in leichter Trance bzw. im entspannten Zustand senden vermehrt Alphawellen aus, Menschen in tiefster Meditation Theta- und Deltawellen.

 

Etwas Physik zum besseren Verständnis

Die bei Schwingungen aufgezeichnete Amplitude (maximale Auslenkung rauf oder runter, Berg oder Tal, y-Achse) entspricht der „Intensität“ der mitgeführten Energie (z.B. Licht: je strahlender, desto höhere Amplitude; je matter und grauer, desto niedriger). Die Periodendauer oder Wellenlänge entspricht der maximalen Ausdehnung der Schwingung auf der x-Achse. (Diese ist verantwortlich dafür, welche Sinne z.B. diese Wahrnehmung aufgreifen und auf sie reagieren.)

Hertz ist die physikalische Einheit für Frequenzen; und diese geben an, wieviele „zeitliche Zustandsveränderungen“ oder „Schwankungen von einem Mittelwert“ (= Schwingungen, Oszillationen) pro Sekunde in einem Signal ablaufen. Die Frequenz (von lat. „frequentia“, Häufigkeit) ist ein Maß dafür, wie schnell periodische Wiederholungen (= Schwingungen) aufeinander folgen, wie „schnell“ die einzelnen Perioden aufeinander folgen, wie „klein“ die Wellenlänge ist. Die Frequenz (f) eines sich regelmäßig wiederholenden Vorgangs ist definiert als der Kehrwert der Periodendauer (T), in Sekunden =>  f = 1/T  .  Als „Signale“  werden Schwingungen bezeichnet, die der Informationsübermittlung dienen, während die räumliche Ausbreitung einer Schwingung bzw. „Störung“ als Welle bezeichnet wird. Mechanische Schwingungen an Körpern nennt man hingegen Vibrationen.

Wellen transportieren durch ihre Ausbreitung Energie. Man unterscheidet mechanische Wellen, die stets an ein Medium gebunden sind, und durch ihre Umgebung (Reibung!) immer mehr Energie verlieren => mit daher kleiner werdenden Amplituden (bei gleichbleibender Wellenlänge), bis sie zum Stillstand kommen; und Wellen, die sich auch im Vakuum ausbreiten können und dort (weil ungebremst) mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs sind (z.B. elektromagnetische Wellen, Materiewellen, Gravitationswellen). Je höher die Frequenz, desto kürzer die zeitliche Periodendauer bzw. Schwingungsdauer der Welle (in der sich der Zustand der Schwankung wiederholt),  d.h. desto kürzer die räumliche Wellenlänge, – und umgekehrt. Das menschliche Ohr nimmt z.B. Schallwellen zwischen 20 – 20.000 Hz wahr, unser Sehsinn nimmt ein Lichtspektrum zwischen 400-750 THz wahr. Das menschliche Herz in einem ruhenden Körper hat hingegen eine Pulsfrequens von nur 1-1,5 Hz. Wie bereits erwähnt: je geringer die Frequenz, desto weiter reicht die Wellenlänge… (! f = 1/T !).  Radiowellen mit 1 Mhz haben eine Wellenlänge (= 1 Schwingung!) von 300 Metern.  (Frequenzen zwischen ca. 100 kHz und einigen GHz werden in der drahtlosen Kommunikation in Frequenzbänder aufgeteilt (Langwelle, Mittelwelle, UKW , …). (Vgl. dazu Wikipedia zu den Stichworten: Frequenz, Schwingungen, Welle, Hertz, aus dem Web am 3.6.2014.) Aber ich bin sicher, Leute die sich professionell mit Physik befassen, können dies alles viel besser erklären.

 

Neueste Forschungen und alte Meditationspraxis

Nun betreibt die Forschung auch Studien, um gezielt Menschen mit Strom – elektromagnetische Wellen – zu manipulieren. Man fand z.B. heraus, wenn man Menschen ein entwickeltes Gerät um das Hinterhaupt legt und damit z.B. bestimmte Gehirnregionen elektrisch mit bestimmten Frequenzen stimuliert, die störenden Betawellen dabei ausblendet und wie bei einem MRT die Gehirnzellen zu mehr Koordination zwingt, können Menschen z.B. viel leichter und rascher mathematische Aufgaben lösen – Aufgaben, die zuvor schwer fielen oder gar nicht gelöst hätten werden können.  Man kann das damit vergleichen, dass die Menschen in eine Art Alpha-Zustand oder darüber hinaus gezwungen werden und die Gehirnzellen sich zu einer (einzigen) Aufgabe ohne störende Ablenkungen durch Reize fokussieren. Wohin auch diese Forschung immer führen mag…

Man weiß, dass Menschen die viel meditieren ein gutes Immunsystem mit starken Regenerationskräften aufweisen, Krankheiten werden vermindert, Alterung eingebremst, Stress wird abgebaut. Sie haben bewusst gelernt, sich für autogenes Training in den Alpha-Zustand zu begeben und für tiefe Meditation in einen Theta- oder Delta-Zustand, ohne richtig einzuschlafen. Andererseits weiß man, dass Menschen die eben nicht durchschlafen können, oder durch Drogen- und Alkoholkonsum nicht schlafen können, oder durch Depressionen, immer depressiver, müder und krankheitsanfälliger werden. Probleme werden innerlich nicht verarbeitet, die Verstandesschärfe lässt nach. Schlafmangel reduziert die Leistungsfähigkeit. Warum muss der Mensch eigentlich schlafen? Der Zusammenhang ist doch augenfällig! Im Tiefschlaf produziert der Körper jene Energien und Wellen, die der Mensch zur Regeneration benötigt! (Gleichzeitig ermöglicht der Tiefschlaf dem Unterbewusstsein, der Seele, den menschlichen engen körperlichen Radius zu verlassen, das Raum-Zeit-Gefängnis, und sich geistig/energetisch ins Unendliche auszudehnen…) Man sollte dabei das Prinzip „Innen = Außen“ nicht außer acht lassen. Das Universum tragen wir (als holistischer Teil des Universums) nicht UM uns, sondern IN uns. Erhalten wir somit Energie von außen oder von innen? Diese Frage stellt sich, richtig verstanden, gar nicht.

 

Anwendung von geistigen Energien

Geht man von z.B. fernöstlichen Traditionen aus, so können wir Menschen durch bestimmte Praktiken und Meditationen Energien – Chi oder Ki –  ansammeln, zu bestimmten Zwecken bündeln und sogar gezielt aussenden. Im Shaolin Kloster oder bei indischen Fakiren mag das zu besonderer Selbstbeherrschung oder Unverletzlichkeit führen, zu telekinetischen Effekten, oder zur Möglichkeit, eigene Heilkräfte nicht nur zu stimulieren (autogenes Training, Akupunktur usw.) sondern auch an andere zu übertragen wie z.B. bei Rei-Ki. Der andere Körper, der kranke Mensch, so kann man sich das vorstellen, nimmt die übermittelte Energien auf – die denen im Theta- oder Delta-Zustand ähneln – und verwendet sie unbewusst dazu, sich selbst damit zu regenieren. (Krankheit und Schwächezustände sind immer Symptome für einen geschwächten eigenen Energiezustand, weshalb auch immer – Traumata, schlechtes Gewissen, unbearbeitete Konflikte, Stress, selbstverschuldete karmische negative Disharmonien, ungesunde Lebensweise… spielen dabei auch eine Rolle.) Nicht nachweisbar?? = Doch! In der UdSSR in den 50er Jahren wurde bei den von Heilbegabten Behandelten ein leichter Temperaturanstieg gemessen. – Meist wird ein so behandelter Kranker jedenfalls instinktiv müde und möchte selbst etwas schlafen… nach einer kurzen aufgekratzen Phase. Inwieweit aber solche energetische Behandlungen von Dauer sind und nicht einfach langfristig „verpuffen“, wenn obige Ursachen dahinter nicht behoben werden und der Mensch nicht selbst innerlich an seiner Genesung mitarbeitet, muss offen bleiben.

 

Nachwort

Wenn wir das alles wissen, oder mit etwas gutem Willen wissen könnten, so wäre es möglich, eines Tages Geräte zu konzipieren, die genau solche Schwingungen und Wellen und Frequenzen erzeugen, die den menschlichen Körper maximal zur Selbstheilung anregen. Wenn die Leute schon selbst nicht regelmäßig kontemplieren, meditieren oder beten wollen. Nur – warum muss immer alles zuerst für das Militär und dann für den Profit erfunden und erforscht werden, frage ich mich, und mit viel Glück sickert es mal nach 2-3 Generationen auch zum Volk durch… Vielleicht kommt der Tag, an der nicht nur Fingerabdrücke und genetische Reste etwas am Tatort verraten sondern auch Psychometrie… „Erkenne dich selbst“, hieß es am Apollon-Tempel in Delphi. (Dann erkennst du den Gott. – Weil er IN dir wirkt und lebt, sofern du es zulässt…)

Und vielleicht erzähle ich euch mal, wie man in der Theorie ganz leicht „beamen“ könnte, aber ich denke, das wäre für die Erde einfach – viel zu früh. – Oder sollte man vielleicht doch in Utah mal nachsehen?

 

 

 

 

 

 

Fünf Vorstellungen

Als Erstes muss man sich die Frage stellen, ob ich nach dem Tod weiterlebe, und was von mir dann reinkarnieren würde. Dazu gibt es fünf Positionen, was nach dem Tod passiert:

  1. Die Lebensenergien überdauern, nicht aber der individuelle Mensch an sich, mit seinen individuellen Erinnerungen. Die Lebensenergien können wieder neue Körper aller Art beleben: Pflanzen, Tiere, Menschen… (Seelenwanderung).
  2. Der Mensch reinkarniert vor allem als Mensch, d.h. Seele und Bewusstsein. Als Mensch, weil er als Bewusstsein die Stufe von Pflanzen, Tieren usw. bereits überwunden hat, wobei bestimmte Erinnerungen an frühere Leben tief in der eigenen Seele vergraben liegen und mitgenommen werden. Je mehr kosmische Einsichten und Lektionen der Mensch erwirbt, desto mehr nimmt er davon nach seinem Tode auch mit, als wären sie in seinem „persönlichen Buch des Lebens eingraviert“. Je weniger er davon hat, desto weniger kann er sich auch in einer neuen Inkarnation erinnern.
  3. Monadenlehre: Die individuelle vergängliche Seele ist nur ein Teil einer übergeordneten unsterblichen Monade („Inneres Höheres Selbst“), deren Teilseelen sich in Raum und Zeit verstreut inkarnieren. Das Innere Selbst ist wiederum selbst nur ein Teil der Weltseele gesamt und damit ein Teil, ruhend in Gott.
  4. Der individuelle Mensch inkarniert nicht mehr, sondern ruht a. nach dem Tod „gleichsam in Gott“; lebt geistig irgendwie wie schlafend auf einer Jenseitsebene fort, oder wartet (im Grab) wie im Schlaf auf eine Erweckung in ein himmlisches Leben mit einem neuen (von Gott geformten) Körper, sobald die Zeit gekommen ist und er für würdig befunden wurde. Oder lebt b. überhaupt nicht mehr, nicht einmal geistig, sondern hat alles was ihn als Individuum mal ausmachte an seinen Schöpfer (= Gott, Erde, Mutter Natur…) zurückgegeben, womit alle diese Teile zu ihrem Ursprung zurückkehren.
  5. Wenn von „Wiedergeburt“ gesprochen wird, ist bei manchen Gruppen bestenfalls eine geistige Wiedergeburt gemeint, ein innerer Transformationsprozess, eine Erleuchtung, die noch in diesem Menschenleben stattfindet. Im Christentum sind solche Phasen der geistigen Transformation einerseits die Taufe und dann die Erleuchtung durch den Heiligen Geist (Pfingstwunder), wodurch man (erleuchtet und eins mit Jesus und mit Gott) Eingang in ein himmlisches Paradies findet. Der dritte Schritt der Heiligung wäre sozusagen auch eine körperliche Verklärung/Vergeistigung, die über den Tod hinausgeht…

Im Islam stellt das gottesfürchtige Leben als Muslim selbst so eine Art Transformationsprozess dar. (Anmerkung: Wer bereits geistig transformiert und kosmisch-göttlich erleuchtet ist, für den entfiele ohnehin die Notwendigkeit weiterer Reinkarnationen.)

Jedes dieser fünf Positionen hat etwas für sich – möglicherweise ist jede der fünf Aussagen gleichermaßen richtig. Die scheinbare Verwirrung und Gegensätzlichkeit ergibt sich nur daraus, dass das Thema unsere beschränkte menschliche Vorstellung übersteigt.

Vergleich der Vorstellungen

Im Hinduismus, beruhend auf den heiligen Upanishaden, ist der Mensch in erster Linie eine ewige unsterbliche Seele (Atman), die sich je nach den Gesetzen von Dharma (sittlich-ethische Weltordnung) und Karma (Gedanken und Taten werden zu Ursachen für bestimmte Manifestationen; Gesetz von Ursache und Wirkung) in bestimmte Körper inkarniert, als Tier, Mensch oder als Deva (Gottheit, höheres Wesen). Unter „Jiva“ versteht man im Hinduismus die individuelle Seele, die sich aus dem Zusammenwirken von Atman mit Vernunft, Gefühlen, Wünschen und Erfahrungen ergibt. Es ist dieses Jiva-Teil, welches die Reinkarnation bedingt, und welches sich zwischen den Inkarnationen auf den ihr gemäßen jenseitigen Ebenen aufhält. Die Reinkarnationen dauern fort, bis zur endgültigen Erlösung/Klärung der Jiva-Teile (Moksha) und damit der erneuten Einswerdung von Atman mit Brahman, der Weltseele.

Während einige Hindus der Meinung sind, das Individuum könne sich nur selbst erlösen, vertrauen andere zusätzlich auf Gebete, die die göttliche Gnade als Hilfe herabrufen. Ziel der Hindus ist, dem Leid des Kreislaufs von Werden und Vergehen (Samsara) zu entkommen. Dazu gibt es vier Wege zur Erlösung: den Weg des Wissens, den Weg der (guten) Taten, den Weg der Gottesliebe oder den Weg durch Yoga und Meditation (=innere Versenkung).

Im Buddhismus, welches die meisten Gedanken aus dem Hinduismus übernommen hat, wird ein inkarnierter Atman, d.h. eine ewige überdauernde Seele verneint, sondern es gibt nur eine Art Jiva, eine individuelle Seele oder Bewusstsein. Karma ist das Prinzip von Ursache und Wirkung, aber auch die innewohnende Fähigkeit zu gezieltem, absichtlichen Handeln. Karma bedeutet Handeln, Wirken und die Folgen daraus. Die Folgen sind weder zufällig, noch unterliegen sie einem höheren göttlichen Diktat, sondern sind ausschließlich selbst verursacht. Die Wiedergeburt (d.h. neue Manifestation nach dem Übergang/Tod) erfolgt je nach Karma als Tier oder Mensch, oder auf der Ebene der erdgebundenen Geister,  der Dämonen, in den Höllen oder in einer Himmelswelt. Als „Wurzeln“ oder Ursachen des negativen bzw. positiven Karmas gelten Gier oder Selbstlosigkeit, Hass oder Güte, Verblendung/Unwissenheit oder Einsicht, und sie bewirken die Anziehung auf den entsprechenden Ebenen. Die negativen Eigenschaften führen zum Streben nach Vergänglichem und zu Leid. Der Achtfache Pfad hingegen verwandelt das Negative in das Positive, führt zur Erleuchtung (Bodhi), dem Ende des Samsara und der Erreichung des Zustandes des „Nirwana“ (Nichts; ein Zustand nicht von dieser Welt, nicht im manifestierten Universum).

Die Vorstellungen von Metamorphose, Seelenwanderung, Wiedergeburt und Reinkarnation finden wir auch in antiken Geheimlehren (Pythagoras, Platon u.a.), der späteren jüdischen chassidischen und kabbalistischen Mystik (ab ca. 1000 n. Chr. und danach), bei den Katharern (12. Jhd.), bei Vertretern der Renaissance (durch Plotin, Neuplatonismus, Giordano Bruno usw. – von der Kirche bekämpft), den späteren diversen esoterischen Logen und Geheimlehren bis hin zu New Age. Esoterische Organisationen, Schulen und Vereine sprechen zwar vage von Reinkarnation, überlassen es aber meistens ihren Mitgliedern sich eigene genauere Vorstellungen darüber zu erwerben. Von 1. bis 5. ist daher alles vertreten. Genau genommen widersprechen sich diese scheinbar unterschiedlichen Aussagen noch nicht mal, sondern sind nur verschiedene Perspektiven auf ein und derselben Sache.

Vergangene Erfahrungen und Erkenntnisse sind Schätze

Wenn wir uns bemühen, uns zu erinnern, muss etwas vorhanden sein, worauf wir uns erinnern können. Es muss irgendwo als energetische Botschaft oder Bild „implantiert“, eingeschrieben, aufgeschrieben sein, ob das die „Akasha-Chronik“ der Weltseele gesamt ist oder das „Buch des Lebens“ für den Einzelnen, das Teil seiner Seele bzw. seines „Herzens“ ist. Die Erinnerungen sind mehr als nur biologische und kollektiv-genetische Zellerinnerungen (aller unserer Vorfahren) und atomare Bezüge zu dem, was einst mal war (z.B. Sonnen, aus dem die Materie entstand, der Urknall usw.). Die Erinnerungen sind energetisch, d.h. beruhen auf bestimmten starken Energien, Emotionen, Gedanken und Erkenntnissen, die aus bestimmten „Gründen“ mitgenommen werden, weil sie wohl unbewusst wichtig sind für unser jetziges Leben, für unsere geistige Evolution. Die man vielleicht bewusst machen und betrachten könnte, um daraus zu lernen, um vielleicht Karma aufzulösen, die man aber besser nicht „löschen“ und vergessen sollte. Wer seine Vergangenheit einfach abschneidet, vernichtet seine Gegenwart und seine Zukunft, die bekanntlich darauf wurzeln und uns erst zu dem machen, was wir sind. Andernfalls wären wir psychopathische emotionslose Biomaschinen. Unsere Erinnerungen und Erkenntnisse daraus sind vielmehr unsere geistigen Schätze, die wir uns schwer erarbeitet haben, sie sind das, was das Buch des Lebens erst füllt und ausmalt.

Ohne erworbene Erkenntnisse und Vergleichsmöglichkeiten aus eigener (mitgebrachter) Erfahrungen sind wir trotz Intelligenz nur negative tierische Fleischklumpen ohne Geist und Einfühlungsvermögen, wir sind sozusagen „leere und löschbare Blätter“ ohne Inhalt und im kosmischen Sinn ohne besonderen Wert. Entsprechend negativ handelt so ein innerlich leeres „Blatt“, entsprechend entsorgt und reycycled auch der Kosmos so ein Blatt. Umso leerer ein Blatt, umso weniger wird man sich an vorige Leben erinnern können, sofern es solche überhaupt gab.

Verborgene Erinnerungen bewusst machen

Rückführungen unter autosuggestiver Anleitung oder Hypnose unterliegen der indirekten Beeinflussung durch die rückführende Person sowie den eigenen unbewussten Wünschen und Vorstellungen. Eine andere Methode ist es, sich selbst in einen Grenzlinienzustand, in tiefer Entspannung zu versetzen (z.B. während einer Meditation) und sich dann bewusst an emotionale Ereignisse zu erinnern versuchen, z.B. an Hochzeiten, kollektiv erlebte Kriegsereignisse, Katastrophen, tragische Dinge, freudige Ereignisse. Vielleicht entsprechende Musik dabei abspielen. Welche Erinnerungen und Bilder steigen dabei in dieser geistigen Stille auf? Man lässt sie aufsteigen, betrachtet sie, aber analysiert sie während der Meditation nicht, sondern erst später. Wären sie möglich, sagen sie etwas über mein jetziges Leben aus? Erkenne ich vielleicht Personen oder Orte wieder? – Wissenschaftlich verifizieren kann man solche Erinnerungen kaum, man kann sie nur selbst für wahr befinden – oder auch nicht.

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“

Natürlich hört die Königin im Märchen die wahre Antwort aus ihrem Inneren: sie mag zwar schön sein, aber es gibt eine weitaus Schönere… hinter den 7 Bergen…

Spiegel, glitzernde Kristallkugel, reflektierende Wasserschüsseln usw. bis hin zu tanzende Feuerflammen wurden immer als Mittel eingesetzt, den rationalen Verstand zu beruhigen, in die Stille zu bringen und so Zugang zum Unterbewusstsein und dem Inneren Selbst zu erlangen. Die Antwort, die man aus dieesr Stille erhält entsprechen qualitativ und sprituell der Tiefe, in die man auf seiner Bewusstseins-Entdeckungsreiche hin zum eigenen Inneren Selbst gelangt ist. Trifft der Neuling noch überwiegend auf die eigenen verdrängten und erschreckenden Schattenseiten seiner Persönlichkeit, stoßen andere in kosmisch-kollektive Bereiche vor und ein paar Sucher berühren auf ihrer Reise vielleicht auch den göttlichen Funken, das absolute Ein und Alles, das höchste Sein.

Der Blick in den inneren Spiegel führt somit zuallererst in das eigene Selbst und ins eigene Unterbewusstsein, welches man erkennen, bearbeiten und formen sollte. Und dieser erste Blick, der dann aus dem Dunkel auftaucht, kann einen möglicherweise schon erschrecken. Plötzlich ist man gar nicht mehr so schön, edel und mutig, wie man meint, sondern gar fleckig, grimmig und ängstlich. Ein übellauniger Drachen und gar kein Engel!

Und das passt der bis dahin unangefochtenen Königin der Materie gar nicht, sie will das weder hören noch sehen und reagiert auf die viel edlere seelische Konkurrenz aus dem Inneren sogar feindselig. Und wo ist der alte König im Märchenreich? Gerade nicht da, wenn man ihn braucht! – Es dauert im Märchen noch eine ganze Weile, bis die böse Königin ihre Macht verliert, während andererseits das reine Schneeweißchen sich mühsam mit den sieben Erdgeistern (Zwergen) hinter den sieben Bergen herumschlägt und ebenso dazulernen muss, z.B. in dem, was man sich an Irdischem einverleiben sollte und was nicht. Manche dieser Früchte bringen das Leben und andere den Tod! Oder beides.

Während der Kristallspiegel der Königin bricht, bricht auch der Kristallsarg des Schneeweißchens; das edle kosmische Bewusstsein erwacht und besiegt den eigenen Schatten, das Licht erleuchtet die Dunkelheit. Wie im Märchen üblich, kommt es umgehend zur Vermählung von Prinz und Prinzessin und beide herrschen hinfort als immerjunges Königspaar gemeinsam.

Und das alles beginnt, weil man als Neophyt zu tief in den Spiegel blickt…

Visionen und Träume

Im Traum befinden wir uns auf einer seelischen Ebene, die sozusagen eine Verbindung darstellt zwischen kosmisch-göttlichen Bereichen und der irdischen Welt darstellt, und daher ist dieser Zustand im Schlaf (oder tiefster Meditation) sehr günstig für den Erhalt von geistigen Visionen, Nachrichten und geistigen Begegnungen. Außerdem hat irgendwer mal geschrieben, viele Jahre ist es her und ich weiß nimmer wo, dass man nach Untersuchungen von vielen Träumen festgestellt hat, dass Menschen oft Monate VOR einem gravierendem Ereignis durch Träume darauf vorbereitet werden, dass sie also seelisch hellseherisch etwas erahnen oder instinktiv Wahrscheinlichkeiten zu Prognosen kalkulieren – wie immer man das definiert – dieses Ereignis vorherahnen. Das können z.B. Krankheiten, Unfälle oder Todesfälle sein oder auch der eigene Tod, den man erahnt. Wahrscheinlichkeiten unbewusst zu kalkulieren kann ja durchaus sein, da das Unterbewusstsein viel mehr Informationen besitzt als das körperliche Wachbewusstsein, bei dem ja 90% aller Infos aus unserer Wahrnehmung (aus allen drei Ebnen) weggefiltert werden. Kurzum, es gibt Visionen, Wahrträume und Warnträume, wie immer man es sich erklären mag.

Verbranntes Nordafrika als Prognose

Und weil wir gerade dabei sind und über Wahrträume und Visionen sprechen, möchte ich hier unbedingt einen Traum erzählen, oder ein Traumdetail der mir gestern in Erinnerung geblieben ist. Ich sah die Erde vor mir, und da war Nordafrika, und ganz Nordafrika – ein Staat nach dem anderen – wurde braun von West nach Ost und die Länder sprühten Funken als ob sie brennen würden. Der gesamte Nil (ausgenommen die Quellen?) trocknete aus, und die verheerende Dürre und Hitze versengte auch Israel bis nach Syrien hinauf und das südliche Mittelmeer (Griechenland, weite Teile Türkei, Süditalien, Spanien…) und Afrika weit zu 2/3 bis nach Süden zu. Alles verdorrt und wird zu Sand. Und eine Stimme sagte, dies wird in den nächsten Jahren (und Jahrzehnten) geschehen und betrifft alle Äquatorgebiete. Was verursacht das? fragte ich und die Stimme sagte: „Die Sonne hat sich der Erde genähert“. Und es wurde mir gezeigt, dass das Wetter – die Luftfeuchtigkeit, der Regen das breite Gebiet von N-Afrika nicht (mehr) überqueren kann. Der Regen kam normalerweise immer leicht von N oder S in die Sahelzone aber nicht einfach von W. Das ist der Grund, warum der ganze Äquator in breiter Linie betroffen ist aber vor allem Afrika, weil als Landmasse zu breit.

Nun gibt es ja Theorien, dass sich a. die Sonne ev. eine winzige Spur ausdehnt (periodisch flackert, pulsiert) und die Erde ebenso periodisch im Laufe von Jahrzehntausenden leicht die Umlaufbahn ändert und so im Laufe der Erdmilliarden immer wieder massive Klimaveränderungen ausgelöst hat (Dürreperioden und Eiszeiten). Zudem weiß man, dass das Magnetfeld der Erde nachgelassen hat und sich an einigen Gebieten lokale kleine „Nebenpole“ gebildet haben. Das Erdmagnetfeld ist überhaupt der Grund, warum wir auf der Erde überleben und nicht durch die Sonneneruptionen und der kosmischen Strahlung geröstet werden. Und man weiß, dass die Sonne derzeit spinnt und ein Sonneneruptionsjahr (mit starken Sonnenflaires) längst fällig ist, man vermutet es kommt 2012. Ein einziger zu starker Flair, der auch nur im Spuren zur Erde durchdringt, hätte immense Folgen.

Auf alle Fälle hat mich die Vision von Afrika sehr erschüttert..

Eine Vision, die sich typischerweise aus Bekanntem und aus einer psychisch unbekannten Komponente (innerlich wahrgenommene Hinweise, Symbole) und nachträglichen Interpretationen zusammensetzen, ganz so also wie unser ganzes Leben auch. Ich habe mittlerweile gelernt, diese seltenen kosmisch-himmlisch gezeigten Visionen ernst zu nehmen, denn sie trafen für die Zukunft immer zu.

Alternativen und Auswege, mit leider geringerer Wahrscheinlichkeit

Wisst ihr, wenn man die hunderte Milliarden Dollar statt für Waffen aufzuwenden, die nur dazu da sind, andere zu töten, für Wasserentsalzungsanlagen und Wasserkanäle, künstlicher Bewässerung und Sonnenschutz verwenden würde, für Aufforstungen und Solarenergie, so müssten die Folgen der Dürre weltweit nicht so drastisch sein. – Aber…

Was ist denn ein „Geist“, was ist denn Bewusstsein?

Ich möchte an das anknüpfen, was ich hier bereits über Astralprojektionen geschrieben habe.( https://lisagoldenfox.wordpress.com/2011/06/16/projektion-von-bewusstsein-astralreisen-out-of-body-experience/ )

Ich bin der „Ich bin“ soll Iahou (Jahwe) dem Moses beim brennenden Dornbusch in der Wüste mitgeteilt haben. Und damit ist auch alles gesagt: das Sein an sich, etwas Mächtiges was sowohl das Universum aus sich heraus geschaffen hat als auch das Innerste im Menschen selbst ist und ihn belebt. Als Teil dieses großen allumfassenden und ewigen Geistes sind wir Geschöpfe alle „kleine Geister“ (oder endliche Monaden). Wir alle sind kleine „Splitter“ dieses Seins, wir sind einzelne Atemzüge in dem großen Atem an sich, und wenn wir über uns und dem All(es) nachzudenken imstande sind, sind wir auch „sich-selbst-bewusstes Sein“, haben also der Definition nach als Individuen „Bewusstsein“.

Als Teil des allumfassenden und ewigen Geistes sind wir, obwohl endliche materielle Individuen, zum Teil des Allumfassenden und Ewigen fähig. Und es ist dieser Teil in uns, der wichtig und wesentlich ist.

Ich gehe somit davon aus, dass das seelisch-geistige Bewusstsein die dominante Form ist und ein Teil davon „betreibt“ das Gefäß, d.h. den Körper, das Gehirn, und dieses rational arbeitende Teil nennt man heute üblicherweise das „Bewusstsein“ (sofern es wach ist) und das seelisch-geistige (weil es vom wachen Großhirn-Bewusstsein verdrängt wird) nennt man mitunter „Unterbewusstsein“. Es ist, als hätten wir (dank unseres Gehirns) zwei Bewusstseinsformen. Wenn der Körper ruht oder sehr entspannt ist, und das Gehirn quasi auf „Standby“ läuft, tritt das seelisch-geistige Bewusstsein mit all seinen Wahrnehmungsfähigkeiten in den Vordergrund. Nach meiner Erfahrung merken wir das mitunter gar nicht, sondern rutschen einfach in einen Trance- oder Traumzustand (Halbschlaf) hinein, vor allem wenn wir dabei noch einen Hauch „wach“ (rational) bleiben. In diesem können wir sowohl besser Paraphänomene wahrnehmen als auch verursachen/anwenden.

Ein Gutteil der esoterisch-mystischen Schulen, aber auch im Hinduismus, Taoismus oder Buddhismus, auch im Schamanismus, geht es darum, BEIDE Bewusstseinsformen zu vereinen, und zwar gewollt und nach eigenem Willen (andernfalls, ohne Kontrolle, wäre man geisteskrank). Und damit auch diese Fähigkeiten gewollt einsetzen zu können statt sie hin und wieder, unbewusst und spontan zu erleben. Meditation und Selbstreflexion ist z.B. ein gutes Mittel; negative Magie und Missbrauch von Drogen sind absolut tabu weil sie negative Folgen haben.

Welche Körperform hat ein „Geist“?

Geister, Spuk, OBE-Erscheinungen, Bilokation: unsere Seele, Geist, Spiritus… hat keine Form oder wenn schon, ist es eher so ein Energieklecks oder Kugel (weil universelle Idealform). Doch unsere Vorstellungen können diese Form oder Hülle erschaffen. Unbewusst wird sich der Geist somit immer bekleiden, selbst wenn es nur ein Hauch oder Schleier ist, denn so sind wir erzogen. Unbewusst wird man auch so aussehen wie man sich selbst vorstellt, d.h. meist wie die aktuelle Inkarnation, mit dem vorgestellten Alter und oft mit den ganz TYPISCHEN Klamotten (also nicht automatisch das, was man momentan anhat). – Wie gesagt, könnte man sich auch eine ANDERE Form geben oder einfach nur Lichtkugel, Klopfton oder Duftwolke o.ä. spielen, oder diese Form materiell verdichten, aber darauf kommen die normalen Menschen auf dieser Stufe nicht, nicht mal wenn sie träumen.

Trotzdem wird eine andere wahrnehmende Person wohl meistens innerlich spüren, womit und mit wem sie es zu tun hat.

Ob man mit einer materialisierten Gestalt Kaffee und Kuchen konsumieren kann, bin ich überfragt – aber da alles (auch der Kuchen) letztlich nur Energie und Vorstellung ist, nur eben verdichtet, warum nicht. Setzt aber schon ein gewisses sprituelle Niveau voraus, denn die meisten Menschen wohl nicht haben. Die meisten können auch kein wahrnehmbares „Umfeld“ oder Raum geistig als Gestalt mitmanifestieren.

Dazu passend habe ich vor einigen Tagen einen Artikel gelesen, wonach Menschen sich das Rauchen auch rein durch Vorstellung des Rauchens abgewöhnen können sollen. Das heißt, der Entzug wird gemildert, weil einfach der Drang zur Zigarette erlischt. Dazu muss man aber in der Vorstellung eine Zigarette wirklich genußvoll rauchen, mit visualisierter Rauchwolke, Asche, Ein- und Ausatmen und sogar die Finger zum Mund führen. Für das Bewusstsein ist es dann so, als HÄTTE man wirklich geraucht. Ähnlich abgeleitet könne man auch andere Süchte bekämpfen, z.B. Heißhungerattacke auf Schokolade (geistig visualisiert Schokoriegel essen), Wunsch nach Bier, nach Spielen usw. Im Grunde erklärt das auch den Placebo-Effekt bei Medikamenten, und selbst schwere Krankheiten ließen sich so bekämpfen.

Ich glaube Plato war es, (oder Plotin?) der gemeint hat: zuerst kommt der (geistige) Ideenhimmel, und erst was dort erschaffen wurde, manifestiert sich verdichtet, mit entsprechender Energie versehen, auch im Materiellen. (Sich stufenweise verdichtend bis zur Materialisation). Der Ausgangspunkt ist immer der (seelisch-spirituelle-göttliche) Geist.

Die geistige Fähigkeit interstellar zu reisen

Wie ich bereits im Artikel „Astralprojektion“ geschrieben habe, ermöglicht die visualisierte und manifestierte Vorstellung auch geistiges Reisen über sehr weite Distanzen hinweg, sofern man die erforderliche geistige und physische Technik beherrscht. Ja, sogar das Umfeld – oder ein halbmaterielles Raumschiff als geistig erschaffenes Umfeld – wäre umsetzbar. Bekanntlich kann Materie nicht über die Lichtgeschwindigkeit hinaus bewegt werden, denn da beginnt in etwa die Aufhebung (Verfließung) von Zeit- und Raumgrenzen. Nicht Atome oder Moleküle können das, sondern nur Photonen oder noch kleinere Teilchen/Wellen mit so gut wie keiner (Ruhe-)Masse oder Trägheit (Quanten?). Geistige Energie (wie die Seele) unterliegt diesen physikalischen Beschränkungen der Materie weit weniger.

Würden die heutigen Wissenschaftler sich nicht so verbissen an materielle Gesetze klammern sondern auch in die Erforschung der Fähigkeiten des Geistes investieren und beide Bereiche zusammenführen, statt diese Dinge beharrlich und stur abzustreiten, wären viele Möglichkeiten offen, die als Utopie gelten. Ganz sicherlich wird das auch bei gewissen außerirdischen Völkern der Fall sein. Viele Phänomene von UFO’s (Lichterscheinungen, halbmaterielle Gestalten die durch Wände gleiten, (geistige) Entführung von Menschen im Halbschlaf (per OBE) usw. sind so erklärbar.

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Gibt es eine bedingungslose Liebe? Kann ein Mensch bedingungslos lieben? Soll er das überhaupt?

Für mich ist Liebe vor allem VERSTEHEN, sich in Einklang setzen können, Eins-sein.

Wenn man etwas oder jemand vollkommen versteht, vielleicht weil man alles selbst mal getan oder erlebt hat (und sich dann weiterentwickelt hat), weil man auch selbst mal in dessen „Schuhen gegangen“ ist, dann bewertet man nicht und hasst nicht. Man versteht, wo der herkommt, wo er jetzt steht, wohin er gehen wird. Verstehen bedeutet nicht, dass man etwas gut heißt, oder alles mit sich machen lässt, oder man jemand grenzenlos deckt egal was er tut. Verstehen heißt einfach, dass man dessen Wesen kennt und weiß, warum er etwas getan hat und nicht anders kann (weil er eben in diesem Moment da auf seinem perslönlichen Level ist und nirgendwo sonst). Und das bedeutet, man heißt zwar etwas nicht gut, aber ist auch nicht böse und hasserfüllt.

Beispiel: wenn meine Katze etwas runterwirft oder auf den Teppich kotzt, dann erfreut mich das zwar nicht, aber sie ist eben eine Katze und macht was eine Katze so macht und dafür, dass sie eine Katze ist, kann ich ihr doch nicht böse sein, oder? Das Lernvermögen von Katzen ist beschränkt.

Wenn nun mein Freund alles runter werfen würde und besoffen auf den Teppich kotzt, dann erfreut es mich auch nicht, aber eigentlich verhält er sich auch nur wie er sich in seinem Bewusstseinsstand eben verhalten muss und ich dürfte ebenfalls nicht böse sein (sofern mir das bewusst geworden ist). Allerdings würde ich diesen für mich unerfreulichen Zustand ABSTELLEN und ihn, mit allem Verständnis und Liebe, vor die Tür setzen, zumindest bis er gelernt hat, sich zu benehmen.

Ich vergleiche das immer auch mit einem Krokodil: ich liebe Tiere und bin für Artenschutz. Ich verstehe auch ein Krokodil und seine einfache Krokodil-Denke und möchte, dass Krokodile leben, aber ich würde nicht mich als Beute für ein Krokodil anbieten und mich beißen und fressen lassen.

Ich setze somit „bedingungslos“ unter Anführungszeichen, denn das hört sich so an, als ob man weder Erwartungen setzt – was ja noch angeht – aber auch passiv alles erduldet und allem zustimmt. Das ist keine Liebe, das ist Masochismus. Zur Liebe z.B. zu Kindern gehört auch ab und an Strenge und ein NEIN. Zur Liebe gehört allerdings auch, dass ich verstehe, dass sich Kinder wie Kinder benehmen müssen, wenn sie nichts anderes wissen und beigebracht bekamen. Wenn sie es nicht besser wissen. Da ist Wut und Böse-Sein für Eltern fehl am Platz. Das gilt auch im übertragenem Sinn: wer geistig weiter sein will, hat auf Schwächere, Kleinere, Unwissendere Rücksicht zu nehmen und sie zu verstehen. Und das bedeutet auch: sie zu lieben, sich innerlich mit ihnen verbunden zu fühlen. Trotzdem.

Gott ist allumfassende Liebe, aber auch Strenge. Es ist uns nicht alles erlaubt, schließlich sind wir keine Mikroben mehr sondern haben ein Gehirn, Erkenntnisfähigkeit und eine Seele. Wenn wir uns nicht entsprechend benehmen, entfernen wir uns selbst von dieser Liebe und dem Licht. Wenn wir meinen, unseren eigenen Willen und unsere eigenen Wünsche höher stellen zu dürfen als die Liebe (z.B. zur Schöpfung, die Rücksicht gegenüber anderen), entfernen wir uns von dieser Liebe und dem Licht.

Da wir als Teil der Schöpfung auch auch ein Teil Gottes sind (und seinen Atem, seinen Geist in uns tragen), haben wir auch Teil an seiner Weisheit und Liebe: wir sind zwar nicht Gott (= das Ganze und viel mehr, darüber hinaus) – aber wir sind als Teil eine „Mini-Miniatur-Ultra-Miniatur-Ausgabe“ von Gott. Insofern kann man Liebe zu sich selbst, Liebe zur gesamten Schöpfung und Liebe zu Gott nicht trennen, sie gehören zusammen. Man kann nicht das eine hassen und das andere lieben.

 
Gut und Böse
 
Gibt es gut und böse? Ja, aber das ist eine subjektive Definitionsfrage je nach persönlicher Anschauung und Betroffenheit.

Was ich für gut halte oder böse, hängt von meiner spirituellen Entwicklung ab, und die verläuft von Unwissenheit, Egoismus und Gier (= weil Mangel an…) zu Weisheit, Altruismus und Genügsamkeit (= weil Fülle von…).

Was ich für gut oder böse halte, hängt davon ab, ob es mich (inkl. den Meinen) betrifft. Der Tiger freut sich auf das Frischfleisch (= gut), das betroffene gerissene Lamm ist davon wenig begeistert (= böse).

In Kosmischer Sicht ist das, was Menschen oft für momentan böse halten, langfristig gesehen positiv. Z.B. sterben Arten durch Umwelteinflüsse aus – oder entwickeln sich weiter, passen sich an.

 

Schöpfung und Geschöpfe

Böse – das ist für uns auch das, was wir als negativ, veraltet, schädlich oder schandbar halten (wofür wir uns schämen) und was wir gerne an uns verdrängen "in den Schatten", ins Unbewusste. Wenn diese Bereiche zuviel Lebensenergie und Gedanken abbekommen und sich verfestigen, können sie "zum inneren Dämon" werden und eine quasi "eigenständige Existenz, körperlose Entität" werden, der uns entsprechende Handlungen einsuggeriert oder uns zu manipulieren oder übernehmen droht. Wir haben somit selbst unseren Dämon herangezogen und angefüttert.

Was der einzelne Mensch kann, kann das Kollektiv schon lange – negative Gedanken, Vorstellungen, Wünsche und Energien von vielen, die sich über Jahre aufschaukeln, können sich als geistige Entität und Kraft manifestieren, als eigenständige bösartige Kreatur und gleichzeitig Energie, die diverse Menschen befällt und manipuliert, mitunter ohne dass sie das begreifen.

Im Grunde kann man diese inneren und kollektiven Dämonen nur dadurch bekämpfen, indem man sie energetisch auflöst, sie erkennt ("benennt"), ihnen die Aufmerksamkeit und Energien abzieht und stattdessen positive Energien und Gedanken aufbaut. Aber Achtung: Vor allem werden sie sich aber anfangs mit allen Mitteln gegen ihre Auflösung wehren.

Im Grunde ist alles was ist, was existiert, ein "manifestierter Gedanke" (Gottes oder eines seiner Nachgeschöpfe). Soweit zur Mystik. Wenn ich eine Ebene runtersteige, auf die Ebene der manifestierten Realität, so könnte es durchaus körperlose Wesen geben, sei es irgendwie entstanden oder durch eine Evolution hervorgegangen, oder solche auf anderen Existenzebenen usw. Das alles im Universum dual ist, werden auch sie nicht 100%-ig gut oder böse (d.h. vollkommen, weise, gütig – oder das Gegenteil) sein, sondern eine Mischung davon.

Das besagt, dass es körperlose geistige Wesen geben wird, die (für uns) bösartig sein werden, oder solche, die Geist und Körper trennen können und uns auf diesem Planeten geistig (bzw. telepathisch) begegnen können.

Im Griechischen nannte man solche Wesen generell "Daimones" oder Halbgötter (von indoeuropäisch "dei-" bzw. "dai-", göttlich. Damit wurde, z.B. später bei Sokrates, auch die innere Stimme, das Gewissen oder die eigene Seele bezeichnet.). Im Judentum nannte man solche Boten oder "Söhne Gottes" (= "Bote", griech. "Angelos", die den Gedanken Gottes personifzieren). Die jüdischen "Söhne Gottes" konnten sowohl den strafenden Zorn als auch die Gnade Gottes vermitteln. Die Gnosis wiederum ging davon aus, dass die Erde die Heimat von gefallenen Engeln sei, die in die Dunkelheit gefallen sind (vertrieben aus dem Paradies). Alles irdische Leben war damit dunkel und verdammt.

Das Christentum bezeichnete vereinfachend die Guten nun als Engel und die Bösen, zu denen auch die Elementarwesen, Feen, heidnische Götter usw. eingerechnet wurden, als Dämonen. Damit entsteht ein Begriffs-Salat! Das führte dazu, dass viele Fundi-Christen heute alles Übernatürliche (auch seelische Para-Fähigkeiten) verteufeln.

 

Anziehung, Abstoßung, Umformung

Viele Mystiker oder Magier gehen davon aus, dass Gleiches Gleiches anzieht, d.h. dass das Böse in einem das Böse von woanders anzieht. Man muss es quasi "einlassen", z.B. indem man sich mit entsprechenden Menschen, Büchern, Ritualen usw. befasst. Andererseits muss man sich, wenn man viel Licht ausstrahlt bewusst sein, dass sich die Dunkelheit vom Licht angezogen fühlt wie eine Motte, und an der persönlichen "Lichtperiphere" sich Dunkles ansammeln wird, welches nur auf einen Schwachpunkt (z.B. Angst, Zorn, negatives Karma, negative Schwingungen…) von demjenigen warten wird, immer auf der Suche nach Einlass.

Symbolik: Dunkelheit ist Nicht-Licht, d.h. es ist "etwas", was darauf wartet, mit Licht (starke Energien, höhere Frequenzen) entzündet zu werden und selbst zu Licht zu werden. Voraussetzung ist aber ausreichend zugeführtes Licht als "Anzünder", Ausfüller, Anreicherer. Dunkelheit ist somit "unerlöstes, unentdecktes, unwissendes Licht". Wer sich in die Dunkelheit begibt, muss selbst unbedingt hinreichend inneres Licht sein. Andernfalls wird er selbst von der Dunkelheit verdunkelt.

 

Dual und trotzdem gut

Andere kosmische duale Gegensatzpaare, für die ähnliche Gesetzmäigkeiten gelten: Hass – Liebe, Tod – Leben, Kraftlosigkeit – Kraft, Disharmonie/Anarchie – Harmonie/Ordnung, Unwissenheit – Weisheit, Mangel – Fülle, Begrenzung – Unbegrenztheit… Es sind alles Pole ein und desselben Prinzips. Wir alle tragen beide Pole in uns, die Frage ist, was wir davon aus uns heraus zur Geltung kommen lassen können. Inneres Licht in Fülle, ist alles was wir ersehnen, das Ziel unserer Reise, geistige Evolution.  

Kosmisch gesehen ist es gut, soviel Wohltaten und geistige Evolution für andere (das Gesamte) und sich wie möglich anzuregen und dabei so wenig Schaden (am Gesamten, an anderen und sich) wie möglich anzustellen.

 

 

 

  
   
Orbs at the Manoa Chinese Cemetery

Ich möchte zu diesem Thema mal Stellung nehmen und einige Gedanken einfließen lassen. Allein im Web gibt es mitterweile riesige Mengen Fotos von Orbs – als verwaschener Lichtfleck, als Kugel bis hin zu Scheiben mit erkennbaren inneren Strukturen und Ringen. Jede Menge davon sind wohl tatsächlich Trickfotos oder beruhen auf Lichtreflexionen. In der Esoterik-Szene hält man sie für Spukerscheinungen oder UFO-Erscheinungen.

Nein, ich habe noch keine Orbs gesehen. Wohl aber habe ich mal intuitiv ein Bild gemalt von einem Schlafenden [vermutlich mich selbst], der umringt ist von Geistwesen der verschiedensten Farbe (wobei die keinen "richtigen Körper" hatten sondern eher farbiges Licht oder Lichtschleier waren, die man als Figuren interpretieren konnte). – Ganz richtig, es sind aurische Eindrücke, feinste Frequenzwahrnehmungen, die hier eine Rolle spielen, daher auch die Aura-Farben, die neben weiß als Farben für Orbs immer wieder beschrieben werden. 

Was die Orbs oder diese Lichtpunkte wären (wenn sie keine Lichtreflexe oder Glühwürmchen sind), dazu gibt es drei Möglichkeiten: a. Elementare (Feen, Elfen, Gnome, Trolle, Heinzelmännchen, Udinen/Nixen etc.), b. Engel oder geistige Entitäten, c. Menschen, die verstorben sind oder gerade auf Astralprojektion (OBE) herumwandern.

Elementarwesen haben keinen materiellen Körper bzw. das Element selbst (Wasser, Berge, Erze, Feuer) ist ihr "Körper". Manche sagen, sie existieren (und entstehen, erscheinen) vor allem bei "energetischen Knotenpunkten" wie aufgeladenen Orten, Wasser, Erdmagnetfeldknoten usw. Ihr Spiritus, ihre geistige Essenz ist eher ein Kraftfeld mit mehr oder weniger Bewusstsein, und dieses wird von uns unbewusst-seelisch, mit inneren Augen, wahrgenommen und je nach Kultur durch Symbole "übersetzt". Wir nehmen also bei einer Begegnung ein Kraftfeld oder Schwingung oder eine "Präsenz" wahr (und Lichter sind auch nur elektromagnetische Schwingungen) und unser Unterbewusstsein transformiert das symbolisch zur "Elfe", Sylphe, zum "Zwerg", zum Salamander usw. Es sind kollektive Symbole aus unserer Kultur, die auch in Träumen verwendet werden würden. Damit will das Unterbewusstsein sagen: da ist etwas, und es fühlt sich an wie XYZ. Ich male dir das mal als Figur hin.

Höhere Präsenzen oder Entitäten würden wohl als Engel oder Gottheiten "übersetzt" werden. Aura-Farben geben uns den Hinweis auf die (unbewusst wahrgenommene) geistige Beschaffenheit der Präsenz oder Entität. Wobei die wehenden Aurenschleier in der Kunst gerne als "Flügel" oder zusätzliche Hände wiedergegeben wurden, und Auren um den Kopf als Gloriole. Folgerung: das Phänomen ist weltweit altbekannt. Und offenbar kann man auch mit diesen Erscheinungen innerlich kommunizieren.

Die universelle perfekte Urform ist eine Kugel, und eine geistige Präsenz würde wohl in erster Linie so oder als Lichtschleier oder Flamme wahrgenommen werden, falls das Unterbewusstsein dies nicht in einem Symbol für uns verpackt. Selbst bei Verstorbenen oder als OBE gibt es keinen Grund, als menschliche Körper herumzulaufen – sondern diese geistigen Körper werden aus der reinen unbewussten ERINNERUNG und Imagination gebildet, inkl. Bekleidung. Höhere Wesen müssen sich NICHT daran halten, d.h. können auch nur als Lichtpunkt oder Geruch oder reine Schwingung oder reines (unsichtbares) Bewusstsein erscheinen. Oder sich in ganz beliebige Aussehen hüllen – in einen weißen Bison, Leopard, in eine Gottheit, als Madonna, als römischer Kaiser oder als indische Prinzessin… Sie können auch ihre Aura beliebig einfärben und z.B. als farbige Kugel "erscheinen".

Im Falle von a. werden unbewusst kulturelle Symbole benützt. Wenn die herkömmlichen an Bedeutung verlieren, werden eben neue benützt, wie etwa als Alien oder als Kugel in Aura-Tönung. Im Falle von b. ist es durchaus denkbar, dass höhere Präsenzen einfach keinen inneren Wert darauf legen, in menschlicher Form zu erscheinen und sich so zeigen, wie sie gerade sind (als Lichtfeld, als Kugel). c. Das gilt auch für Menschen, vor allem geistig fortgeschrittene, auch wenn die immer noch an ihre körperliche Astralform hängen, und das auch nach dem Tod noch eine ganze Weile.

(Manche UFO-Licht-Phänomene erklären sich damit, dass Aliens als auch ihre Fluggeräte HALBMATERIELL sind, d.h. als eine Art OBE, als Projektion, unterwegs sind. Als solche könnten sich auch Materie durchdringen oder neue Formen annehmen, so schnell wie ein Gedanke sein oder Zeitmanipulationen vornehmen.)

Sind alle Lichtformen bzw. Orbs automatisch hochentwickelte und vor allem wohlwollende Präsenzen? Möglicherweise nicht, denn diese Erscheinungsform ist eher eine technische ("= wie macht man es") als eine spirituelle, selbst wenn man eingesteht, dass geistig höhere Entitäten vermutlich das automatisch tun, so zu erscheinen, weil sie einfach auf Maskarade verzichten. Ich möchte nur daran erinnern, dass im Koran Engel als "geschaffen aus Feuer" bzw. Licht bezeichnet werden, dazu gehören auch die Dschin, d.h. die negativen Engel. Man muss eben auf seine innere Stimme hören und die erscheinenden Symbole (Gefühle, Farben, Kommunikation) beachten. Beachte auch das Prinzip dabei: "Gleiches zieht Gleiches an".

Im Prinzip könnte jemand, der das kann, auch selbsterschaffene Elementale in Orbs-Form hervorbringen. Da aber der Mensch in der Regel unvollkommen ist, sind seine geistigen Geschöpfe aus dem Schattenreich noch unvollkommener, d.h. negativer. Manche Menschen sagen, Orbs wären überhaupt Produkte des eigenen Inneren, d.h. Halluzinationen oder Eigenproduktionen. Man unterhielte sich daher nur innerlich mit sich selbst… okay für zuhause mag das ja eine Erklärung sein. Dagegen stehen aber die Sichtungen von UFO’s durch mehrere Personen oder auch fotografierte Orbs in alten Gemäuern, die immer wieder auftreten und von mehreren Personen gesehen werden können – oder eben immer wieder auf Fotos auftreten, falls nicht. 

 

Empfohlene Links zum Thema:

 
 
 

http://www.ihr-einkauf.at/de/content/orbs-himmlische-botschafter

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/das-geheimnis-der-orbs/1331146.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Geisterfleck

 

UFO Sighting in South India, Youtube, by junaidbhura, 25. Januar 2008: "This video was taken sometime in May, 2007 on my friend’s phone and I got a hold of it now. This is an unmistakable UFO sighting, although most people around didn’t believe it. This was taken in Annaikatti close to Coimbatore, Tamil Nadu, South India. You can see the "lights in the sky" split and rejoin and even one apparently making a landing. You can also see the traffic passing by and hear my friends‘ comments. This video was taken by Sanjana Soman on her Sony Erricson." phone." http://www.youtube.com/watch?v=_TubIwaV1Sg&feature=related

UFO Orbs over Mexico Video (28. Januar 2005)

 

 

Buchempfehlung, englisch:

Beyond Photography: Encounters with Orbs, Angels and Light Forms "                                                                                                                   von Katie Hall von O Books (John Hunt) (Taschenbuch – 30. Oktober 2006), ISBN-10: 1905047908, ISBN-13: 978-1905047901


 
Erlösung durch Erleuchtung?
 
Aus: Byron Katies, The Work. 
 In Youtube durch MoritzWork, 11. Februar 2008: Es gibt Erleuchtung? Ist das wahr?
     
 
Ich finde, dass dieser Mann, der aussieht als hätte er Magenschmerzen und gerade saure Zitronen verspeist, der geistige Zwilling von Ken Wilber ist.

Dieser obige Beitrag besagt, dass der Mann nicht weiß, was Erleuchtung sein soll (macht ja nichts, meine Katze weiß es vermutlich auch nicht) und darum so tut, als gäbe es keine. Oder aber, es ist nur eine besondere Art der Wahrnehmung und Einfühlung. Und hier findet gerade ein blindes Huhn einen Korn.

 

Ken Wilber: I Am Big Mind. In Youtube durch Bobflea, 26.Oktober 2007   

http://www.youtube.com/watch?v=BA8tDzK_kPI&feature=player_embedded

Ken Wilber wiederholt die Doktrinen der "I am"-Bewegung (= Ich bin), die ja nichts anderes sind als das was bereits der Philosph Descartes vor langer Zeit festgestellt hat oder was auch im Buddhismus anklingt: Schließe die Augen. Blende alles aus, dein ganzes Umfeld, deinen Körper, deine Gedanken, deine Erinerungen – was bist du dann? Was ist dein eigentliches wahres Wesen? Du bist dann nur noch das Gefühl "Ich bin".

In der Bibel bezeichnet sich Gott, als er sich Moses im glühenden Dornenbusch offenbart, verständlich macht, als: ich bin der "Ich bin", damit gemeint ist: das SEIN an sich, ewig, zeitlos, ohne Raum, ohne Formen oder Grenzen, frei, bereits vorhanden als es noch keine Materie gab, der verborgende Ursprung und die Wurzel aller Dinge. Das "Nichts" bzw. Nirwana der Buddhisten (gemeint damit: das Nichtmaterielle, das vor allem anderen Seiende, das Übergeordnete, was sich auf einer ganz anderen Ebene befindet).

Wilber macht einen entscheidenden Fehler, indem er alles Materielle AUSGRENZT und verdrängt. In der Hoffnung, dass es dann als Trugbild erlischt und im Menschen nur noch das "Ich bin" übrigbleibt. Nein, man muss sich als Teil von allem fühlen, so dass alles was außen abgegrenzt und gesondert als eigene Form erscheint erlischt und in einem aufgeht. Das Ich und das Universum verschmelzen, das Universum ist in einem selbst und man selbst wird eins mit dem Universum. Unsere Gedanken und Vorstellungen geben allem die Form, die Dinge existieren vor allem als Vorstellung in unserem Kopf, andernfalls wären sie in Wahrheit nur Energie, deren Eindrücke von unseren Nerven ans Gehirn weitergeleitet würden.

Daher ziehen wir deren inneres eigentliches Wesen (Sein und Energie) wieder IN UNS zurück und heben die Form (in unserer Vorstellung) auf, die wir innen gegeben haben, die äußeren Formen erlöschen in dieser Meditation, bis nur mehr "Ich bin das Sein", das Sein an sich, übrigbleibt. Absolute Stille, Ruhe, Größe.

Persönlich kann ich nur sagen, dass man sich nur dann in alle Dinge und in alle Lebewesen einfühlen kann, wenn man sie versteht und LIEBT. Die Unfähigkeit zu verstehen führt zur Unfähigkeit zu lieben und sich in deren Wesen einzufühlen, sie als Mitgeschöpf zu begreifen und damit als Geschwister und Teil auch von uns selbst. Der erste Schritt, andere Dinge und Geschöpfe im Universum zu verstehen und damit zu lieben ist, sich selbst verstehen und lieben zu lernen, zu wissen woher man kommt, wohin man geht, warum man handelt, wieso man so und so denkt, welche Schattenseiten man hat und warum. Um dieses Verständnis Schritt für Schritt auszuweiten auf andere.

Wie sehr wir erleuchtet werden (und das ist ein graduell fortschreitender Prozess!) hängt von unserem tiefsten Verständnis und unserer ehrlichen Herzens-Liebe ab. Man kann das nicht erzwingen, nicht ertrotzen und nicht erlesen, man kann nur beobachten, dazulernen und nachdenken.

 

Weitere Links:

Das Leben von Buddha, Teil 3 bis 5 von 6 (Sat 3), über das Leben Prinz Siddhartha Gautama Buddha, in Youtube durch Paddy77Gla, 30. Juni 2008, = Erleuchtung ist Aufgabe von materiellen Wünschen, Weisheit und moralisches Verhalten. Durch Meditation "erreicht man die Verschmelzung, alles erlischt, man erreicht das Nirwana."

http://www.youtube.com/watch?v=YllYuDDjVbo&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=kQVaVK_jRGE&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=DWEJhziFPB8&NR=1