Der Mensch, gedacht als das Gefäß und der Tempel Gottes,
 
besteht aus Körperform, Seele und dem Geist Gottes, der ihn belebt.
Dadurch ist der Mensch ebenfalls ein kleiner Schöpfer.
 
"Adam (hebr. ‏אדם‎, [aˈdam], „Mensch“, „der von der Erde Genommene“) wurde demnach von Gott aus dem Lehm des Ackerbodens erschaffen, danach wurde ihm der Lebensatem (die ruach) eingehaucht. Adam gab den Tieren Namen, fand aber kein partnerschaftliches Gegenüber. Darauf ließ Gott Adam in einen tiefen Schlaf fallen, entnahm ihm eine Rippe bzw. Seite und schuf aus dieser sein Gegenüber Eva (hebr. ‏חוה‎, chawah ([χaˈva] oder [ħaˈva]), „die Belebte“ [Anm.: d.h. das Leben, die Seele] ). Wurde in der Erzählung bis dahin immer von „dem Menschen“ („Adam“) gesprochen, erkennt Adam („Mensch“) in der Begegnung mit dem neuen Wesen in sich den Mann („isch“) und in seinem Gegenüber die Frau („ischa“[1])." *
 
 
"Mit Adam ist sein Geist und mit Eva seine Seele gemeint. Denn an einigen Stellen der heiligen Bücher, in denen Frauen erwähnt werden, ist die menschliche Seele damit gemeint. Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse bezeichnet die menschliche Welt; denn die geistige und göttliche Welt ist vollkommen gut und reines Licht, aber in der irdischen Welt bestehen Licht und Finsternis, Gut und Böse als gegensätzliche Seinsweisen.Mit Adam ist sein Geist und mit Eva seine Seele gemeint. Denn an einigen Stellen der heiligen Bücher, in denen Frauen erwähnt werden, ist die menschliche Seele damit gemeint. Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse bezeichnet die menschliche Welt; denn die geistige und göttliche Welt [Anm.: symbolisiert durch den Baum des Lebens] ist vollkommen gut und reines Licht, aber in der irdischen Welt bestehen Licht und Finsternis, Gut und Böse als gegensätzliche Seinsweisen."
 
 
 
Gedankenbilder erwachen zur Existenz
 
Menschen haben die Fähigkeit, Geister zu erschaffen, nämlich aus sich selbst heraus. Sie benützen dazu das eigene Unterbewusstsein, eigene visualisierte Bilder und die eigenen Lebensenergien. Sie können diese als Einzelperson erschaffen oder gemeinsam. Sie können das unbewusst tun oder in einem magischen Ritual bewusst. Wenn sich das Wesen genügend geistige Essenz und Lebensenergien angeeignet hat, kann es eine eigene Persönlichkeit und einen eigenen Willen bekommen.
 
Die Erschaffer können, falls sie so ein Wesen bewusst erschaffen haben, ihm einen Namen und einen Auftrag geben, und ein Ziel- bzw. Ablaufdatum (ratsam!), um etwas zu bewirken. Das kann soweit gehen, dass das Wesen sich nur für den Erschaffer oder tatsächlich für alle real materialisiert, so als würde es leben und existieren, sogar mit einer passenden Lebensgeschichte…
 
Wenn das Wesen unbewusst erschaffen worden ist, und im Menschen verbleibt, zeigt sich das als Tic’s, Macken, Zwängen, Anflüge von Schizophrenie ohne das der Erschaffer das richtig bewusst bemerkt. Wenn das Wesen zu stark wird, und aus negativen Elementen erschaffen worden ist, wird es versuchen, geistig die Herrschaft an sich zu reißen (wie Mr. Hyde bei Dr. Jekyll) und das gesamte Umfeld zu manipulieren. Da er für die eigene Existenz Lebensenergien absaugt wie ein Vampir, wird der Betroffene müde, schwach, immer kränklicher…
 
Gedanken sind Energien! Der Charakter, das Aussehen, die Aura, die Energien so eines Elementals, Psychogons oder Programms ergibt sich aus dem, woraus er ursprünglich gebildet wurde. Er als Geschöpf kann nie besser sein und ein höheres Bewusstsein haben als sein(e) Schöpfer. Er ist die Summe aller Erinnerungen, Gedanken, Bilder und Energien, die ihn entstehen ließen. Obwohl man auch positive Psychogone erschaffen könnte, fallen sie beim unvollkommenen Menschen naturgemäß meistens negativ aus, oder aber das Geschöpf wird mit der Zeit immer negativer und herrschsüchtiger (daher sind Aufgabe und Enddatum des Programms so entscheidend!). Das Problem bei unbewusst erschaffenen Elementalen ist, dass sie keine definierte Aufgabe und vor allem kein End-, Todes- oder Auflösungsdatum besitzen. Sie lösen sich daher erst auf, wenn die Energien aufgezehrt sind.
 
 
Der Mensch, in der Esoterik als Schöpfer und Geschöpf
 
Man kann sogar davon ausgehen, dass in Kulturen viele Götter oder Geister eigentlich über Jahrhunderte kollektiv entstandende Psychogone sind. Sie sind zu kollektiven Mustern geworden, die als Bild in unserem kollektiven Unterbewusstsein der Menschheit lokalisiert sind.Beispiel: es ist völlig irrelevant, wie Maria als menschliche Mutter Jesu wirklich war; die gläubigen Katholiken haben in 2000 Jahren mit der "Madonna" längst ein mächtiges Psychogon geschaffen und sie mit alten reinen Jungfrau- und beschützenden Muttergottheiten synkretisiert. Und zwar so, dass sie sich sogar mitunter in Erscheinungen wie in Lourdes für Gläubige materialisiert.
 
Aber ich will nicht abschweifen… Ein Beispiel: ein Mann, der sich als traumatisiertes Kind vollkommen mit der einzig ihm verbliebenen Bezugsperson identifiziert, seinem ewig nörgelnden Großvater. Er wollte einfach so sein, wie dieser – und nicht wie er selbst, weil er selbst als Kind dachte, er wäre nichts wert… Er verinnerlichte für sich dessen Persönlichkeit. Er begann zunehmend, sich wie der Großvater aufzuführen und bald was er auch tat, in seinem Kopf dessen herrische Stimme zu hören, die ihn gängelte, kritisierte, beschimpfte und einschüchterte. Und das bereits, als sein Großvater noch gelebt hat. Jetzt ist der Opa tot, aber für den Mann ist es immer noch so, als sei der ständig da.
 
Bei dem scheinbar vom Opa besessenenen Mann, besessen bereits als Opa noch lebte, geht es um ein selbst erschaffenes unbewusstes Psychogon, gefüttert mit Lebensenergien, mit Erinnerungen vom Opa, mit eigenen Vorstellungen, Befürchtungen, Ängsten, permanenten Autosuggestionen (= negativen Emotionen, negativen Energien), welches sich geradezu zu einer Persönlichkeitsspaltung entwickelt hat (selbst im Gehirn müssten sich gegeneinander arbeitende Zentren und Gehirnzellen finden lassen, Erinnerungsspuren).
 
 
Die Frage ist, wie löst man eine selbst erschaffene Abspaltung, so ein geistiges "Geschöpf", als Esoteriker gefragt, wieder auf?
 
Medizinisch: sich von einem Psychiater behandeln lassen natürlich. Aber das ist nicht das Thema in diesem Beitrag.
 
Esoterisch: indem man ihm die "Nahrung" entzieht: Indem man NICHT mehr an "Opa" denkt, sich NICHT einschüchtern, bedrohen und beschimpfen lässt, indem man NICHT zuhört, indem man ihm KEINE Emotionen (Wut, Schmerz, Trauer, Angst…) zuführt und ihm KEINE Zeit gibt. Sondern komplett abweist und ignoriert. Und sich gezielt, wenn man sich der Manipulationen bewusst wird, etwas anderem zuwendet, sich auf andere Dinge (möglichst konträre!) konzentriert. Das Ich muss sich in einem Machtkampf behaupten und sich gegenteilige (positive) Energien hineinziehen.
 
Der "Pseudo-Opa" z.B. der als Stimme immer im Inneren quatscht ist keine reale "Existenz", sondern ist ein Teil des eigenen Selbst, nur hat man das längst vergessen, d.h. es sind abgespaltene Teile des eigenen Selbst, die hier eigenmächtig herumspuken. Man beschimpft sich im Grunde selbst. Diese "abgespaltenen Teile" sind wieder bewusst zu machen und zu re-integrieren: Es kann nur einen Boss im Gehirn geben, und das ist das eigene ICH, die Einheit. Und nicht irgend so ein "Echo" im Kopf, aus den tiefsten verdrängtesten Winkeln des Kellers.
 
Normalerweise sollten diese Echo’s dann nach mehren Aufbegehren immer leiser werden und dann aus Kraftmangel erlöschen. Merke: immer wenn du intensiv daran denkst, Emotionen (Angst, Trauer, Wut) fließen lässt, ernährst du das Psychogon und machst ihn wieder stärker. Also lerne in gewissen kritischen Situationen streng logisch zu denken und subjektive negative Emotionen generell zu vermeiden. Dann können diese Emotionen auch nicht mit Erinnerungen mitschwingen.
 
 
Umpolen, umformen und neu aufbauen
 
Negative Visualisationen und Autosuggestionen können umgeschrieben werden. Bestimmt hatte im obigen Beispiel der Opa auch gute Seiten. Bestimmt gab es auch andere Bezugspersonen. Wenn ich innerlich höre "du taugst nichts" sage ich sofort "ich tauge etwas!". Ich verwende ab sofort positive Autosuggestionen. Ich lenke mich mit guter Musik, lustigen Filmen ab, schönen Büchern. Ich erstelle eine Liste mit meinen positiven Eigenschaften, und zähle sie umgehend auf. Denn NICHTS ist nur gut oder nur böse! Also kann auch ich nicht nur böse oder nutzlos sein. Ich pole diese ganze Situation mit einem NEUEN Bild, mit neuen Symbolen um.
 
Viele flüchten sich auch in den Glauben, weil der Glaube an das Gute, die Liebe, die Weisheit, an Gott… die mächtigste Kraft im Universum überhaupt ist. Man ersetzt sozusagen die Dunkelheit im eigenen Inneren bewusst durch Licht, stellt sich geistig vor, wie man mal innerlich sein "Psycho-Haus" (= das Ich mit allen verborgenen Schattenseiten) mit allen verborgenen Räumen putzt und umdekoriert. Schmerzhafte Erinnerungen bitte vor dem inneren Auge aufpolieren, ganz genau zum letzten Mal von allen Seiten ansehen, sich von ihnen verabschieden – und dann endgültig wegpacken oder wegwerfen! Verdrängen bedeutet doch nur, unbewusst machen und damit unkontrollierbar. Verdrängen kostet auch sehr viel Energie. Nein, negative Erinnerungen, Emotionen und Gedanken müssen bearbeitet, ausgesprochen und dann entsorgt werden.
 
Aussprechen: bereits im Märchen ist der Bann von Zauberern dann gebrochen, wenn man den Namen des Zauberers ausspricht, d.h. wenn man über alles SPRICHT, denn das bedeutet: sich selbst klar zu werden über… Dinge offen zuzugeben, Hilfe zu suchen, eigene Angst zu überwinden, Probleme ans Licht zu bringen. Was endlich ans Licht kommt, kann auch heilen. Der "Name" ist das Symbol des innersten Wesens, den Namen zu kennen bedeutet, Kontrolle zu erlangen. Psychogone wollen hingegen nicht, dass man über sie spricht, sie durchschaut, sie wirkungslos macht, denn sie lieben das Verborgene. Man sollte sich nicht dauernd fragen: WIE bin ich? WIE wirke ich? sondern: WER bin ich wirklich? WAS bin ich wirklich?Selbsterkenntnis, selbst über alle eigenen Schattenseiten, bedeutet an sich etwas verändern zu können, Unliebsames ablegen zu können, neue und bessere Eigenschaften annehmen zu können. Sich einfach selbst zu erneuern.
 
 
Negative Phantasien, Zwänge, Süchte, Obsessionen
 
Besonders schlimm und hartnäckig sind Psychogone, bei denen auch sexuelle Energien bei der Erschaffung mitgewirkt haben. Und womöglich dazu missbraucht oder negativiert wurden (z.B. durch gleichzeitige grausame und sadistische Visualisationen, Hass). Wehe, wenn die aufgebauten, aufgestauten Gewaltphantasien nicht mehr kontrolliert werden können, sondern zum Ausbruch kommen.
 
Ja, und zum Schluss: viele Elemente von Depression stimmen mit dem eines wirkenden Psychogons überein. Aber auch Merkmale von Zwängen, nicht ablegbares Suchtverhalten verschiedenster Art, Obsessionen und Begierden…
 
Einige esoterische Lehrer raten z.B., solchen plötzlich auftauchenden Impulsen nicht nachzugeben, sondern einfach emotionslos und unbeteiligt ihr Auftreten bis hin zu ihren anschließenden Verschwinden bei sich zu "beobachten", als würde ein Forscher ein zu untersuchendes Insekt beobachten. Über das Wesen dieser Dinge meditieren, sie erkennen.
 
 
Besessenheit, Umsessenheit
 
Von "Besessenheit" spricht man eigentlich nur, wenn fremde Bewusstseine (von Geistern, Lebenden, Toten, unkörperlichen Existenzen…) von "außen" (= bzw. aus dem Menschheitskollektiv innerlich, aus dem kollektiven Unbewussten) über das Unterbewusstsein das Bewusstsein und den Verstand des Betroffenen überfluten und dort die Kontrolle übernehmen. Im Grunde ein Fall für eine Psychologie und Psychiatrie, die es heute einfach noch nicht gibt. Von Umsessenheit spricht man, wenn sich die fremde Existenz nicht IM Körper, sondern UM den Betroffenen bemerkbar macht, z.B. als eine Art "Poltergeist", auf diese Person fokussiert ist.
 
Wobei es auch positive Bessessenheiten geben kann, etwas was dem Christentum total fremd ist, aber in anderen Kulturen sehr wohl bekannt ist, z.B. wenn fremde Gottheiten oder Schutzgeister in einem Ritual vorübergehend die Kontrolle übernehmen, oder Geister mittels eines echten Mediums eine Botschaft übermitteln wollen.Der Unterschied zwischen Besessenheit ist einfach: bei Besessenheit sind es fremde Geschöpfe, und nicht selbsterschaffene Geschöpfe oder geistige Programme wie Elementale oder Psychogone.
 
 
Der Golem
 
Bezugnehmend auf das Alte Testament der Bibel und die Schöpfungsgeschichte, oder die noch ältere Geschichte von der Entstehung der Menschen durch Ptah auf der Töpferscheibe, wird der Golem aus Lehm geformt und dann mit den hebräischen Worten für "Leben", den man ihm auf die Stirn oder über dem Herzen schreibt, oder als Zettel in den Mund legt, zum Leben gebracht. Indem man einen einzigen Buchstaben entfernt, wird aus dem Wort "Nichtleben" und der Golem zerfällt in den Geschichten wieder zu Lehm.
 
Im Grunde ist es ein Psychogon, der in den Golem-Geschichten in einem Körper als Gefäß nicht nur materialisiert, sondern vielmehr gefangen gehalten wird, um ihn besser kontrollieren zu können. Geschaffen wird der Golem meist, um gewisse Arbeiten zu verrichten, doch kostet das dem Magier sehr viel Energie, er macht sich karmisch mitverantwortlich für alles, was sein Geschöpf tut, und in den Geschichten neigt der Golem immer dazu, zu entarten und größer oder bösartiger zu werden. Immer wollen diese Geister permanent beschäftigt und kontrolliert werden, sie werden ausgesandt und kehren nach getaner Arbeit wieder zurück.
 
Viel wahrscheinlicher ist es, dass Magier als Hilfsmittel Püppchen, Zettelchen oder Steine o.ä. verwenden, um Fluids von Elementen, Gedankenbilder oder Psychogone an eine Arbeit oder Auftrag zu binden (z.B. jemand zu heilen, jemand zu beschützen…), wobei diese Arbeit genau benannt wird und die Kräfte einen Anfangs- und Endpunkt einprogrammiert erhalten.
 
 
Links:
 
(Anm.: Daskalos hat den Begriff "Elementale" nicht erfunden, der ist viel älter!)
 
 
 
 
Gleiches zieht Gleiches an
 
Sehr interessant auch jene zitierte (gekürzte) Textstelle von "Viola" vom 28.7.2008, in
http://forum.hermetik.heilen.cc/esoterik/126/franz-bardon-arbeitskreis/esoterik/127/weg-wahren-adepten/esoterik/133/stufe-6/18319/erzeuge-eigenstaendige-programme-larven-schemen-elementale.html:
"Seien wir uns bewusst, dass wir ständig, mit jedem Gedanken und mit jedem Gefühl, eine Art Wesenheit, ein Elemental, erschaffen, das seiner Bestimmung nach wirken will! (…) Das Unterbewusstsein – wobei das sogenannte "Innere Kind" ein Teilaspekt des Unterbewusstseines ist – ist nüchtern gesehen nichts anderes als ein "Speicherort" dieser Elementale. (…) Es gibt nun eine ganze Reihe von Wesenheiten, die ein Interesse daran haben, diese Elementale bei den Menschen zu aktivieren und aktiv zu halten. Diese können unter anderem in unserem Umfeld lebende Personen sein, verstorbene, erdgebundene Seelen, niedere Astralwesen und ebenso Engel und Dämonen. Durch die Ansammlung von verschiedenen Elementalen sendet jeder Mensch und jedes Wesen eine bestimmte Frequenz – eine Tonfolge – aus. Diesen Tönen entsprechend werden auf den verschiedensten Ebenen alle möglichen Wesenheiten angezogen – wir erinnern uns an das Resonanzprinzip der Stimmgabeln.
 
Hat sich nun ein Mensch im Laufe seiner zahlreichen Leben ein gewisses Ungleichgewicht, d.h. eine große Menge zerstörerischer Elementale aufgebaut, so zieht er den physikalischen Gesetzen entsprechend Wesenheiten an, die diese zerstörerische Energie verkörpern. Dies hat dann eine Verschlimmerung der Lebenssituation des betreffenden Menschen zur Folge, da diese Wesenheiten bestrebt sind, die ihnen entsprechenden negativen Charaktereigenschaften des Menschen zu verstärken. (…) Aus: "Magischer Gegenzauber"
von Bran O.Hodapp u. Iris Rinkenbach
 
Versuchen wir also unsere eigenen negativen Elementale zu erkennen, sie allmählich aufzulösen und im Gegenzug positive Elementale – Charaktereigenschaften – aufzubauen, um unsere Aura zu stärken und aus jeglicher Art von Opferrolle herauswachsen zu können."
 
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Besser kann man das nicht zusammenfassen, finde ich.
 
 
 
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