CERN-Wissenschaftler setzten sich im Versuch einfach über die Möglichkeiten einer großen Gefahr für die gesamte Erde selbstherrlich hinweg
 

Wie heute im ORF bereits in mehreren Sendungen berichtet wird, haben sich die Verantwortlichen von CERN über alle Bedenken selbstherrlich hinweggesetzt und die Simulation des Urknalls vor Monaten wieder aufgenommen, nachdem damals vor über einem Jahr (Beginn: 10.9.2008) die Stromversorgung und damit die schützenden Kraftfelder ausgefallen waren und Hacker sich ungeniert Zutritt zu den CERN-Computer verschaffen konnten. Der Versuch musste zuvor 2x abgebrochen werden. Nachdem die Teilchen (Protonen) über Monate hinweg auf über 300 000 km/sec. beschleunigt worden sind, um gegenläufig aufeinander zu prallen, kam es heute 13.06 Uhr zu Kollissionen. "Das Ende der Welt durch Schwarze Löcher trat nicht ein", meinten die ORF-Nachrichtensprecher zynisch. Der Leiter von Cern meinte, die Höhenstrahlung durch die Sonne verursache in der Atmosphäre mehr Strahlung als diese Urknallsimulation. Der Test läuft ja noch, und was nicht ist, kann ja noch werden – z.B. wenn die schützenden elektromagnetischen Kraftfelder wieder bei einer Stromschwankung zusammenbrechen. Besonders gesund auch für alle, die derzeit in der Gegend um und über den unterirdischen kilometerlangen  CERN-Ring mit den Kraftfeldern leben müssen. Gefragt wurden die natürlich darüber nicht. Überhaupt ist es eine Frechheit, einfach über die vielen Bedenken auch namhafter Wissenschaftler gegen diese Simulationen hinwegzusehen, aus lauter Gier und Ruhmsucht, nur ja nicht den USA oder sonst wen den Erfolg und damit die Finanzen bei einem dortigen Versuch zu überlassen. WEN etwas passiert wäre – oder noch passiert – wäre die Gefahr den Wissenschaftlern von CERN offenbar gleichgültig  gewesen.
 
Binnen 14 Tagen können noch immer Mini-Schwarze-Löcher auftreten. (Beim Urknall entstanden in der Theorie Raum und Zeit.)
 
Es geht einfach um eine Technologie, worüber wir einfach nicht genug wissen, um sie zu beherrschen. Man HOFFT: die Schwarzen Löcher würden rasch zerfallen und nicht aus dem Energiefeld entkommen. Und wenn, dann nicht viel anstellen. Faktum ist aber, wenn ein Micro-Black-Hole mal entstanden ist und beginnt Energie und Materie zu "fressen", können wir es heute nicht stoppen, und es ist unerheblich, wie rasch der sich groß frisst, ob sofort oder in einigen Zehntausend Jahren, oder die Erdathmosphäre verlässt – solange der was zu futtern findet, wächst er. Erst wenn damit Schluß ist, mag er zerfallen (unter der Freisetzung von Hawking-Strahlung) . Im Hole selbst vergeht keine Zeit, nur um das Hole, und das verlangsamt.
 
Vgl. dazu die näheren Erläuterungen in den Artikel über den "Large Hadron Collider" (LHC) in Genf hier:
 
Zu den Gefahren von Mini-Schwarzen-Löchern lese hier:
 
Sir Peter Hicks sagte ein Teilchen voraus, das die Masse bestimmt: das Hicks. Die Kollision von 2 Protonen sollte diese Hicks nachweisen, der Endecker darf auf einen Nobelpreis hoffen. Und um Ruhm und Geld ging es ja.
 
CERN ist ein 27 km langes Röhrensystem um Genf und Umgebung, ca. 100 m tief gelegen. Die Bahn der Teilchen wird durch elektromagnetische Felder aufrechterhalten, die auch die Kühlung besorgen, und die die Energie von einen eignen Atomreaktor beziehen. Bräche das Feld im falschen Moment zusammen, dann…
 
 
Weitere Details dazu:
 
Aus: http://derstandard.at/1266541340434/Schwarze-Loecher-vor-Gericht?_seite=5&sap=2#forumstart, vom 23.2.2010 (beachte auch die dazugehörigen Kommentare des Artikels): "Wie sieht nun im Fall des LHC das zentrale Sicherheitsargument aus? Ganz einfach: Wenn sogenannte kosmische Strahlung auf die Erde trifft, kommt es am laufenden Band zu Teilchenkollisionen, wie sie der LHC erzeugt."
 
"[…] Glaubt man jedoch der Vergleichsmäßigkeit von CERN, dann entspräche der gesamte LHC-Versuch dem hochenergetischen Teilchenbombardement der Erdatmosphäre über 45.000 Jahre hinweg, konzentriert in einem haaresbreiten Protonenstrahl mit der Energie eines Flugzeugträgers."
CERN Quelle: LHC beam energy, verschiedene anschauliche Vergleiche: Energie könnte 1 Tonne Kupfer schmelzen; Energie 200 mal höher als im Tevatron Beschleuniger…
 
Detaillierte kritische Infos:
www.LHC-concern.info
Bis MIcro-Black-Holes soweit anwachsen, um eine Gefahr darzustellen, würden (vermutlich) ein paar 10.000 Jahre vergehen. Allerdings, was ist das schon im Vergleich zur Evolution dieses Planeten.
 
"Von der UNESCO wurde das Gebiet des CERN als exterritoriales Gebiet ausgewiesen. Aufgrund von Sitzabkommen des CERN mit der Schweiz und Frankreich gilt hier kein nationales Recht." – sagt Wikipedia.
[D.H., die dürfen dort machen, was immer sie wollen.]
 
Das CERN hat zugegeben, dass die Gefahr der Erzeugung von "Schwarzen Löchern" gegeben ist, sofern es sich bewahrheiten sollte, dass die Raumzeit mehr als die bekannten Dimensionen aufweise.
Tatsache ist, dass der deutsche Physiker und Mathematiker Burkhard Heim zusammen mit Werner Dröscher (Wien) fehlerfrei! nachgewiesen haben, dass der im materiellen Kosmos aufgespannte Raum ein 12-dimensionaler Hyperraum ist.
Somit ist die Erzeugung von Schwarzen Löchern gegeben!
Die Frankfurter haben sogar vorsorgliche ein Patent auf Erzeugung von Schwarzen Löchern: 
Details hier = 
Das LHC-Experiment zur willentlichen Erzeugung Schwarzer Löcher und der 12-dimens. Hyperraum
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5028659/
 
http://arxiv.org/PS_cache/… 1884v2.pdf
In diesem Artikel wird bestätigt, das die Lebensdauer des black holes 10^-26sec. ist. Aber die Zeit bis bis es verschwindet für den Betrachter im Sekundenbereich ist. Weiters wird in dieser Theorie angeführt, dass das Black Hole mit 11km/sec durch den Erdmantel fliegen wird. Wobei fast ausgeschlossen wird, dass es zu einer Katastrophe kommen könnte. Das Problem für Cern wird sein, dass Sie nur feststellen können, dass nach dem Aufprall im LCD Energie verschwunden und nicht messbar sein wird, da das Black Hole nicht im LCD bleiben wird. Diese Theorie ist von der Universität Corwell USA. Wie gesagt, das sind alles nur Theorien und es gibt dafür keine Bestätigung.
 
Führende Experten meinen, es werde nach ihren Berechnungen am LHC kein Black Hole Desaster geben, allerdings: „Nonetheless, the possibility remains that black holes live long enough to escape from the accelerator (and even from the Earth’s gravitational field) and result in missing energy from the detectors.”
http://arxiv.org/PS_cache/… 1884v2.pdf
In einer wenig älteren Studie (tlw.) derselben Autoren:

“the expected decay times [of Micro Black Holes produced at the LHC] are much longer (and possibly >> 1 sec) than is typically predicted by other models, as was first shown in Ref.4.” Das ist immerhin um etliche Zehnerpotenzen mehr…
 
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