Aus: www.krone.at vom 26. September 2008, Rubrik: Discover
 
Sonnen-Tsunami: Gewaltiger Sonnensturm im Jahr 2012
 

Ein gewaltiger Sonnensturm wird für das Jahr 2012 befürchtet. Wenn der „Tsunami“ auf unserem Stern ausbricht, werden heftige  Röntgenstrahlungs-Schauer auf die Erde einprasseln, gefolgt von Teilchenströmen mit 2000 km/s. Diese führen nicht nur zu Polarlichtern, die zwischen 80 – 800 km weit zu sehen sein werden, sondern vor allem zu Magnetfeldschwankungen, die irdische Funknetze stören können: Funk-, Radar- und Handynetze können ausfallen, auch Stromausfälle sind möglich. Der durch die Sonneneruptionen ausgelöste Teilchenstrom wird die Erdatmosphäre aufheizen und dieses, wenn sie sich ausdehnt und gestaucht wird, könnte zum Absturz von Satelliten führen. Erdmagnetfeldschwankungen legten schon mal, wie die am 13. März 1989 (Quebec) Stromnetze lahm.

Auf der Erde könnten Computer und Chips Fehlermeldungen produzieren und Zentralrechner für Steuerungen ausfallen. Passagiere in Flugzeugen könnten 50% mehr Strahlung abgekommen, die Austronauten in Raumstationen wären völlig ungeschützt.

 
www.krone.at: "Auf der Sonne herrscht derzeit die „Ruhe vor dem Sturm“. Sonnenflecken folgen üblicherweise einem exakten Rhythmus: Alle elf Jahre erreichen sie ihr Maximum, das nächste Mal ist es im Jahr 2012 so weit. Doch derzeit herrscht Ruhe auf der Oberfläche der Sonne. Darum befürchtet das US-Zentrum für Atmosphärenforschung massive Sonnenstürme. Denn eine spätere plötzliche Zunahme der Anzahl und Größe der Flecken führt zu Verwirbelungen des Sonnen-Magnetfeldes und somit zu gewaltigen Ausbrüchen auf der Sonnenoberfläche."

Satellit Hinode zeigt Nahaufnahmen von der Sonne. Quelle: Nasa

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Wir wissen, dass ein russischer Sonnen-Satellit, das das Treiben unserer Sonne beobachten sollte, leider nach einem Fehlstart abgestürzt ist. Aber siehe: http://de.wikinews.org/wiki/China_will_2012_Sonne_mit_drei_Raumsonden_erforschen

China will Sonne mit drei Raumsonden erforschen

"Peking (China), 21.07.2006 – Ein neues Projekt hat ein Vertreter der chinesischen Raumfahrtbehörde CNSA bekannt gegeben. Auf der zurzeit laufenden 36. Versammlung des Komitees für Weltraumforschung und Wissenschaft in Peking hat Tu Chuanyi erstmals Einzelheiten zu einer chinesischen Mission zur Sonne bekanntgegeben. (…)

Die Mission wird nach den bisherigen Planungen zum nächsten Maximum der Sonnenaktivitäten im Jahr 2012 mit dem Start des ersten Satelliten beginnen, dient der Erforschung des Sonne-Erde-Komplexes und soll die Vorhersage von Sonneneruptionen verbessern. Die Lebensdauer ist auf drei Jahre veranschlagt. Die chinesische Regierung erwartet die Beteiligung Dutzender Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich, Belgien, Österreich und Kanada. (…) Es soll die komplette Kette der [möglichen physikalischen Sonne-Erde-Auswirkungen und] Störungen, angefangen von der Sonnenoberfläche bis hin zur Erde, untersucht werden. Beobachtet werden sollen die koronalen Massenausstöße (CMEs), die interplanetaren Wolken, die Stoßwellen mit ihren Auswirkungen auf die Erde sowie die magnetischen Stürme und die Polarlichter."

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Aus: www.krone.at vom 29. September 2008, Rubrik: Discover
 
Woll-Pulli auspacken. Forscher überzeugt: Eiszeit kommt
 
"Sollte der mexikanische Forscher Manuel Velasco Herrera Recht haben, heißt es Wollpullover und warme Socken griffbereit halten. Wenn seine Berechnungen stimmen, steht uns die nächste Eiszeit unmittelbar bevor: Schon in zwei Jahren soll es bei uns deutlich kühler werden.
 
An Erderwärmung und schmelzende Gletscher glaubt Herrera nicht: (…) Schon 2010 beginnt die nächste Eiszeit. Dass wir im Schnee ersticken und im August auf der Donau eislaufen können, brauchen wir jedoch nicht zu befürchten. Es soll sich nur um eine kleine Eiszeit in abgeschwächter Form handeln. (…) Der Forscher begründet seine Vorhersage mit der abnehmenden Sonnenaktivität: Ist die Sonne weniger aktiv, sinken die Temperaturen auf der Erde."
 
Herreras Theorie steht im Gegensatz zu denen des UNO-Klimarates, der von Erderwärmung und Klimakollaps ausgeht. Die Wissenschaft steht den Theorien Herreras zwiespältig gegenüber. [Anmerkung: die Theorie von der Eiszeit besagt, dass es gerade die Umweltverschmutzung ist, die diese abschwächen wird und daher wäre Umweltschutz im Grunde – kontraproduktiv!]

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Aus: http://www.kraft-der-kreise.de/19.1.weissagungen_zu_2012

Endzeit- und Übergangsprophezeihungen zu 2012 und 2025

Es gibt diverse Endzeit-Weissagungen von Völkern, dass 2012 (5./6. Juni, Transit Venus, vor der Sonne stehend zu sehen) oder zur Wintersonnwende (20.-23. Dezember) nach einer großen Reinigung (Fluten, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Pestilenz usw.) das Ende der alten Ära kommt und der Beginn einer neuen Zeit auf einem neuen Bewusstseinsstufe (im Jahr 2024-2029) oder mittels Wissenserweiterung anbrechen wird. Außerdem könnte in dieser Zeit ein neuer (blauleuchtender) "Himmelskörper" (oder was auch immer, Niburu, Tzoltek Ek, Quetzalqoatl, Mu-sho-sho-no-no, ein Gefährte der Erde, ein Riesen-Meteorit oder ein weit entfernter 10. Planet der Sonne auf irregulärer Laufbahn) auftauchen oder sichtbar werden. Er soll eine Umlaufbahn von 6500 (oder ca. 3500?) Jahre haben. Besagte überzeugte Völker: Maya, Azteken, Inka, Cherokee, Seneca, Anasazi-Nachfahren (Hopi, Navajo, Zuni, Hano, Acoma, Laguna …), die Dogon in Mali/SW-Afrika, die Zulu (S-Afrika), die Maori,… Belege für ein Glauben an eine Endzeit: bei Juden (drei Trompetenklänge – zu Sharnot, Rosh Hashana und Yom Kippur 2012), Textstellen in der Bibel (Hesekiel, Johannesevangelium u.a.) sowie Interpretationen im Islam (Sufis), im tibetischen Buddhismus und bei den Tamilen.

Dieser "Himmelskörper" (Meteoriten von 2012? Oder der um 2025? Oder eine geistige Macht?) würde die Reinigung begleiten oder abschließen, für die Transformierten aber begänne ein neues Goldenes Zeitalter. Siehe mehr dazu im angegebenen Link.

Siehe Youtube: Maya Kalender und Kultur (engl.): http://www.youtube.com/watch?v=HCumFJjPr8s&NR=1

                     Maya Endzeit der 4. Welt und Übergang zur 5. Welt 2012: http://www.youtube.com/watch?v=D6wI3Pbolbw&feature=related

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Aus: http://www.kgsberlin.de/archiv/display_entry/art42937/ Magazin "Körper Geist Seele", Ausgabe Dez. 2005. Von Tibor Zelikovic (Präsident der Schweizer Metaphysischen Gesellschaft). Titel:

Zeitenwende 2012. Der Maya-Kalender, Astrologie und Astronomie

"Die Maya schufen vor 5000 Jahren eine Hochkultur mit allerlei erstaunlichen Bauten und einer sogar noch viel erstaunlicheren Wissenschaft. Außerdem hinterließen sie ihren berühmten "Heiligen-Kalender", den Tzolkin. Der Tzolkin ist die Grundlage des sogenannten "Großen Zyklus" von 5.125 Jahren Dauer, der 3113 v.Chr. begann und zur Zeit der Wintersonnenwende am 21./22. Dezember 2012 n.Chr. endet. Dabei ist nicht das Kalenderdatum 21./22. Dezember 2012 von Bedeutung, sondern das astronomische Ereignis, das zu diesem Zeitpunkt stattfindet – nämlich die besondere Position unseres Sonnensystems in Relation zu der Milchstraße. (…)"

Und zwar wird die Sonne in ihrem Umlaufarm und ihrer Wellenbewegung genau parallel ausgerichtet sein zur Milchstraßen-Scheibe, zur Zentralsonne (Schwarzem Loch). Das wird so aussehen, als wäre die Milchstraße genau zur Wintersonnenwende 2012 um den Erdäquator (Horizont) gewickelt. Und genau zu diesem Zeitpunkt endet auch der astologische 26.000 Jahre-Zyklus. Aber weiter beim Mayakalender:

"Der Mayakalender benutzt außerdem zwei Zeitrechnungen: eine kurze, um tägliche und jährliche Zeitabläufe zu messen, und eine lange, die für sie von zusätzlicher kosmologischer und religiöser Bedeutung war.Die kurze [solare] Zeitrechnung hatte 13 Monate zu jeweils 28 Tage = 364 Tage. Der fehlende Tag wurde durch einen extra ‘Tag außer der Zeit’, der nach unserem Kalender dem 26. Juli entspricht, kompensiert. Eine weitere Einheit von 260 (13 x 20) Tagen, die sowohl für die kurze und lange Zeitrechnung von Bedeutung ist, ist der Tzolkin. Der Tzolkin [wird ‘Tscholkin’ ausgesprochen] ist der heilige Kalender der Mayas. Er besteht aus 13 Töne und 20 Siegel, die in einem doppelt synchron laufenden Muster zu allen der möglichen, also 260, Kombinationen vereinigt werden. Zu jedem der 13 Tönen und 20 Siegel werden bestimmte Eigenschaften zugeordnet, wodurch jeder Tag des Tzolkin eine eigene Qualität erhält – Qualitäten nicht unähnlich denen, die wir aus der Astrologie kennen."

Zusammengefasst stelle man sich vor: zwei Zahnräder, eines mit 20 Zähne (Siegel, Zahlen), eines mit 13 Zähnen (Töne, Gottheiten) lässt man ineinander verschränkt laufen, entstehen für jeden Tag Kombinationen von Zahlen und Gottheiten/Einflüsse, die man zur Weissagung verwendet hat. Das ist die Tzolkin-Zeitrechnung (260 Tage). Alle 52 Jahre fällt die Solare Zeitrechnung (365 Tage) mit dem Tzolkin-Beginn auf denselben Tag.Die Mayas waren von der Übereinstimmung von Achsen und Zyklen fasziniert und maßen Übereinstimmungen große Bedeutungen bei.

"Die rotierende Erde ist mit einem Kreisel vergleichbar. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erdachse vollendet in ca. 26.000 Jahren oder einem Platonischen Weltenjahr diese kreiselförmige Bewegung. Da sich die Erde dreht und mit ihr die Tierkreiszeichen, die Sternbilder aber Fixsterne sind, verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2160 Jahre um ein Sternbild. Mit andern Worten: der Frühlingspunkt wandert vor dem Hintergrund des Sternenhimmels in durchschnittlich 2160 Jahren um 30° oder um ein Sternbild rückwärts auf der Ekliptik. Vor etwas mehr als 2000 Jahren stand der Frühlingspunkt am Beginn des Sternbildes Widder. In den zwei Jahrtausenden wanderte er rückwärts durch das Sternbild Fische. Heute steht er zwischen den Sternbildern Fische und Wassermann. Die Astrologen sprechen deshalb von einem Übergang ins Wassermannzeitalter. Zum Wechsel der astrologischen Zeitalter kommt es eben durch die oben beschriebene Präzession." Das bedeutet, nur alle 26.000 Jahre fallen astrologisches und astromisches Sternbild zusammen.
 
Der führende Maya-Forscher John Major Jenkins schreibt Folgendes zu diesem Datum: "Zur Wintersonnenwende im Jahr 2012 wird die Sonne in Konjunktion mit dem Äquator der Milchstraße stehen. Zu diesem Zeitpunkt findet eine äußerst seltene astronomische Konstellation statt, die sich seit Tausenden von Jahren langsam abzeichnet. Die gesamte Schöpfungsgeschichte der Maya kann man nur durch die Bedeutung dieser Konjunktion verstehen.

Der Ort, an dem die Sonne der Milchstraße begegnet, befindet sich in der ‘dunklen Spalte’ der Milchstraße, die durch interstellare Staubwolken gebildet wird. Dieses Phänomen kann jeder in einer klaren Sommernacht sehen, außerhalb der beleuchteten Großstädte. Zur Dämmerung der Wintersonnenwende in 2012 wird die Sonne sich direkt in dieser dunklen Spalte befinden und zwar so platziert, dass die Milchstraße den Horizont an allen Punkten ringsum umfasst. Dadurch ‘sitzt’ die Milchstrasse auf der Erde, berührt sie an allen Punkten ringsum und öffnet ein kosmisches ‘Himmelstor’. Die galaktische und die solare Ebene befinden sich in Konjunktion."

One Hunahpu, der Erste Vater bei den Mayas (nach dem heiligen Buch der Mayas, dem Popol Vuh) hat als heilige Zeit die Wintersonnenwende. In diesem Fall bereitet sich der Erste Vater auf seine Wiedergeburt vor, damit ein neues Weltzeitalter beginnen könne. Die "Dunkle Spalte" der Milchstraße (dunkel – weil Staub, aber das wussten die Maya nicht. Das Staubband an dern Rändern jeder Galaxie) galt den Mayas als "Straße der Unterwelt, Mund eines kosmischen Monsters, Geburtskanal der kosmischen Mutter". Zur Wintersonnenwende 2012 treffen somit Erster Vater und Dunkle Mutter (durch die parallele Lage der Sonne zur Ebene der Milchstraße, und ihres Staubbandes) genau als "Konjunktion" zusammen. Genauso wie der solare und der Tzolkin-Zyklus (und der 26.000 Jahre-Zyklus). Und genau zu diesem Zeitpunkt endet der Maya-Kalender. Was Untergang bedeuten kann – oder auch kompletter Neubeginn durch den Zusammenfall von galaktischen, solaren und planetaren Zyklen.

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Winter- und Sommersonnenwende als Teil des kosmischen Zyklus

Aus: http://www.beepworld3.de/members3/jklemme/2012.htm 

Die Nymphe Alkione war eine der Töchter des Atlas und der Okeanus-Tochter Pleione, eine Begleiterin der Artemis. Als Tauben (pleiades) wurden sie in den Sternenhimmel versetzt. Sie brachten den Göttern das Ambrosia. Als Stern ist Alkione der hellste unter dem Siebengestirn der Plejaden im Sternbild Stier. Bei den Sumerern galten sie als Sterne des Enki und wurden bei Assyrern und bei den Mitanni verehrt. Im Osten stellt Alkione Brahma dar, das schöpferische Sein, die universelle Kraft. – Die Plejaden werden immer wieder 40 Tage lang von der Sonne verdeckt.

Durch die Präzession verrutscht der reale Frühlingspunkt, den die Astrologie im Widder ansetzt, etwa alle 2150 Jahre um ein Zeichen nach hinten, d.h. befindet sich derzeit real nicht mehr im Widder, sondern am Ende von Fisch, Schwelle zum Wassermann. Außerdem gibt es astronomisch ein 13. Sternzeichen, durch den die Sonne durchgeht: den Schlangenträger. Der Himmelspol befindet sich für die Sternzeichen, die sich fiktiv nach Sicht um unseren Erdäquator drehen. im Großen Bären bzw. Großer Wagen.

Anmerkung: Astrologisch passiert die Sonne den Stier in April/Mai (beachte: da der Frühlingspunkt heute an der Schwelle zwischen Fisch und Wassermann steht, vertritt das Sternbild Stier astronomisch korrekterweise Anfang JUNI! Also vielmehr: Sommersonnenwende.) Alkione bzw. die Plejaden stehen somit für Licht und Bewusstsein, die Wintersonnenwende als Gegenstück für Dunkelheit, Schlaf. Ende und Anfang.

"Die Wintersonnenwende markiert den kürzesten Tag des Jahres und den Beginn von längerem Tageslicht, die Rückkehr der lebensspendenden Sonne und Wärme des Sommers. Religionen in der ganzen Welt, Naturreligionen wie auch Christen, feiern diesen Tag. Die Wintersonnenwende markiert einen extremen Moment, in dem das solare Licht und die “Lebensenergie” den Tiefststand erreicht haben. Das alte Jahr geht und der Neuanfang beginnt sich zu rühren. Dies gab den Ursprung für die Idee, daß die Sonne gestorben sei und neu geboren würde – den Urspung des Konzeptes des Wiederauferstehens. Wir alle fühlen den Einfluß von Winter und Sommer, wir alle richten uns nach dem Rhythmus der Jahreszeiten.

Die alten Maya erkannten, daß die Sonne bei der Wintersonnenwende sich langsam Richtung Milchstraße bewegt. Zwei große Punkte am Himmel bewegten sich zueinander, um eine seltene himmlische Vereinigung zu begehen. Der Kalender der Maya hat akkurat aufgezeigt, wann dieses Ereignis stattfinden wird – und es bedeutet mehr als die Geburt eines neuen solaren Jahres. Es bedeutet den Anfang eines neuen großen Zyklus der Zeitrechnung – das Neu-Stellen der großen himmlischen Sternenuhr – und, vielleicht, eine neue Ebene in der Natur des menschlichen Bewußtseins und der Zivilisation."

Anmerkung: Wenn der Stier (astronomisch) eher für die Sommersonnenwende steht, weil alles nach hinten rutschte, so steht die Wintersommerwende nicht im Steinbock, sondern zwischen Schützen und Beginn Skorpion (Skorpion = Tod, aber auch sublimiert: der Adler, die Auferstehung).

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Nibiru – die ultimative Apokalypse

Die Astronomie weiß, dass unser Solarsystem sich mit dem Milchstraßenarm um unser Galaxiekern rotierend bewegt und dabei selbst eine auf- und abwärts-Schwingung (= eine "harmonische Welle") durchführt. Die Wellen-Bewegung und Rotation bringt es, dass das Solarsystem immer wieder durch mehr oder weniger dichte Sternregionen unserer Galaxie kommt und dabei auch regelmäßig "alte Bekannte" trifft. Die Gefahr dabei ist, dass wir offenbar dichtere Regionen der Galaxie betreten, was unsere Oortsche Wolke massiv stört und dazu führt, dass vermehrt Meteoriten und sonstiges Treibgut aus der regulären Bahn geworfen wird und neuen Kurs nimmt, z.B. Richtung Sonne – dabei aber auf diverse Planeten und Monde aufschlägt. Genauer gesagt – sind wir bereits in diesen Randzonen, da es für Objekte aus der Oortschen Wolke bis zu 2500 Jahre dauert, bis sie die Sonne erreichen, und das wäre – JETZT. Diverse andere Magnetfelder auf unserem Weg könnten ebenfalls unsere Sonne (und damit uns auf der Erde) beeinflussen.

Da man aber nichts Genaueres weiß, kann viel spekuliert werden. Z.B. heißt es, dass unsere Sonne periodisch im Milchstraßenarm (durch die Wellenbewegung) in Kontakt mit einer erloschenen Sonne (einem sehr kleinen Roter Zwerg) kommt, mit 7 Kleinplaneten, und einer soll der größere Nibiru sein. Und diese Nähe löst bei uns immer wieder massive Magnetfeld- und Umlaufbahnstörungen aller Art aus (Erdbeben, Klimaveränderungen, Vulkanausbrüche usw.). Nein, nicht nur Nähe – es wird behauptet, das Zwergensystem flöge durch unser System binnen einiger Tage. Die NASA soll das Ganze mit einem Teleskop vom Südpol aus beobachten. Vor allem Nibiru mit seinem lang gezogenen Magnetfeld links und rechts sieht aus wie "rötlich gehörnt" [könnte man ja auch mit einem Venus-Transit oder Riesenmeteor schönreden]. Angeblich bereits jetzt am Südpol zu sehen, soll der rötlich-schattenhafte Planet bis 2012 wie ein rötlicher Stern überall auf der Welt zu sehen sein. Vor allem 2013 ist mit massiven Schäden (Tsunamis, Erdbeben, Wetteranomalien bis hin zum Polsprung (?)…) auf der Erde zu rechnen. Und Massensterben folgt daraus. Ab 1. Juli 2012 soll sich Nibiru samt Zwergsystem wieder davonmachen. [Anmerkung: käme uns dieser Rote Zwerg tatsächlich periodisch so nahe wie behauptet, gäbe es unser Solarsystem gar nicht mehr!] Was soll man sagen? Bibelprediger geben Nibiru auch die Schuld an der Sintflut…

Und wenn man massiv weiterspekuliert, dann kommt man auch noch auf Aliens (Annunaki) in dieser Region…

Siehe Youtube: zu Nibiru und den Endzeitkatastrophen: http://www.youtube.com/watch?v=xoWrtZX6J4c&feature=related

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