Aus: www.krone.at vom 1. August 2008, Rubrik: Welt:
 
"Es war Gott!"
"Blutregen" sucht kolumbianisches Dorf heim
 
Kolumien: In einem Dorf soll nach Überzeugung der Bewohner Gott Blut vom Himmel regnen haben lassen. Mitglieder der Gemeinde in La Sierra im Nordwesten des Landes riefen voll Aufregung ihren Pfarrer Jhony Milton Cordoba an. Der Pfarrer selbst hat den Regen nicht mitlerlebt, doch bevor sich der Blutregen wieder in normales Wasser verwandelt hat, haben Bewohner noch Proben sammeln können, die man der Bakteriologin von Cordoba übermittelt hat. Rätselhaft: Der Regen wurde analysiert, es fanden sich laut Bakteriologin tatsächlich Blutspuren.
 
Der Pfarrer glaubt nun, Gott hätte das bewirkt. "Zurückhaltender äußerte sich der für die Gemeinde zuständige Bischof Fidel Leon Cadavid. "Es passieren unerklärbare Dinge, deshalb kann man da nicht einfach eine Hypothese aufstellen", sagte er der Zeitung "El Tiempo de Bogota". Die Proben sollten nun zu einer weiteren Untersuchung in die Provinzhauptstadt Quibdo gebracht werden."
 
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Nach den üblichen Erklärungen, roter Regen sei nur durch Wüstensand in der Atmosphäre bedingt, und der regnet eben immer mal wieder nach unten ab, wird sich sicher auch jetzt eine Erklärung finden, weil die Naturwissenschaft parapsychische Erklärungen ja kategorisch ablehnt, Proben hin oder her. Dabei ist Materie auch nur Energie und wie wir uns die Welt so vorstellen, entsteht erst in unserem Kopf.
 
Vielleicht war es allerdings auch einfach nur so, dass irgendwelche Flugzeuge Leichen (Mordopfer) entsorgen und so im Süden mal Blut im Urwald "regnet", in Kanada mal Leichenteile (rechte Füße) aus dem Meer gefischt werden.
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