Beide Artikel aus: www.krone.at vom 25.6.2008, Rubrik Digiworld:

 

"Doch gefährlich?

Studie: Früherer Rattentod durch Handy-Strahlung

 

Eine Studie aus Belgien wirft erneut beunruhigende Fragen über die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlen auf, wie sie von Mobiltelefonen und WLAN-Funknetzwerken verbreitet werden. Ratten, die über längere Zeit solcher Strahlung ausgesetzt waren, hätten in einer Testreihe eine doppelt so hohe Sterblichkeitsrate aufgewiesen, heißt es in der Studie."

 

Der Wissenschafter Dirk Adang testete an der Katholischen Universität Löwen für seine Doktorarbeit, wie sich Ratten verhalten, die bis zu 18 Monate unterschiedlich starken Strahlen oder überhaupt keiner Strahlung ausgesetzt wurden. Es wurden Veränderungen in den Blutkörperchen gefünden, die für das Immunsystem verantwortlich sind, zudem wiesen die Ratten Verluste der Erinnerungsfähigkeit auf. "Nach Ansicht von Adangs Doktor-Vater, Professor Andre Vander Vorst, ist der Zusammenhang zwischen der Strahlung und der Sterblichkeit bei den Ratten unbestreitbar. Er sei zwar "sehr vorsichtig", inwieweit diese Ergebnisse direkt auf den Menschen übertragen werden könnten, sagte er der Zeitung "Le Soir". Zumindest aber biete die Studie Ansätze für weitere Forschungen, so ob beispielsweise Strahlungen schwacher Stärke die Alterung beschleunigten. "

Mitte des Monats hatten 20 Forscher und Krebsärzte aus Europa und den USA erneut gemeinsam dazu aufgerufen, auf die möglichen Gefahren durch die Nutzung von Handys hinzuweisen. Zumindest Kinder unter 12 Jahren sollten generell nicht mobil telefonieren,  und Erwachsene sollten tunlichst die Freisprecheinrichtungen benützen, um die Strahlungsbelastung direkt am Kopf zu verringern. Handys strahlen in dieser Stärke nur, wenn telefoniert wird.

 

 

"Strahlung im Haus

Wie viel Schnurlostelefone, WLAN & Co. strahlen

 

Wer Angst vor gesundheitlichen Risiken durch Handys hat, dürfte eigentlich auch keine digitalen schnurlosen Telefone benutzen. Die Schnurlosen, die heute fast alle nach dem so genannten DECT-Standard funktionieren, sind laut einer neuen Studie aus Deutschland oft die größte Strahlungsquelle in den Haushalten. Aber auch Computer-Funkverbindungen wie WLAN und Bluetooth strahlen. Für alle diese Geräte gilt, dass kein Körperteil des Benutzers mehr als 2 Watt Strahlungsleistung pro Kilogramm aufnehmen darf."

 

Handys im GSM-Netz funken normalerweise mit max. 2 Watt, doch senden sie die Strahlung in Pulsen, um sich einen Kanal mit anderen zu teilen, was somit eine mittlere Leistung von 0,25 Watt ergibt. Sobald das Handy eine Verbindung mit der Basisstation hat, regelt es die Sendeleistung herunter, um die Batterie zu schonen und sendet etwa mit 0,0008 Watt. UMTS-Mobiltelefone senden nicht in Pulsen, sondern dauerhaft mit max. 0,125 Watt. Ist die Sendeleistung gut, werden auch da die Watt gesenkt wie bei GSM.

 

Schnurlostelefone arbeiten meist mit DECT-Standard, sie und die Basisstation funken stets ohne Drosselung mit der höchsten Leistung von 0,25 Watt, allerdings in 24 Pulsen pro hunderstel Sekunde, so dass sie und die Basisstation jeweils 0,01 Watt ausstrahlen. Da die Basisstation regelmäßig Kontrollsignale an das Telefon sendet, ergibt das auch in Ruhezeiten 0,0025 Watt Strahlung.

Das drahtlose Computernetz WLAN, dass flächendeckend bereits überall etabliert wird, funkt je nach Frequenz mit 0,1 bis 1,0 Watt. (Private Anmerkung: Angestrebt wird ein ähnlich leichter drahtloser Empfang des Internet wie bei TV und Handy! Wodurch ein zusätzlicher unglaublicher elektromagnetischer "Smog" entsteht!) "Auch im Ruhezustand kontaktiert der Zugangspunkt ("Hot-Spot") die verbundenen Geräte jede Zehntelsekunde mit einem Kontrollsignal. Endgeräte wie Laptops funken nur, wenn auch Daten übertragen werden.

 

Die kabellose Bluetooth-Verbindung von Computern und Peripheriegeräten wie Maus, Tastatur oder Drucker hat drei Klassen von Sendestärken: In Klasse I sind 0,1 Watt erlaubt, was eine Reichweite von bis zu 100 Metern ermöglicht, in Klasse II nur noch 0,0025 Watt für maximal 50 Meter Reichweite und in Klasse III lediglich 0,001 Watt für maximal 10 Meter Reichweite. Die Strahlungsleistung hängt jeweils von der zu übertragenden Datenmenge ab."

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Einfachste Demonstrationen der vorhandenen Strahlung eines Handys:

 

 

Drei Handys auf einem Tisch, in der Mitte Maiskörner. Die drei Handys klingeln = elektromagnetische Wellen die sich da aufbauen lassen aus Mais Popcorn werden binnen Sekunden: „Pop corn with cell phones“: http://de.youtube.com/watch?v=V94shlqPlSI. Es gibt bei Youtube auch andere Videos mit Geigerzähler, die belegen, dass bei einem Anruf die Strahlung des Handy extrem hoch (als Stoß!) anschnellt, um dann abzunehmen: „Handystrahlung mit Geigerzähler“:  http://de.youtube.com/watch?v=oRo723ByiNA  

 

 

Nachwort:

 

Was hier über Handys gesagt wird, gilt genauso für die Mikrowelle. Auch her sterben Personen vorzeitig an Krebs, aber auch hier wird generell ignoriert und geschwiegen, denn die Wahrheit wäre geschäftsschädigend.

 

Auch das Militär und die Geheimdienste bestrahlen verdächtige Gebiete und Häuser mit Mikrowellen zur besseren Ortung – wirkt so ähnlich wie ein "Röntgen", durchleuchtet Häuser, die man auch mit solcherart abhören kann. Mit schwersten Folgen für die Betroffenen. So wurden im Kalten Krieg bereits das Botschaftspersonal der USA und der Sowjetunion in diversen Ländern mit der Zeit immer schwerst krank. 

 

Es wird immer so getan, als ob das, was wir nicht sehen oder hören oder riechen können, gar nicht für uns existiert und daher unschädlich wäre… Und noch etwas wird nirgendwo in Medien veröffentlicht: die Krebsstatistik in einem Land.

 

Wir werden derzeit mit allen möglichen elektromagnetischen Strahlungen zwangsbeglückt: Mit Schallwellen (Lärm). Mit Mikrowellen von oben und im eigenen Haus, mit Radiowellen, mit Handystrahlung, mit kabelosen Funkverbindungen und nun auch noch mit WLAN. Und wenn wir krank, müde und schlapp werden, weiß keiner warum… prima für die Produzenten.

 

 

Siehe auch zum Einfluss von elektromagnetischen Wellen auf Menschen:

 

http://buntegartenlaubeno7.spaces.live.com/blog/cns!656F1EEF7FFB1856!171.entry

http://buntegartenlaubeno7.spaces.live.com/blog/cns!656F1EEF7FFB1856!157.entry

http://buntegartenlaubeno7.spaces.live.com/blog/cns!656F1EEF7FFB1856!310.entry 

 

 

 

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