Maria – Madonna – Muttergottheit – Meisterin
 
 
                             
 

Mateo Cerezo d. J.: Himmelfahrt Mariens,                    Martin Schongauer, Maria im Rosenhag,
um 1650                                                                1473 Dominikanerkirche Colmar
 
 

Wer oder was ist "Maria"?
 
"Maria" ist die latinisierte Form von aramäisch "Mariam" bzw. "Miriam" (Mem-Resch-Mem; kabbalistisch-symbolisch "Urozean-Sonne/ Licht/ Bewusstsein – Urozean/Unterbewusstsein") und bedeutet wortlich übersetzt soviel wie "schön". Solche Namen für Frauen scheinen damals häufig gewesen zu sein, so hieß bereits Moses Schwester (die auch in der Tora eine Prophetin war) ebenfalls Miriam.
 
Der Bezug zum Meer ist insofern interessant, weil lat. sg. "Mare" = dt. das Meer, lat. pl. "Maria" = dt. die Meere. Und das "Meer" bzw. das Wasser gilt als altes Symbol für das Unterbewusstsein oder die Seele des Menschen. Passenderweise war Isis (ehedem aus Ägypten) in der römischen Antike das Symbol oder die Herrscherin der Seele, die ein Horus-Kind gebiert, das symbolisch-mythologisch zum Ra, zur geistigen Sonne, und irdisch zum neuen Pharao (König-Priester)  auf Erden wird. Horus wurde symbolisch in der Antike zur Winter-Tag- und Nachtgleiche geboren.
 
Kabbalistisch-jüdisch gebiert die jungfräuliche, d.h. reine, weiblich-empfangende Shekinah (Seele) als Braut Gottes, und durch dessen einfließende Gnade, Licht und Liebe, den gerechten seelischen erhabenen und ewigen Menschen.
 
 
 
Wie erscheint uns Maria aus der Überlieferung heraus?
 
Die Katholische Kirche kennt nur die Überlieferung der Gestalt der Maria aus den Evangelien und Apokryphen. Und wie das eben so ist, sind diese zuerst mündlichen, dann niedergeschriebenen Berichte historisch-kritisch zu hinterfragen. Im Grunde sind das eben keine HISTORISCH exakte und belegbare Berichte, sondern die Berichte dienten als symbolische Vehikel für das, was der Erzähler EIGENTLICH sagen wollte. Es ging immer um den Inhalt, die Aussage, und nícht so sehr um die Historie. Die Evangelien stellen insbesondere nur die Zusammenfassung der letzten Tage Jesu und dessen wesentlichste Aussagen dar, umfassen aber bestimmt nicht alles, was Jesus und Jünger getan und gelehrt haben. Wer dies annimmt, begeht einen kapitalen Denkfehler. Zusätzlich angefügt wurden die Visionen des Johannes von Patmos (nicht zu verwechseln mit: Johannes, Jünger Jesu) und die spätere Apostelgeschichte mit den Briefen. Alles zusammengenommen ergibt das das heutige "Neue Testament" der Bibel. Eine "neue Verfügung Gottes" gleichsam, die die "alte" jüdische Bibel ablösen sollte.
 
Von diesen Berichten über und um das Leben Jesus und der Christen kursierten diverse Niederschriften, von denen die Katholische Kirche 4 erhaltene Stücke (= die Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) pickte, obwohl es vielleicht mehr solcher gegeben hat. Einige wurden als "apokryph" ausgesondert, weil man sie schon seit dem Mittelalter als historisch inkorrekt, zu fabulierend und als irreführend erkannte. Inwieweit hier echte "Historien" in den Apokryphen zu finden sind, muss von Fall zu Fall betrachtet werden. Das Protoevangelium von Jakobus aus dem 2. Jhd. n. Chr. ist so ein Fall, es berichtet viel mehr von Maria und der Kindheit Jesu und war vor allem in Ostrom, bei den Slawen, und von Arabien bis Ägypten sehr populär. Es wurde aber nicht in Palästina verfasst, denn es kennt dortige Fakten der Zeit und Umgebung einfach nicht, sondern entstand vermutlich in Ägypten. Über die Kindheit Jesu erfahren wir aus dem Lukas-Evangelium und aus dem apokryphen Evangelium von Thomas.
 
Demnach war Miriam/Mariam (griech. Text = Mariam, daraus wurde islamisch Maryam) eine Frau aus Galileia (= urspr. israelisches und dann aramäisches nördliches Gebiet Palästinas, nicht identisch mit Judäa im Süden). Im Protoevangelium von Jakobus werden als ihre Eltern Anna (hebr. Hannah = "Liebreiz, Anmut, Gnade") und Joachim (hebr. Jojakim = "auf JHVH gerichtet, von JHVH aufgezogen") genannt. Die Ehe soll zuvor 20 Jahre lang kinderlos geblieben sein. In Erfüllung eines Gelübdes soll Maria mit drei Jahren zur Erziehung in den Tempel nach Jerusalem gebracht worden sein. (Anm.: Die Antike und der Hellenismus kannte "Tempeldienerinnen", d.h. Helferinnen, Musikerinnen, Reinigungspersonal usw., durchaus ehrenvolle Arbeiten.)
Anna heiratete nach Joachims Tod noch zweimal, den Kleophas und den Salomas.
 
Der ältere Baumeister (griech. "Tekton", d.h. mit Bau, Archithektur, Steinen, Holz oder Schiffsbau befasste) Josef scheint die blutjunge, aber unschuldig schwanger gewordene Maria geheiratet zu haben. Matthäus und Lukas machen daraus einen Traum für Josef/Joseph und eine Engelsbegnung für Maria. Dieser begrüßt sie dreimal als gesegnet, begnadet und ausgezeichnet und verkündet ihr die Geburt eines Messias. Geboren wurde Jesus dann in Bethlehem in der Nähe von Jerusalem. (In einer Karawanserei? Eine Volkszählung wie von Lukas geschildert ist historisch nirgends belegt)
 
Ausdrücklich im griechischen Originaltext wird Maria als junge Frau – nicht als Jungfrau – tituliert (dafür gab es im Griechischen ein anderes Wort). Historiker vermuten bei Maria eine Vergewaltigung durch einen Römer (oder hellenistisch-adeligen Juden mit römischer Bürgerschaft). Daraus erklärt sich auch Jesus Benennung als „Sohn der Maria“ anstelle des üblichen „Jeschua ben Josef“ und seine Außenseiterrolle in seiner Heimatstadt. Nach der Geburt sollen die drei für einige Jahre nach Ägypten gegangen (geflohen?) sein und kehrten erst später nach Galileia zurück. Jesus soll dann weitere "Geschwister" gehabt haben – so z.B. Jakobus, Joses/Josef, Judas und Simon und mehrere Schwestern, doch könnten das auch Stiefgeschwister oder sonstige Verwandte oder Vertraute gewesen sein, da man in der Antike diese Begriffe nicht streng trennte. Eine freiwillige Enthaltsamkeit und Kinderlosigkeit als jüdische Ehefrau wäre damals aber undenkbar gewesen und verpönt gewesen – es sei denn es gab medizinische Gründe dafür. Josef wird in den Evangelien als entfernt irgendwie aus dem Königshaus abstammend dargestellt. Sowohl Josef als auch Maria scheinen nicht unbedingt aus der Unterschicht gekommen zu sein.
 
Maria taucht dann in den offiziellen Evangelien bei der Hochzeit in Kana, bei der Auffindung Jesus im Tempel von Jerusalem mit 12 Jahren (ab der er sich immer mehr von den Eltern zu distanzieren scheint) und dann vor allem bei der Kreuzigung Jesu auf. Vor allem bei der Hochzeit zu Kana fällt einem die distanzierte Haltung Jesu zu seiner Mutter auf. Er bezeichnet als seine wirklich Mutter "die, die den Willen Gottes erfüllen" (Mk 3, 31-35), entwischt mit 12 Jahren nicht gerade rücksichtsvoll in Jerusalem und zieht später lieber als Wanderrabbi mit Freunden durch die Lande statt wie Josef ein Handwerk zu betreiben und sein Geld zu verdienen. Im Grunde wollte Jesus nur die jüdische Religion reformieren – und keine neue Religion gründen. Nach dem Tod Jesus hat dessen ältester Bruder Jakobus die Führung der Urgemeinde übernommen. Mit Paulus hatte die überhaupt nichts am Hut. Die Katholische Kirche hingeben bezeichnet Jakobus als ein Vetter Jesus und gibt Paulus, der Jesus nie persönlich gesehen hatte, eine viel zu dominierende Rolle – wohl, weil der einfach selbständig nach Griechenland und Rom zur Mission ging.
 
 
Verheiratete Frau oder jungfräuliche Mutter Gottes? Ephesus 431 n. Chr.
 
In den folgenden Jahrhunderten nach dem Tode Jesus des Nazareners war das Christentum gespalten in verschiedenen Strömungen, in denen ein es Streitpunkt war, inwieweit Jesus Mensch und/oder göttlich (inspiriert, durchdrungen, ident) war. Damit hing es auch zusammen, ob Maria ("Unsere liebe Frau" = Madonna) eine verehrte normale Frau und Mutter war oder eine "Gottesgebärerin" und "Gottesmutter". Dazu gab es zwei Katechetenschulen – die platonisch-allegorische in Alexandria und die aristotelisch-rationale in Antiocheia, also zwischen dem Patriarchen von Alexandria, Cyrill, verbündet mit dem Bischof von Rom, der in Maria die "Gottesgebärerin" sah (weil Jesus "Gott" war). Und dem Patriachen von Konstantinopel, Nestor, verbündet mit dem Kaiser in Konstantinopel, der in Maria nur die Mutter Jesus, des Christus sah. 431 n. Chr. wurde das im Konzil von Ephesus in Kleinasien entschieden (3. Ökonomisches Konzil mit 250 anwesenden Geistlichen und Kaiser Theodosius II.). Maria zur Mutter Gottes und Gottesgebärerin erklärt ("Theodokus", eine, für sich betrachtet, reichlich größenwahnsinnige Vorstellung) und alle gegenteiligen Bischöfe von der Teilnahme an der Abstimmung mit Waffengewalt ferngehalten. Das führte zur Abspaltung der gesamten Assyrischen Kirche im Osten. (Anm.: Mit Waffengewalt manipulierte Kirchenversammlungen scheinen damals üblich geworden zu sein! Denn das war kein Einzelfall.)
 
Das Dogma von der immerwährenden Jungfrauenschaft Mariens (Maria war vor und auch nach der Geburt immer Jungfrau) von 431 n. Chr. führte 649 n. Chr. zum Beginn der Abspaltung der Orthodoxen Kirche und wurde auch von den späteren evangelischen Kirchen abgelehnt. Nach Martin Luther zeigt die Vereinigung der göttlichen und menschlichen Natur in Jesus den Weg für die Vereinigung aller Menschen mit Gott. Paulus scheint Jesus ebenso leiblich vom Hause David (Josef) abstammend zu betrachten (Römer 1,3).
 
Durch Götter und Jungfrauen wundersam gezeugte Persönlichkeiten war aber ein beliebtes Motiv der Antike und des Hellenismus, um eine Persönlichkeit aufzuwerten. Aus den früheren Vegetationsgottheiten abgeleitet gab (und gibt) es die Vorstellung, dass die weibliche Gottheit von einer männlichen empfängt, diese männliche quasi neu gebiert und diese dann an die Stelle der männlichen Gottheit rückt; d.h. die Idee einer sich immer erneuernden irdisch manifesten Gottheit, die wie das Gras kommt, lebt, stirbt und neu entsteht und das mittels der weiblichen Schöpferkraft (der Seele), die damit gleichzeitig immer Jungfrau, Gemahlin/Mutter und Greisin ist. Wie z.B. im Isis-Osiris-Mythos, wo Horus am morgen, Re zu Mittag, Atum am Abend und Osiris im Jenseits sich abwechselt. Es wundert irgendwie nicht, dass ausgerechnet der aus Alexandria das als christliche Idee aufgreift. Im Isiskult besiegt Horus mit Hilfe der Isis (der Seele, der Himmelsgöttin) den bösen Feind Seth (d.h. auch den Tod).
 
Im Islam, welches die Impulse dazu von östlichen Christen erhielt, scheint Maria rein durch das Wort Gottes (überbracht durch den Heiligen Geist, oft identisch mit Gabriel) schwanger geworden zu sein, genauso wie Gott die gesamte Welt durch ein Wort erschaffen kann. Der Heilige Geist verkündete: "Wir machen ihn für die Menschen als ein Zeichen der Barmherzigkeit!" Damit ist Jesus "das Wort Gottes" ein Prophet (Nabi) und ein Gesandter (Rasul), der eine Göttliche Offenbarung (Indschil) übermittelt erhielt und der eine göttliche Botschaft verkündet. Nur, darüber hinaus ist Maria (Maryam), obwohl eine vorbildliche Frau, nichts anderes als eine Frau.
 
 
 
Maria Empfängnis – Maria Verkündigung – Maria Himmelfahrt
 
8. Dezember – Maria Empfängnis.
Dieses Datum wird für die evangelischen Christen natürlich nichts sagen und bedeuten.
 
Holen wir mal aus – an diesem Tag feiert die Katholische Kirche, dass Maria von Anna empfangen (gezeugt) worden ist. Und zwar bereits makellos, "unbefleckt" (ohne Erbsünde). (Bitte beachtet die Namesbedeutungen von Maria, Anna und Joachim, wie oben angeführt.)
Dabei geht die Kirche davon aus, dass Maria bereits VOR der Zeugung im Zustande der Erleuchtung, d.h. ohne Erbsünde, war, dass sie sozusagen als Erleuchtete geboren worden ist und daher auch Jesus solcherart heilig empfangen werden konnte (Maria Verkündigung, 25. März).
 
"Heilig" bzw. "holy" bedeutet nichts anderes als (wieder) heil und ganz zu sein. Panagia. Nicht getrennt von unserer höchsten Quelle, damit zur göttlichen Sphäre gehörend…

(Anm.: die "Ursünde", Erbsünde = Rauswurf aus dem Paradies ist gleichzusetzen mit dem Verlust der geistigen Einheit mit dem Göttlichen.)
 
Die Idee der "unbefleckten" makellosen Empfängnis von Maria entwickelte sich bereits im frühen Mittelalter, sowie die restlichen Marienvorstellungen, also lange bevor Pius IX. sie 1854 zum Dogma erklärte. Nach Sprache der Kirche wäre somit eine weiße Dame (Gestalt), die bei Lourdes von sich als "unbefleckte Empfängnis" spricht, im esoterisch-okkulten Sinne ein/e Kosmisch/e Meister/in. Ein Wesen von einer höheren kosmisch-seelischen Ebene. Ein Bodhisattwa. (Zumal sie ja sonst keinen bestimmten Namen genannt hat.) In der Tat kennt der Buddhismus auch weibliche Bodhisattwas. Die Kirche hingegen kennt nur eine Gestalt: Maria. 
(Beachtet auch die Bezüge Maria – Isis, bereits seit der Antike. Yesod/ Tiphereth. Shekinah.)
 

Nach Lehre der Katholischen Kirche starb Maria (in Jerusalem? Oder in Ephesus?) somit nicht nur als Heilige (= Erleuchtete) sondern "fuhr leiblich", d.h. mit einem transformierten Lichtleib, wie Jesus (so das Dogma der Kirche, Fest Maria Himmelfahrt 15. August) in den Himmel auf, bzw. kehrte solcherart "verklärt" in den Kosmos zurück.
 
Fortsetzung: Wo sie im Himmel gleichsam "gekrönt" wird (corona = Kether! Corona = auch: heilige Aura). Das Fest "Maria Krönung" wurde von Pius XII. 1954 eingeführt in Erinnerung an die Einführung von "Maria Empfängnis" 1854 durch Papst Pius IX. und wird eine Woche später gefeiert, doch konnte sich der Tag nicht mehr als gesetzlicher Feiertag etablieren.
Diese Vorstellung von Maria als "Himmelskönigin" oder "Königin der Engel" stammt bereits aus dem Mittelalter, so gibt es Abbildungen bereits um 1200. Dort in den Abbildungen findet die Krönung im Beisein von Jesus Christus (Tipfereth) oder der Hl. Dreifaltigkeit (Kether-Chokmah-Binah) statt. (Von der somit Maria ihre Kraft empfängt. Maria empfängt alle Gnade immer von Gott. Sie ist nicht Jesus = Gott.)
 
Die andere von Christen gefeierte Himmelfahrt im "verklärten" Lichtleib ist nur die von Jesus den Christos (40 Tage nach Ostern), nachdem Jesus bereits in das Jenseits ("in die Tiefe", in das Totenland Gehenna) hinabgestiegen war und dann (als Geist) wiederkehrte (Auferstehung am 3. Tag, Osterfest).
 
Als Mystiker oder Esoteriker könnte man "Lichtleib" im Sinne von "Höheres Inneres Selbst" übersetzen, wobei die materielle Restschwingung in eine höhere Schwingungsfrequenz transformiert wurde (daher: Lichtleib und "Verklärung").

 

Maria als Bezwingerin des Bösen
 

 
                                                                                                                   
 
 
Die "Mondsichelmadonna" (hier Z.B. ein Glasscheibengemälde von Luzern 1500; Schloss Wildenstein, Arbeitszimmer) basiert auf dem visionären Bericht des Johannes von Patmos (Johannesevangelium). Es ist die Vision einer kosmischen von einem Drachen verfolgten schwangeren Frau, die von 12 Sternen gekrönt und mit der Sonne bekleidet, auf der Mondsichel stehend, beim letzten apokalyptischen Gefecht zwischen dem Drachen und dem Erzengel Michael erscheint. (Apokalypse 12,1) Die himmlische Mondsichelmadonna tritt als Beschützerin und Bezwingerin des Bösen auf, auf welches sie in der Apokalypse tritt (und es zertritt). Oft wird dieses Bild mit Maria, aber auch mit der Kirche gesamt, gleichgesetzt. Dazupassend:
 
Off 16, 13-19: "Und ich sah aus dem Mund des Drachen und aus dem Mund des Tieres und aus dem Mund des falschen Propheten drei unreine
Geister kommen, wie Frösche; denn es sind Geister von Dämonen, die Zeichen tun, die ausziehen zu den Königen des ganzen Erdkreises, sie zu
versammeln zu dem Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen. … Und er versammelte sie an den Ort, der auf hebräisch Harmagedon heißt."
 

  • Har Megiddô (hebräisch הר מגדו), Berg von Megiddo, ein südlicher Ausläufer des Karmelgebirges. In der Ebene von Megiddo (בקעת־מגדו) befindet sich das klassische Schlachtfeld Kanaans (Richter 4,12-16).
  • Derselbe Ort, bei der Pharao Thutmoses III. (18. Dynastie!) den Fürsten von Kadesch, die syrische Fürstenkoalition und sonstige Feinde, die aus Nord und Ost in großer Zahl nach Palästina vorrückten, im Namen von des Gottes Amun von Karnak besiegt hat.
  • Die griechische Wiedergabe von har mô’ed (hebräisch הר מועד), dem mythischen Versammlungsberg als Versammlungsort widergöttlicher Mächte und das dämonische Gegenstück zum Versammlungsberg der Götter (Jesaja 14,13)
  • Eine Zusammensetzung aus dem lateinischen arma (Waffen) und dem hebräischen "gehenna" (Hölle, גיא הנם, eigentlich: Land der Toten), also "Kampf mit den Waffen der Hölle" in Bezug auf Kapitel 7 des Buches Henoch, das auch von einem endzeitlichen Kampf berichtet.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Jungfr%C3%A4uliche_Geburt#Auspr.C3.A4gungen_im_Christentum

http://de.wikipedia.org/wiki/Maria_(Mutter_Jesu)

http://de.wikipedia.org/wiki/Unbefleckte_Empf%C3%A4ngnis

http://de.wikipedia.org/wiki/Mari%C3%A4_Himmelfahrt

http://de.wikipedia.org/wiki/Christi_Himmelfahrt

http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim

http://de.wikipedia.org/wiki/Anna

http://de.wikipedia.org/wiki/Anna

http://de.wikipedia.org/wiki/Jungfrauengeburt

http://www.heiligenlexikon.de/BiographienJ/Joseph_von_Nazareth.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_(Vater_Jesu)

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschwister_Jesu

http://de.wikipedia.org/wiki/Protoevangelium_des_Jakobus

http://de.wikipedia.org/wiki/Mondsichelmadonna

http://de.wikipedia.org/wiki/Harmagedon

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Megiddo

und andere mehr

 

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