Die Beschreibung des Phänomens "Psychokinese"
 
Es geht hier um energetische Wechselwirkung zwischen Mensch (Seele, Aura) und anderen Menschen oder einem Objekt, Materie (eine "psycho-physische Interaktion").
 
Bedenken wir mal: Materie ist letzlich nur Energie, atomare Energie, Quantenenergie, Ruheenergie… wie man es auch nennen will. Für uns, in unseren Bewusstsein wird Materie so dargestellt, als wäre sie kompakt und statisch. Und doch sind die atomaren Partikel alles, nur nicht statisch und der größte "Bestandteil" eines Atoms ist nichts als LEERE. Leere, gefüllt durch Welle, Schwingung – im Grunde Sein, Idee, Schema, eine zusammengefügte Bauskizze. Materie ist somit reine Vorstellung, in unserem Kopf, ist mitnichten starr oder statisch, sondern ist als Idee gebündelte reine Energie. Auch Gedanken sind wie Photonen oder sonstige Partikel letztlich nur Energie (elektromagnetische Welle, Schwingung). Wie immer man dies zu nennen beliebt – es ist die Grundbausubstanz unseres Universums. Das "Sein".
 
Man kann daher gewisse physikalische Gesetze in seinen Betrachtungen heranziehen, die für elektromagnetische Wellen, Energien und Wechselwirkungen gelten. Dann versteht man die Dinge besser. Die Verblüffung all dieser Para-Phänomene beruht nämlich für uns eben darin, dass sie unsere Vorstellungen von der Materie (als starr und statisch, dem Regeln von Raum und der Zeit unterliegend) über den Haufen werfen. Wir verstehen einfach nicht, dass etwas gleichzeitig Teilchen und Welle sein kann, je nach dem was wir offenbar erwarten… Weil letztlich kompakte Materie (Teilchen, Körper) überhaupt nur fiktiv, in unserer Vorstellung, existiert. Viele Begebenheiten und Dinge erscheinen uns nur darum so "unveränderlich" und fixiert an Raum und Zeit, weil wir ERWARTEN, dass sie sich so für uns (in unserer Vorstellung, als Idee = Bild) manifestieren. Es sei denn, etwas Stärkeres "stört" diese Erwartungen und irritiert diese vorgefassten, erlernten Erwartungen.
 
Könnten wir überhaupt etwas erkennen und wahrnehmen, was wir nicht kennen und erwarten? – Ich denke nicht.
Alles was wir kennen, haben wir (von Kindheit an) kennengelernt, indem wir Wahrnehmungen und Eigenschaften zu Bildern (= Dingen) zusammensetzten, benannten, deklarierten, analysierten. Dabei greift das Kleinkind erst mal auf den Fundus von ererbten (angeborenen) Fähigkeiten und Informationen zurück; angeboren, um unsere Überleben zu sichern. Spielt sie durch, setzt sie zusammen und macht sie sich bewusst (macht sich ein Bild, später benennt sie). Was dabei nicht benötigt wird, wird zeitlebens ausgeblendet, nicht bewusst realisiert, womöglich nicht mal wahrgenommen. Es sei denn…
 
Es sei denn, es werden einem Fähigkeiten und Informationen irritierenderweise bewusst, die nicht in das gewohnte Schema passen, und man macht sich bewusst auf die Suche nach dem Grund bzw. nach Kontrolle.
 
 
Definitionen aus Wikipedia: "Als Telekinese (griechisch τηλεκίνηση, von griechisch τηλε, tēle-, „fern“, „weit“ und altgriechisch κίνησις, kínēsis, „Bewegung“), auch Psychokinese (griechisch ψυχή, psychḗ, „Seele“), wird die angebliche Fähigkeit bezeichnet, allein durch Gedankenkraft physikalische Vorgänge zu beeinflussen.

Gelegentlich wird zwischen Makropsychokinese (griechisch μακρο-, makro-, „groß“), bei der Gegenstände sichtbar verformt oder bewegt werden, z. B. Poltergeist– und Spukphänomenen, und Mikropsychokinese (griechisch μικρο-, mikro-, „klein“), bei der elektronische Schaltkreise oder radioaktiver Zerfall beeinflusst werden sollen, unterschieden. Bei der Retro-Psychokinese (lateinisch retro-, „zurück“, „hinter“) sollen Daten beeinflusst werden, die bereits in der Vergangenheit erzeugt wurden. Seltener werden die Begriffe Pyrokinese (altgriechisch πυρ, pyr, „Feuer“) für die angebliche Fähigkeit, durch Gedankenkraft Feuer zu entzünden, Kryokinese (griechisch κρυο-, kryo-, „kalt“) oder (in englischer/lateinischer Schreibung) Cryokinese für das Beeinflussen von Wasser zu Eis, Aerokinese (griechisch αέρας, aéras, „Luft“, „Wind“) für das Beeinflussen von Luft und Biokinese für die "Einflussnahme auf biologische Systeme zum Zweck der Auslösung von Krankheiten" verwendet."

Eine andere Definition von Psychokinese als übergeordneter Begriff (siehe auch Meyers Lexikon online): die Fähigkeit geistig (seelisch), aktiv und ohne offensichtliche physikalische Ursache, Materie und die Umgebung zu verändern und zu manipulieren (z.B. Löffel zu verbiegen. Die passive Wahrnehmung von anhaftenden Energien und Auren von Objekten nennt man Psychometrie). Eine andere Definition von Telekinese: die Fähigkeit,  offenbar per Fernwirkung Gegenstände zu bewegen (Elevation: schweben zu lassen, Levitation: Menschen schweben zu lassen, (Ent-)Materialisation: Dinge erscheinen oder verschwinden zu lassen). Eine andere Definition für Biokinese: die Fähigkeit, biologische Systeme (durch Zuführung oder Abziehung von Energien!) zu beeinflussen, so dass Heilung, Stärkung oder Krankheiten, Schwächung eintritt. Im weiteren Sinne gehört wohl Telepathie (Übertragung von Gedanken, Suggestionen, Ideen, Bildern/Wahrnehmungen, eigenen Persönlichkeitsmerkmalen) bis hin zur kompletten "Übernahme" und "Einwohnung" dazu.

Wir können feststellen: dass es offenbar eine aktive, bewirkende und eine passive, rezeptive Anwendung dieser energetischen Wechselwirkung (Seele – Seele, Objekt – Seele, Seele – Körper) gibt, und die unterschiedlichen Definitionen dieser seelischen Fähigkeit sich offenbar durch die Zielsetzungen und Manifestation des Phänomens ergeben.

Über geistiges Heilen lese nach: http://buntegartenlaubeno7.spaces.live.com/blog/cns!656F1EEF7FFB1856!145.entry

 

Die Voraussetzungen für Telekinese

Jemand, der Telekinese anwenden will, muss eine starke und ausgeglichene Aura haben. Das bedeutet, dass sowohl sein Körper gesund und vital ist, als auch seine Psyche stark, klar, gesund und von hoher Bewusstseins-Frequenz sein soll. Das ist wichtig, da er über die Psyche viel Energie freisetzen können muss, und die Aura entsprechend ausgedehnt werden muss. Das bedeutet wohl, dass man allegemein Wert auf gesunde Ernährung, gute Atemluft, eine gesunde Lebensweise und ein positives Umfeld wird legen müssen als auch seinen Geist trainieren, pflegen und reinhalten wird müssen.

Der Telekinet muss so sensitiv und einfühlsam sein, dass er die Aura und das Objekt innerlich spüren kann, und indem er seine Aura dieses Objekt berühren lässt, zu diesem "ausdehnt", mit diesem verschmilzt, so dass eine energetische Wechselwirkung (Interaktion) eintreten kann und das Objekt aufgeladen wird. Indem er aber sein Bewusstsein und seinen festen Willen (Vorsatz) beim Versuch behält, vermag er das Objekt als Teil seiner Selbst zu manipulieren und kontrollieren. Es gibt sensitive Personen, die diese "innere Beziehung" sogar als Art silbernes Band oder aurisches Tentakel wahrnehmen können. Das bedeutet aber auch, dass es eine gute Vorstufe ist, mal einfach das Fließen und Aktivieren von Energie oder das Ausdehnen und Zurückziehen der eigenen Aura zu üben, ja diese überhaupt wahrzunehmen zu lernen.

Der Telekinet muss sich auf das Gewünschte stark und ohne Unterlass aktiv konzentrieren können, obwohl er in den seelischen (psychischen) Zustand wechselt (in einer Art Trance gerät, innere Stille einkehren lässt). Viele sagen dazu "magisches Bewusstsein". Er soll nicht denken, sondern einfach aus sich heraus fließen lassen. Nun werden die meisten nicht so ohne weiteres länger ihre ungeteilte Aufmerksamkeit auf etwas richten können noch innerlich still schweigen können. Hilfreich wäre somit auch einige Lektionen in Sachen "Meditation". Negative Gedanken, Zweifel und der Wunsch zu analysieren sollten ausgeblendet werden.

Die Ergebnisse sind meist nicht beliebig vor anderen wiederholbar und damit nicht naturwissenschaftlich mess- und belegbar. Die Seele – und diese Anwendungen beruhen nun mal auf psychische und nicht körperliche Fähigkeiten – ist irrational und zuviele materielle Störungen und zuviel Nachdenken ruinieren das dazu erforderliche "magisch-spielerische unbewusste Bewusstsein".

Um all diese inneren Dinge tun zu können, müssen sie so automatisiert ablaufen, dass sie fast unbewusst und ohne viel nachzudenken ablaufen, das bedeutet: üben, üben, üben, üben, üben…. Was eine gewisse Willensstärke und Geduld voraussetzt. Es ist eine Sache, wenn man unbewusst mal die Fähigkeit anwendet, oder in einer Notsituation unbewusst anwendet, und eine andere Sache, wenn man sie BEWUSST und kontrolliert anwenden will.

 

Parapsychischen Fähigkeiten und die Anwendung

Wissenschaftlich verwendet man zum Nachweis von parapsychischen Fähigkeiten Statistiken. Wenn man z.B. eine Kugel exakt in der Mitte auf einem breiten Brett gerade hinabrollen lässt, bis sie auf eine total symetrische Gabelung stößt, wo sie links oder rechts (50:50 Wahrscheinlichkeit) weiterrollen kann, und diese Gabelungen sich weiter aufästeln (25:25:25:25 usw.) so ist es statistisch wahrscheinlich, dass von 100 Versuchen die meisten Kugeln am Ende unten irgendwo in der Mitte auf dem Brett landen werden (gehäuft vorkommen), gegen dem Rand zu immer seltener zu legen kommen und ganz außen kaum vorkommen. Das nennt man "Wahrscheinlichkeitskurve". Abweichungen von dieser Kurve passieren bestenfalls dann, wenn das Brett eben nicht exakt ausgerichtet ist oder es Bewegungen gab oder Luft- und Temperaturschwankungen usw. Aber man stelle sich vor, das alles könne man perfekt und ohne Störungen simulieren, in einer geschützten Glocke.

Ein telekinetischer Einfluss wäre dann gegeben, wenn der Einfluss diese 100 Kugeln so fallen lassen, dass diese Wahrscheinlichkeitskurve nicht mehr herauskommt. Bei mehreren Versuchen. An mehreren Tagen. Wenn z.B. die Kugeln gehäuft nach rechts fallen, oder seitlich. Oder seitlich gar keine mehr liegen usw. Solche Übungen kann man mit direkter Sicht durchführen oder abgedeckt. Man kann sie so gestalten, dass der Telekinet außen über der Glocke die Aura seiner Hände mitbenützt, nicht nur die seiner Augen. Man kann sich alle möglichen Versuche ausdenken.

Es gibt dabei Telekineten, die können besonders gut offene VERLÄUFE UND RICHTUNGEN (= visualisierte Ziele, Ergebnisse) beeinflussen, wie im obigen Beispiel (Typ A). Andere können besser aktiv INITIIEREN, d.h. etwas vom Stillstand in Bewegung setzen (Energien zuführen) oder umgekehrt (abziehen) (Typ B). Wer dazu neigt, überall Energien freizusetzen, beeinflusst mitunter bereits vorhandene elektromagnetische (Stromkreisläufe) und die Überspannungen und Stromschwankungen lassen durch Kurzschlüsse Sicherungen fliegen und Lampen kaputtgehen. Pyro- und Kryokinese beruhen ebenso auf die Zufuhr oder den Abzug von Energie. Die entsprechende passive Form wäre die parapsychische WAHRNEHMUNG, das Einfühlungsvermögen (z.B. Psychometrie, Hellsehen…), eigene Energieaufnahme (Typ C). Wer imstande ist, visualisierte Ziele umzusetzen, kann wieder andere Manifestationen und Ergebnisse bewirken (Materieumformungen, Materialisationen…). Und dann gibt es auch die Kombinationen von Fähigkeiten, wie sie idealerweise geistige Heiler anwenden (Typ D).

 

Einige telekinetische Übungen:

Sorge für eine Umgebung, wo keine äußeren physikalischen Einflüsse den Versuch beeinflussen können. Z.B. keine wackeligen Tische, kein Luftzug, kein Atemwind usw. Benütze z.B. eine Käseglocke und glatte, ebene, waagrechte Flächen. Und achte auch darauf, dass die Dinge sich theoretisch bewegen können sollen, ohne sich zu verhaken und festzustecken. Halte Hände und Füße vom Tisch fern, damit selbst minimale Bewegungen der Tischebene unterbleiben.

Meditiere zur Entspannung und um Kräfte zu sammeln, bring deine Gedanken zur Ruhe und begibt dich in den "psychischen Zustand". Blicke dann auf den Gegenstand und versuche ihn zu fühlen, mit Energie aufzuladen und dann zu bewegen (Typ B). Oder, wenn du der andere Typ A bist, visualisiere dein Ziel und lass dann einfach passiv die Verwirklichung zu, besonders bei Objekten, die sich bereits in Bewegung befinden. Und nicht vergessen: viel üben, viel Geduld! Denn bei den ersten Malen passiert meist gar nichts.

a. Nimm eine Wasserschüssel, lege ein Fetzchen Papier hinein und lerne, passiv und ohne Gedanken hineinzusehen. Das Wasser nimmt die Energie auf und beginnt sich zu drehen, und mit ihm das Papierchen. Versuche dann im 2. Schritt, das Papierchen an einen bestimmten Wasserrand hinzusteuern.

b. Nimm einen kleinen runden Bleistift, eine runde Hülse von einem Lippenstift, einen Zigarettenhalter oder sonst etwas Kleines, Rundes, Rollenformiges und leg sie auf einen trockenen glatten Tisch. Entspanne dich und sammle Energie, fühle den Gegenstand  und dann versuche den Gegenstand wegzurollen. Oder herzuziehen. Du wirst feststellen, dass vor allem anfangs es leichter geht, wenn du näher am Objekt bist, weil du deine Aura noch nicht so weit ausdehnen kannst. Die Aura an den Händen strahlt stärker, vielleicht klappt es besser, wenn du als weiteren Versuch die Hände näherst und darüberstreichst, aber OHNE die Glocke oder den Gegenstand direkt zu berühren, natürlich.

c. Nimm ein quadratisches kleines Blatt Papier, eine Nadel und einen Korken. Falte das Papier in der Mitte längs und quer und an den Diagonalen. Damit hast du ein kleines Schirmchen. Stecke die Nadel in den Korken und balanciere das Schrimchen auf die Nadel. Nach deiner Entspannung konzentriere dich auf das Schirmchen und bringe es dazu, sich zu drehen.

d. Verwende einen Kompass und versuche, die Nadel in eine andere Richtung zu lenken. Aber natürlich überzeuge dich, dass keine elektromagnetischen Felder, Geräte, Schmuck oder Magneten in der Nähe sind, die den Versuch beeinflussen könnten.

e. Nimm eine kleine Obstschale aus dünnem Metalblech, einen Alufolienbehälter oder Ähnliches und lege sie umgestülpt auf einen glatten waagrechten Tisch. Idealerweise besitzt die Schale außen kleine Löcher oder Muster. Stimme dich ab. Lege beide Hände kugelförmig leicht zusammen und versuche  so etwas wie imaginäre Watte oder einen Energieball innen zu fühlen, so dass die Handflächen und die Finger die jeweils gegenüber liegende aurische Energie fühlen. Die Handflächen werden dabei ganz warm. Lege dann beiden Handflächen circa 40 cm über die Schale, dehne die Aura auf die Schale aus, als wären Schale und Hände tatsächlich miteinander verbunden, und bewege dann beide Hände leicht hin und her. Die Schale sollte idealerweise die Bewegungen auf dem Tisch mitmachen.

f. Nimm einen metallenen (eisernen) kleinen Gegenstand (Löffel, Schlüssel, Ring, Nagel…) und lege ihn auf die gewölbte Handfläche. Manche benützen auch Arme oder den Bauch oder sogar den Kopf. Versuche mit ihm eins zu werden und ihn aufzuladen. Hier geht es darum, dass der Gegenstand länger als normal an deiner Haut heften wird, wenn es klappt, auch wenn du dich aufrichtest, oder die Handfläche umdrehst. Das kann einige Sekunden oder Minuten sein. Jedenfalls soll der Gegenstand haften, bis du ihn geistig loslässt.

g. Versuche jetzt Schlüssel, Löffel und andere metallische Gegenstände (OHNE Krafteinsatz) zu verbiegen. Stimme dich ab. Dann reib über den Gegenstand. Fühle ihn und seine Form. Fühle ihn ohne darüber nachzudenken und werde ein Teil von ihm. Sobald deine Energie ihn aufzuladen beginnt, wird er ganz warm. Du kannst ihn nun mit deinen Gedanken biegen (Typ B). Oder aber du kannst dir vorstellen, dass das Metall weich und biegsam wird wie Gummi (Typ A). Solltest du deine Finger zu Hilfe nehmen, sollte sich der Gegenstand verbiegen lassen, so weich als wäre es ein Gummibärchen. Wenn du es zurücklegst, erstarrt der Gegenstand in der verbogenen Form.

h. Man nehme einen Würfel zur Hand und konzentriere sich sehr stark auf die Zahl, die man würfeln möchte. Man darf an nichts anderes denken, nur an die Zahl des Würfels. Dann würfle und sieh das Ergebnis. Versuche das mal 40x hintereinander. Mindestens 15x soll das klappen. Als zweiten Schritt kann man generell das Ergebnis beim Würfeln vorhersagen, ohne selbst zu würfeln, und dies aktiv visualisieren und zu bewirken versuchen. (PS: bei Glücksspielen um Geld funktioniert das für euch nicht. Warum? Erkläre ich ein andermal.)

i. Man stelle ein ganz (!) leicht schräg gestelltes Brett (Folder o. ä.) auf den Tisch , positioniere eine Kugel mittig (!) und lasse sie sehr langsam herunter rollen. Die Kugel rollt nun sehr langsam vom Tisch. Versuche der Kugel geistig mehr Schwung zu geben und in eine bestimmte Richtung zu lenken. Es hilft, wenn man sich zuvor mit der Kugel abgestimmt hat und sie mit seinen eigenen Energien aufgeladen hat.

j. Stelle deinen Lieblingssong ein, liege dabei entspannt im Bett und blicke ohne viel nachzudenken und zu wollen auf den Luster an der Zimmerdecke. Mit der Zeit wird er sich ganz langsam zu drehen beginnen. Versuche, ihm mehr Tempo und Schwung zu geben, und mal rechts, mal links drehen und schaukeln zu lassen. – Da leider die Gefahr besteht, dass die Glühlampen dabei immer wieder wegen Überspannung kaputt werden, kann man natürlich stattdessen auch ein Mobile (Windmobil) an der Decke befestigen…  Wäre vielleicht besser….

Viel Spass, Geduld und Ausdauer beim Üben!

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