HAARP, ELF und die bösen Zauberer der Physik
 
wurde ausgeführt, dass gewisse Frequenzen Menschen (unterstützt mit unterschwelligen Suggestionen aus TV, Radio, PC usw.) manipulieren und einige sogar töten können.
Soweit es HAARP betrifft. so scheinen die Großmächte (USA und Russland) herumzuexperimentieren, was man alles mit diesen Wellen beeinflussen kann. Man weiß es bei Glas – ab einer bestimmten Frequenz bricht es. Bei Brücken: bei einer gewissen niedrigen stehenden Frequenzwelle brechen sie zusammen. (Altes bekanntes Beispiel einer stehenden Welle: hunderte Soldaten marschieren als Truppe im exaktem Gleichschritt über eine Brücke… Stehende Wellen entstehen durch Überlagerung oder Reflexion von Wellen. Auch bei Musikinstrumenten bilden sich stehende Wellen. http://de.wikipedia.org/wiki/Stehende_Wellen
 
Offenbar reagiert jedes Material auf einer bestimmten Frequenz und welche Reaktion dabei vorkommt ist ebenfalls interessant. Die entsprechenden Forschungen sowohl zur Manipulation als auch zur Beeinflussung, Vernichtung oder Durchleuchtung von Materialien mittels Wellen (beginnend bei der Strahlung, dann bei Radiowellen und Mikrowellen usw.) beginnen während oder spätestens nach dem 2. Weltkrieg, wobei man nicht zögerte, Menschen als Versuchskaninchen zu benützen (Gefangene, Soldaten, ahnungslose Zivilisten).
 
1858 begann man harmlos mit der Spektralanalyse von Licht. (Sichtbares Licht ist ein Teilbereich der elektromagnetischen Wellen.) Die Spektroskopie ist ein bald daraus abgeleitetes experimentelles Verfahren in der Physik, Chemie und Astronomie, die an Hand des Spektrums (Farbzerlegung) von Licht die Wechselwirkung von elektromagnetischer Strahlung und Materie untersucht. Die Spektroskopie untersucht, bei welchen Frequenzen oder Wellenlängen eine Substanz Energie (Lichtquanten bzw. elektromagnetische Wellen) aufnehmen oder abgeben kann.

 Vor allem wird die Methode zur Messung der Energieverteilung von Teilchenstrahlung (Alpha-, Beta- und Gammastrahlung) oder von freien Neutronen benutzt.
 
Die Spektroskopie ermöglichte die Untersuchung des Aufbaus von Atomen, in der Astronomie zur Untersuchung von Sonnen und ihrer elementaren Zusammensetzung. Die Molekularspektroskopie untersucht die Wechselwrikung von Molekülen und elektromagnetischen Feldern. Die grundlegenden Untersuchungen dazu wurden bereits zu Beginn des 20.Jhd. gemacht. Heute zeigt bereits Wikipedia eine Tabelle mit den Untersuchungen zur jeweiligen Art der elektromagnetischen Wellen und wesentliche Anwendungsgebiete:
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Spektralanalyse daraus ein Auszug (siehe vollständig ebenda):
Radiowellen           Wellenlänge 100m – 1 m                    Frequenzbereich 3 – 300 MHz
Mikrowellen           Wellenlänge 1 m – 1 cm                     Frequenzbereich 300 MHz – 30 GHz
Mikrowellen           Wellenlänge 1cm – 1 Mymeter             Frequenzbereich 30 GHz – 3.10hoch12 Hz
Infrarotstrahlung    Wellenlänge 1 My- bis 10 Nonometer    Frequenzbereich 3.10hoch12 bis 3.10hoch14 Hz
….
 
Radiowellen           Untersuchte Eigenschaft: Änderung d. Kernspinzustandes, Methode: Kernresonanzspektroskopie u.a.
Mikrowellen           Änderung d. Elektronenspin- oder Hyperfeinzustandes,      durch Elektronenspinresonanz u.a.
Mikrowellen           Änderung des Rotationszustandes,                                durch Mikrowellenspektroskopie u.a.
Infrarotstrahlung    Änderung des Schwingungzustandes,                            durch Schwingungsspektroskopie u.a.
 
(Anm.: Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die internationale Einheit für di Frequenz. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. 1 Hz = 1 Schwingung/sec. Kilohertz (KHz) = 1000, Megahertz (MHz) = 1 Mio., Gigahertz (GHz) = 1 Mrd., Terahertz (THz) = I Bio. Schwingungen pro Sekunde. 1 Hertz hat dabei eine Wellenlänge von 297 600 km (ca. 185 000 Meilen) – Radiowellen bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit ebenfalls von 297 600km/sec. 10 Hertz: die Potenz verkürzt die Welle  um 10= Wellenlänge von 29 760 km, und so fort.)
 
Es ist wohl auch für den Kernphysik- und Chemie-Laien ersichtlich, dass man ganz sicher elektromagnetische und radioaktive Bestrahlungsversuche aller Art durchgeführt hat und dass diese Beeinflussung von atomare und molekulare Bereiche bei Materialien, Gegenständen und Lebensformen auch gravierende Folgen haben können. Und diese Versuche finden bestimmt schon seit mindestens Generationen statt… Alle für die Bevölkerung nützlichen Anwendungsbereiche und Technologien sind als "sekundäre Abfallprodukte" der vorrangigen militärischen Forschung (primär) zu werten, die die Mittel stellt. (Vermutlich.)
 

Behauptet werden schon lange Versuche zur Unsichtbarmachung  (z.B. Versuche mit Lichtwellen) oder zu Tarnvorrichtungen mit ebenso unbeweisbaren (weil völlig beseitigten) tragischen Zwischenfällen.

So heißt es, dass man mit HAARP künstliche Erdbeben auslösen kann, oder dass man versucht das Wetter zu beeinflussen. Ziel ist selbstverständlich die militärische Anwendung als Waffe.

Es heißt auch, schuld dass die Wale verwirrt in ganzen Schulen aufs Land schwimmen und nicht ins Meer zurückkehren seien die US-U-Botte und die US-Marine, die sich immer in der Nähe solcher Zwischenfälle herumtreibt und offenbar Versuche mit Frequenzen anstellt (auf die nun mal Wale empfindlich reagieren). Bekanntlich nimmt der Mensch bewusst diverse Frequenzen nicht wahr, allerdings tut er es offenbar unbewusst, man kann also mit unterschwelligen Suggestionen (niederfrequenten Tönen, Worte unter der Bewusstseinsschwelle) Menschen langfristig manipulieren. Vermutlich kann man eine Reihe von Tieren mit Frequenzen und Mikrowellen irritierern: Zugvögel, Tauben, Bienen, Elefanten, Hunde…. bis hin zu Körperzellen, die langfristig schwer geschädigt werden könnten. 
 
Betrachten wir mal bekannte Fakten dazu:

 

 
 
Als ELF = Extreme Low Frequency
 
bezeichnet man elektromagnetische Felder oder Wellem mit extrem niedrigen Frequenzen im Bereich von 0 bis einigen 100 Hertz, etwas genauer: von Frequenzen zwischen 3-300 Hz. Mit ca. 76-82 Hz kommunizieren amerikanische und russische U-Boote,  da diese niederfrequenten Wellen eine sehr große Bodenwellenreichweite besitzen und so in hohem Maße in das Meerwasser einzudringen und es zu durchdringen vermögen. Der Grund hierfür liegt in der geringeren Wechselwirkung mit Objekten auf und in der Erde und des dadurch bei diesen Frequenzen extrem geringen "Skineffekts" (= durch Störungen zunehmender Leitwiderstand im Inneren eines Leiters). Nachteil: mit niedrigsten Frequenzen konnte man nur geringe Datenmengen transportieren. Diese soll in den 1970er Jahren beim Seafarer-System der US-Navy bei ca. 10 Bit pro Minute gelegen haben, was jedoch ausreicht, um zahlreiche in Form sehr kurzer Zeichengruppen kodierte Befehle zu übermitteln. Inzwischen ist man gewiss viel weiter. Passende Antennen für Niedrigfrequenzbereiche wurden bereits in den 1960-ern entwickelt.

Zum Empfang von Extreme Low Frequency wird neben speziell für diesen Frequenzbereich ausgelegten Radioempfängern zunehmend der PC mit integrierter Soundkarte eingesetzt. Signale, die über die Soundkarte mit einer Spule, die für Extreme Low Frequency über mehrere zehntausend Windungen verfügen sollte, oder einen Bodendipol (=spezielle Antennenform) empfangen werden, werden durch eine Software zur FFT-Analyse ("Schnelle Fourier-Transformation") analysiert und in Form von Spektrogrammen dargestellt. Frequenzen unter 9 KHz (d.h. der ELF-Bereich) fallen nicht unter die Richtlinie der ITU und dürfen in vielen Ländern (ausgenommen angeblich Deutschland) ohne Lizenz betrieben werden, solange auch die Oberwellen darunter bleiben. Wenn Amateure solche Sender benützen, so haben sie ohne High-Tech-Antennen allerdings nur einige Kilometer Reichweite.

Das Frequenzspektrum der Gehirnströme (per EEG) liegt ebenfalls im Bereich 0 bis 50 Hz. Wechselwirkungen mit elektromagnetischen Feldern sind in EEG-Mustern (A. Schienle-Versuch in Deutschland) nachgewiesen worden. Einige Versuche lösten eine Dämpfung, andere eine Aktivitätssteigerung (im EEG) aus, dann wieder konnte nichts festgestellt werden. Diese EEG-Veränderungen (bei den kurzzeitigen, befristeten Versuchen) verliefen symptomlos.

Die Frequenzen von Wechselstromnetzen für Eisenbahnen betragen 16,33 – 17 Hz, 50 und 60 Hz (je nach Netzvariation). Das amerikanische und europäische Stromnetzt benützt 50-60 Hz.

 

Schumann-Resonanz und Sferics

1952 entdeckte Winfried Otto Schumann und Herbert König von der TU München, dass elektromagnetische Wellen einer bestimmten Frequenz mit dem Umfang der Erde stehende Wellen bilden. Der mittlere Erdumfang beträgt 39.985.427 m (am Äquator 40.075.004 m, Polumfang 39.940.638 m). Bei einer Ausbreitungsgeschwindigkeit von 299.792.458 m/s (Vakuum) ergeben sich für den mittleren Erdumfang dabei rechnerisch fast exakt 7,5 Hz. Durch Ionosphäreneffekte verringert sich aber die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf etwa 96 % der Vakuumlichtgeschwindigkeit.

Unsere Atmosphäre und Ionosphäre (in ca. 100 km Höhe) ist mitunter durch Gewitter, Blitze und Tornados aufgeladen: Der Raum zwischen der Erde und der Ionosphäre kann als Hohlraumresonator fungieren. Blitze und andere Vorgänge senden elektromagnetische Wellen darin aus, die man allgemein "Sferics" nennt. Niederfrequente Wellen breiten sich in der wenig leitfähigen Atmosphäre zwischen dem elektrisch gut leitenden Erdboden und der gut leitenden Ionosphäre aus. "Schumann-Resonanzen" heißen genau diejenigen Frequenzen, bei denen die Wellenlänge einer elektromagnetischen Schwingung in dem Hohlleiter zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre ein ganzzahliger Teil des Erdumfangs ist. Bei der niederfrequenten Anregung der Atmosphäre mit elektromagnetischen Schwingungen solcher Frequenzen (z.B. durch Blitze) entstehen stehende Wellen, die so genannten Schumannwellen. Wellen, die sich nach einer Erdumrundung wieder in der gleichen Phase befinden (oder der Erdumfang ist ein ganzzahliges Vielfaches der Wellenlänge) werden verstärkt, andere löschen sich aus. Dadurch ergibt sich eine Resonanzfrequenz von durchschnittlich etwa 7,8 Hz, die z. B. durch die Jahreszeiten und andere Einflüsse leicht schwankt. 7,8 Hertz, die Schumann-Grundwelle, hat das unhörbare Schallspektrum vom Ton H (4) +25 cent. Diesen Grundton und seine Vielfachen nennt man "Schumann-Resonanz", wobei zur Grundwelle noch Oberwellen zwischen 14 und 45 Hz kommen. Aufgrund atmosphärischer Turbulenzen schwankt der Wert mitunter.

Der Raum zwischen der Erde und der Ionosphäre kann als Hohlraumresonator fungieren.  Die Energie für die niederfrequente Anregung stammt aus der weltweiten Gewittertätigkeit. Die Grundwelle der Schumann-Resonanz liegt bei 7,8 Hz, dazu kommen noch verschiedene Oberwellen zwischen 14 und 45 Hz. Aufgrund atmosphärischer Turbulenzen u.a. Einflüsse treten Schwankungsbreiten dieser Werte auf.

Schumann-Resonanzen gehören zu den natürlichen ELF, wobei die New Age-Bewegung der Auffassung ist, dass die Schumann-Welle DIE Frequenz der Erde ist, die das Leben ermöglicht und Beeinflussungen und Störung dieser Frequenz (durch zunehmende andere verwendete Wellen) sowohl für die Erde als auch für das Leben auf ihr verhängnisvoll ist. Nicht, weil die Zahl etwas besonderes wäre, sondern weil offenbar jedes Lebewesen sich über die Evolution seit Anbeginn des Lebens auf diese Frequenz angepasst hat und empfindlich auf Schwankungen reagiert.

"Sferics" leitet sich von atmospherics (englisch für "Atmosphärische Störungen") ab; auch AIS genannt, "Atmosphärische Impulsstrahlung). Das sind extrem kurzzeitigeelektromagnetische Wellen, die sich innerhalb der Atmosphäre bilden. Hauptquelle für Sferics sind Gewitterentladungen und Tornados. Entdeckt wurden die Sferics zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als man die Ursache von Störungen – Knistern und Knacken in Radioempfängern untersuchte. Vermutlich beeinflussen die Sferics (als elektromagnetische Störungen) die Wetterfühligkeit und Krankheitserscheinungen wie Herzinfarkt, Hörsturz, Phantomschmerz und weiteren Phänomenen wie Gereiztheit, Kopfschmerz, Müdigkeit, Mangel an Konzentration, Erhöhung der Unfallzahlen, Geburten- und Sterbefallzahlen. Zudem ist es seit längerem bekannt, dass sämtliche Gärungsprozesse beschleunigt werden, so dass die Milch – auch im Kühlschrank – sauer wird. Allerdings ist diese Theorie bestreitbar. (Persönliche interessante Frage: wenn das Innere einer Pyramide angeblich Reife- und Verwesungsprozesse einbremst, ist eine Pyramide dann eine Art "Farradayischer Käfig" gegen Sferics und elektromagnetische Felder?)

 

Das HAARP – Projekt

HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program, auch High Frequency Active Auroral Research Project) ist ein ziviles und militärisches Forschungsprogramm der USA, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen zur Untersuchung der oberen Atmospäre und Ionosphäre eingesetzt werden. Forschungsziele sind außerdem Erkenntnisse auf den Gebieten der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation. Standort der Anlage ist nordöstlich vo Gakona/Alaska, Betreiber sind die Universität von Alaska, die US Air Force und die US Navy. 14 Universitäten beteiligten sich an der Planung der Anlage.  Das ältere Projekt der USA heißt HIPAS und ist in Fairbanks/Alaska und in Arecibo /Puerto Rico.

Ähnliche Anlagen gibt es in Tromsø /Norwegen: Projekt EISCAT bei (1.000 MW ERP) und Spitzbergen.  Das Projekt der Russen nahe Nischni Nowgorod heißt SURA (190 MW ERP). Eine kleinere Anlange wird in Lindau/Niedersachsen durch das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung betrieben (früher Aeronomie). Der von der Anlage nutzbare Frequenzbereich ist 2,8 bis 10 MHz (Kurzwelle). Zwei der von HAARP benutzten Frequenzen sind 3,39 MHz Der von der Anlage nutzbare Frequenzbereich ist 2,8 bis 10 MHz (Kurzwelle). Zwei der von HAARP benutzten Frequenzen sind 3,39 MHz und 6,99 MHz.und 6,99 MHz.

Frage: Gibt es Zusammenhänge zwischen dem Betrieb der HAARP-Anlage und weltweit stattfindenden Naturkatastrophen, Überschwemmungen, Stromausfällen und Vulkanausbrüchen? Kann man mit HAARP und ähnlichen Forschungen Erdbeben erzeugen und das weltweite Wetter gezielt beeinflussen? Gibt es Gedankenmanipulation durch ELF-Wellen, die man in elektromagnetische Wellen (als Modulation) "einbaut"? Ist es möglich, dass wir solche eingebauten Wellen immer noch fühlen, unbewusst auseinander halten können? (Im Psychotronik-Beitrag hieß es: ja.)

Die BBC verbreitete in den 1990-ern entsprechende Berichte. Es gibt andererseits schon längst Sendeanlagen, die mit vergleichbar hohen Strahlungsleistungen Rundfunkprogramme verbreiten – BBC setzt seit Jahrzehnten Kurzwellensendeanlagen ein mit über 100 MW Sendeleistung. Radio Moskau erreichte schon in den 1980er-Jahren durch Zusammenschalten mehrerer starker Sender sogar effektive omnidirektionale Strahlungsleistungen von über 400 MW. Jedermann auf dieser Welt soll offenbar bestrahlt werden können…

Am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuss für Sicherheit und Abrüstung des Europäischen Parlaments eine Anhörung durch, die auch HAARP behandelte. Ohne Resultate bis heute.

 

Gängige benützte elektromagnetische Frequenzen:

Als Langwelle (abgekürzt LW) bezeichnet man elektromagnetische Wellen mit Wellenlängen zwischen 1.000 und 10.000 Meter, entsprechend Frequenzen zwischen 30 und 300 KHz (zum Vergleich: MW 100 m bis 1000 m; KW 10 m bis 100 m; UKW 1 bis 10 m). Funkwellen unter 30 kHz werden als Längstwellen (VLF – Very Low Frequency) bezeichnet. Der Rundfunk LW nutzt den Bereich 148,5 – 283,5 KHz, der Amateurfunk 135,7-137,8 KHz. Mit 100 KHz arbeitet das Funknavigationssystem LORAN-C. Die Langwellen gerieten immer wieder in Interferenzen mit der Strahlung von Strommasten, was zu Störungen der Programme führte.

Die Mittelwelle ist ein Frequenzband und schließt den Bereich von 300 kHz (1000 m) bis 3000 kHz (100 m) ein.

Der Frequenzbereich der Kurzwelle (KW) erstreckt sich definitionsgemäß von 3 MHz bis 30 MHz. Dies entspricht einer Wellenlänge von 100 m bis 10 m.

Als Ultrakurzwellen (UKW) bezeichnet man elektromagnetische Wellen in einem Frequenzbereich von 30 MHz bis 300 MHz, entsprechend Wellenlängen zwischen 10 und 1 Meter.  Dazu gehören auch die Programm der Fernsehsender. Anders als Lang-, Mittel- und Kurzwellenrundfunk werden UKW’s nicht an der Ionosphäre reflektiert und haben damit eine deutlich kürzere Reichweite – je nach Sender und Empfänger nur 10-200 km.

Mobiltelefone benutzen Frequenzen von 850, 900, 1800 und 1900 Mhz.

Früher musste die Niederfrequenztechnik (10-20 KHz) verwendet werden, doch inzwisschen kann man für die verschiedensten Frequenzen und Wellenlängen entsprechende Bauteile und Antennen für Geräte bauen. Man hat je nach Bedarf die Wahl. Hochfrequenztechnologie ist bereits ab 100 MHz einsetzbar, wie sie bei Signalen von 10 Mbit/s vorkommen, während Microchips mit einigen 100 Mhz noch zum Niederfrequenzbereich gehören. Die ersten Computer arbeiteten mit 5 MHz, für sauberere Signalübertragungen stieg das auf 50, 60 MHz, dann auf 133 und 260 MHz.

http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP

http://de.wikipedia.org/wiki/Extremely_Low_Frequency

http://de.wikipedia.org/wiki/Schumann-Resonanz

http://de.wikipedia.org/wiki/Sferics

http://www.assassinationscience.com/HERFData1.htm

 

Hier noch ein sehr interessanter Link zu einem Forumsthread zum ähnlichen Thema:

http://www.paranormal.de/forum/view.php?nr=115713

Hier wird zudem die Behauptung aufgestellt, dass die Versuche auch die Bestrahlung von Elementen umfassten und (wohl unter Berücksichtigung von Geomantik, Radiästhesie) dazu führten, auch geomantische Wellen der Erde zu manipulieren. Dazu wurde ein Netz von "GWEN"-Türmen aufgestellt. Die gesamte Erde scheint eine Art lebende Zelle zu sein, mit dem Kern "Erde", der Haut Ionosphäre und dazwischen der Atmosphäre, in der sich die elektromagnetischen Wellen aller Art tummeln und auf alles Leben Einfluss nehmen. Ändert man Konstanten, beeinflusst man Luft- und Wolkenströme (Wetter), die Emotionen und Stimmungen der Menschen (Aggressivität, Dämpfung/Passivität, Konzentration, Depression…) und damit ihr Verhalten. Da die Erde selbst ein flüssiger Ball ist mit einem Eisenkern und  kontinentale Erdschollen, die auf dem Magma schwimmen, kann man natürlich auch diese Schichten nach unten beeinflussen, wenn man es nur kräftig genug macht und skrupellos genug ist. Folge z.B. : Erdbeben.

Dass man sich als sensible Person aurenmäßig in den USA sehr unwohl fühlt, kann ich bestätigen, auch dass über Städte nachts gespüht wird – offiziell Insektenvernichtungsmittel gegen Moskitos… Nanobots und Drogen… Wo ist hier die Grenze zwischen Wahrheit und Vermutung? Fakt ist, dass wir der Wissenschaft und ihren heimlichen Forschungen (die zuerst immer das Militär bedient!) immer zwei Generationen hinterherhinken, bis sich solche Erkenntnisse im Alltag und in Schulbüchern niederschlagen. Was an Universitäten gelehrt wird, ist bereits in diversen Labors ein alter Hut… Da kann man als Staatschef freilich arrogant reagieren und Umweltschutz kalt belächeln, wenn man weiß, dass die Bevölkerung (Ost und West) keine Ahnung hat…

 

Hier ist noch ein Link zu einer Diskussion, welche Schwingungsfrequenzen in welcher Form Einfluss auf den Menschen haben beziehungsweise die man versucht, durch Modulation und Bestrahlung hervorzubringen:

http://www.paranormal.de/forum/view.php?nr=115761

 

 

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